Konzentrationsstörung Müdigkeit

Concentration Disorder Fatigue

Tagschläfrigkeit Müdigkeit - chronisches Müdigkeitssyndrom - abnormale Tagesmüdigkeit - äußerste Müdigkeit - schnelle Erschöpfung - schnelle Müdigkeit - etc. Die Jahre in unseren Breitengraden werden immer wärmer und wärmer, aber bedauerlicherweise auch immer feuchter. Somit erfährt man immer öfter die Beanstandung über eine außergewöhnliche Müdigkeit am Tag, ja schnelle Mündigkeit. Chronisches Fatigue Syndrom ist für die Naturwissenschaft längst ein umstrittenes Phänomen, aber bisher gibt es keine zufriedenstellende Erklärung.

Denkbar ist ein ungesunder Lebensstil (z.B. Ruhe- und Schlafmangel durch Stress, aber auch aufgeschobene Freizeitaktivitäten), physische, vor allem innere und psychische Krankheiten, gewisse Medikamente, psychische Beschwerden einschließlich "moderner Beschwerden" wie Burnout-Syndrom und möglicherweise die geänderten Klimabedingungen. Es wird aber auch ein unabhängiges Chronic Fatigue Syndrom mit vielen Gründen und Triggern erörtert.

Dabei spielt es eine Rolle, ob man sich von einer "gesunden Müdigkeit" ausreichend regenerieren kann oder ob man auf lange Sicht und ohne Perspektive auf eine Erholung von einer "pathologischen Müdigkeit" bedroht ist. Stichworte sind unter anderem eine anhaltende Müdigkeit, abnormale Tagesmüdigkeit, schnelle Erschöpfung etc. Und in jüngster Zeit auch weitere, schwer fassbaren Störungen wie z. B. Fasermyalgie, Umweltanfälligkeit, Reizdarmsyndrom etc. mit eigenen, strapaziösen Krankheitssymptomen, woraus man zunehmend das Ergebnis der Wissenschaft hört:

Also, was kann zu chronischer Müdigkeit aufkommen? Die anhaltende Müdigkeit kann das Ergebnis eines Lebens sein, in dem die energieaufreibenden, wenn nicht sogar erschöpfenden Gesichtspunkte vorherrschen, und mindestens schrittweise Entspannungs-, Regenerations- und Erholungsphasen vernachlässigt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Burnout-Syndrom. Zu diesen mehr oder weniger beherrschbaren Behinderungen in den Bereichen Krankheit, Gesellschaft, Familie, Freunde, Kreis, Nachbarschaft, Bekanntschaft en, Arbeitsbereich, freie Zeit usw. kommt die Chronifizierung von Müdigkeit durch körperliche und psychische Erkrankung.

Die durch körperliche Krankheiten verursachte Erschöpfung kann vor allem durch innere und äußere Beschwerden hervorgerufen werden. Es gibt aber auch andere ärztliche Fachgebiete oder deren klinische Bilder, in denen auch eine Gefährdung durch eine Chronisierung auftreten kann, wie z.B. Orthopädie (chronische Schmerzen durch Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen), HNO (chronischer Tinnitus), Augenheilkunde (schwere visuelle Störungen, wenn nicht gar Blindheit), auch Dermatologie ( "chronische Hauterkrankungen", die z.B. durch unaufhaltsamen Juckreiz abgenutzt sind) usw. Die vorrangige organische Ursache sind jedoch die oben genannten inneren und augenmedizinischen Störungen.

An dieser Stelle ist ein breites Anwendungsspektrum für mögliche Ermüdungsursachen zu sehen. Die zeitliche Müdigkeit tritt auch bei diversen Arten von Testosteronmangel beim Mann und bei endokriner Adipositas (metabolisches Syndrom) auf. Im Falle der sogenannten körperfremden (äußeren) Ursache sind die Vergiftungsmöglichkeit (Vergiftung) und die Begleiterscheinungen von Arzneimitteln (insbesondere Beruhigungsmittel, Beruhigung, Dämpfung) zu berücksichtigen.

Für weitere Details lesen Sie bitte weiter unten. Im Falle von neurologisch oder neurologisch behandelten Erkrankungen sind es vor allem eine ganze Serie von Gehirntumoren (insbesondere Hypothalamus), die zunächst durch Tagesmüdigkeit auffallen, sowie nachtaktive Anfälle (nächtliche Benetzung, Spuren von Blut und Speichel auf dem Kissen, keine Erinnerungen an den nächtlichen Tag, sondern Müdigkeit und Erschöpfung), schlussendlich Schädelhirnunfälle, Enzephalitis/Meningitis (Gehirn oder

Andere neurochirurgische, besonders neurochirurgische Krankheiten mit Ermüdungsfolgen sind Multiple sclerosis, Myasthenia gravi, Myopathie, etc. Medikamente: Zu den oben genannten körperfremden (äußeren) Gründen zählen vor allem gewisse Medikamente, die einen ermüden können, auch wenn man sie am Abend konsumiert, aber die Folgeerscheinungen verlängern sich bis in den nÃ? Dies muss kein Mißbrauch oder gar Abhängigkeiten sein, auch medizinisch gesteuerte Medikamente mit einer entsprechenden Schädigung führten zu Tagesschäden oder chronischen Müdigkeit.

Übrigens kann eine Chronisierung der Müdigkeit nicht ausgeschlossen werden durch Psychostimulanzien (Wachmittel, PUTSCH-Mittel, vor allem Amphetamine ), die "beleben, frisch und aktiv machen" sollen (in etwas weniger starker Ausprägung auch bei Appetithemmern mit einer chiologisch ähnlichen Struktur). Auf den ersten Blick liegen die reizenden Ursachen (Weckruf soll müd machen?) in der Neigungsreaktion bei langfristiger Müdigkeit oder Misshandlung, die letztlich zu Müdigkeit, Trägheit und Konzentrationsstörungen führt, wodurch der Ursprungsreiz trotz "erschöpfender Entspannung" an eine unerfreuliche innerliche Rastlosigkeit oder Überanstrengung errinert.

Zu der Problematik der Drogenabhängigkeit mit ihren Folgen der Müdigkeit mehr. Ermüdung, insbesondere pathologische Ermüdung, tritt auch oft bei Geisteskrankheiten auf. Was sind die psychiatrisch gesehen häufigste Ursachen für Müdigkeit? Psychosomatische Folgen (psychische Beschwerden manifestieren sich physisch, aber ohne greifbare Ursache) sind auch Beschwerden wie passive, schwache, machtlose, leicht und rasch müde bis erschöpfend (auch nach kleinen Bemühungen oder Routinearbeiten), ohne Tätigkeit, Eigeninitiative, Dynamik, Tatendrang, Belastbarkeit, Durchhaltevermögen, Nachgiebigkeit, Endgültigkeit, letztendlich auch eigensinnig, verblüfft, langweilig, ja, ungeduldig bis emotional und physisch versteiner werden.

Für Details lesen Sie bitte Tiefstand. Auf jeden Falle ist es erwähnenswert, dass solche oft mittel- bis langfristig auftretenden neurotoxischen Erkrankungen manchmal "übererregt" zu sein scheinen, sich aber grundsätzlich über anhaltende Müdigkeit, Müdigkeit, Erschöpfung und damit Antriebslosigkeit beklagen. Andererseits kann sich Müdigkeit auch als sogenanntes Konversionssymptom ausdrücken (aus dem Lateinischen: conversio = turn, d.h. der unbewusste Wandlungsversuch, einen unterdrückten mentalen Streit in ein physisches Krankheitssymptom zu verwandeln; beeindruckendes Beispiel: Hysterieblindheit ohne organischen Grund).

Zum Beispiel kann Müdigkeit in Konfliktsituationen zu einem Schutzsymptom werden und verhindern, dass die Person durch ein für ihre eigenen Ohren oder ihre Umwelt inakzeptables Verhaltensweisen (z.B. Wut oder Eifersuchtsreaktionen) weggetragen wird. Weitere Informationen finden Sie in den Sonderkapiteln. Es ist diese zweite Personengruppe, die mit einer anhaltenden Müdigkeit zu kämpfen hat, die sie im täglichen Leben immer wieder " bremst ".

Drogenkonsum, Alkoholiker und Drogenmissbrauch: Nicht zu vernachlässigen sind die Süchte, von denen viele, egal welcher Droge sie erliegen, über tageszeitliche Müdigkeit, schnelle Erschöpfung, Energiemangel, auch über Müdigkeit, Stumpfheit und Ablehnung nachdenken. Wer versucht, sich mit oder ohne medizinisch-psychologische Unterstützung davon zu lösen, wird sie in der Entzugsphase vor allem eines quälen: ein akutes Chronic Fatigue Syndrom.

Psychosekranke beklagen sich auch oft über Müdigkeit, sowohl endogene (biologische) Psychosenschizophrenie als auch über Schizoaffektivität (bei der Depression und manisch hohe Stimmungen gleichzeitig mit schizophrener Krankheit auftreten) und körperfremde (durch externe Einflüsse hervorgerufene ) Psychose durch Kopfverletzungen, zerebrovaskuläre Verkalkung, Stoffwechselerkrankungen wie z. B. Witterung, Klimatisierung und Langzeitmüdigkeit? Häufigste und wohl belastendste wetterbedingte Erkrankungen sind rastloser Schlafrhythmus, Gedächtnisstörungen und Konzentrationsschwäche, Arbeitsunfähigkeit, schlechte Laune, Kopfnebel, erhöhte Fehleranfälligkeit, Vegetations- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Benommenheit, Flackern vor den Blicken, Herzbeschwerden), Degenerationen an der Lendenwirbelsäule und den Gelenksorganen und in manchen Fällen auch Erkrankungen der sensorischen Organe (vor allem Seh- und Hörstörungen, insbesondere bei bereits bestehenden Erkrankungen).

Dazu kommt ein zunächst als nicht besonders "krankhaft" eingestuftes PhÃ?nomen: MÃ?digkeit, MÃ?digkeit, schnelle Erschöpfbarkeit, wenigsten aber ohne Frischekomfort, AktivitÃ?t und Effizienz. Details finden Sie in der technischen Literatur (Fachbegriffe): Aber auch das Wetter hat seinen Einfluß, und hier vor allem etwas, das jeder von seinen Südreisen kennt: Wärme, vor allem die Sommerwärmebelastung in Gestalt von Trübung, d.h. hohe Temperaturen und hohe Wasserdampfgehalte in der Stadt.

Hier steigt die bereits weitverbreitete Ermüdung oder Schwäche bei Menschen mit Mehrfachbelastung, zu der auch andere Ursachen der Müdigkeit gehören, verständlicherweise noch mehr an, natürlich um das Doppelte. Abschließend ist auf etwas hinzuweisen, das nicht unbedingt einer Erläuterung bedarf: der chronischen Müdigkeit oder der angeblichen Schwäche im "dritten Alter". Wenn das Ganze noch komplexer werden soll, dann kommt hinzu (!) nach innen ruhelos, aufgeregt, nervös, aufgeregt, vielleicht auch reizbar, verängstigt, beklagenswert.

All dies kann zu einem Krankheitsbild (d.h. zu einem summierenden Gesamtkomplex von Krankheitssymptomen, aber dann muss man die Ursache der Krankheit herausfinden) und es kann auch ein normaler (Fachbegriff: physiologischer) Krankheitszustand sein, der bereits das Regressalter zwischen etwa 50 und 70 Jahren, vor allem aber das gehobene/besonders hochbetagte Alter auszeichnet.

Ausschlaggebend ist die Einsicht, dass Müdigkeit oder Chronifizierung in diesem Zeitraum nicht (nur) als ärgerlich oder gar pathologisch wahrgenommen werden sollte, sondern auch als nützlicher "Indikator" (Maß und Indikator) der vorhandenen Ressourcen, der so sparsam wie möglich eingesetzt werden sollte. Dass ein solches physisches und damit auch mentales, spirituelles und mentales Kraftdepot auch in den "besten Jahren" in kürzester Zeit nutzlos erschöpft sein kann, zeigen zum Beispiel die pathologischen Aufgekratztheiten, die Wahnsinnigkeit, die tendenziell in einer psychisch-physikalischen Entkräftung oder sogar in Depressionen mündet.

Kurz gesagt: Zeitliche Ermüdung oder besser: Typische altersbedingte Müdigkeit ist kein bedauernswerter Umstand, sondern ein unersetzlicher Regulator für eine gesunde und lange Lebensdauer. Wo immer sich eine bestimmte Stimmung aufbaut, gestützt von den Massenmedien und vor allem der Werbepsychologie, bis hin zur Erwärmung, mal kritisch von Menschen - zu Verbrauchern erniedrigt - mal paradox, dann aber letztendlich kritiklos und vor allem leichtsinnig bis zum Selbstmord.

Dies hat die Jugendlichen erwartungsgemäß gut im Blick, knabbert an der geistigen und physischen Verfassung der folgenden Generation, vor allem in den "besten Jahren", zweifelt, wenn nicht gar verzweifelt ("schon altes Eiswürfel? auch im " dritten Alter " ) und beunruhigt gar vernunftbegabte Menschen, die sich tatsächlich auf einen ruhigeren, ausgeglicheneren und vor allem kraftsparenden Weg begeben sollten.

Dann ist es unvermeidlich, dass die physische Trägheit in dieser Lebensphase als defizitär oder gar pathologisch interpretiert wird und dass vielleicht auch risikoreiche "Korrekturversuche" ernsthafte Folgen haben werden: Stimulanzien, vor allem Reizversuche, übermäßige Bewegung bis hin zu gefährlichem Sport, grenzüberschreitende Reiseaktivitäten bis hin zu gefährlichem Tourismus, andere verdächtige Massnahmen. Kurz gesagt: Es gibt auch eine "chronische Müdigkeit", die diesen Titel nicht verdiene und nicht reduziert werden sollte, sondern eigentlich ein regulierendes Automatiksystem von Leib, Leben und Seele sei, vor allem ein, das die Vorräte schützt.

Wer dies nicht wahrnimmt und vor allem annimmt, vielleicht gar einen "verschwenderischen" Lebensstil in Bezug auf die Kraft betreibt, sollte nicht überrascht sein, wenn die anhaltende Müdigkeit als pathologische Form der Reaktion sie schließlich aufholt. Chronisches Fatigue-Syndrom als unabhängiges Erkrankungsbild? Ein chronisches Fatigue-Syndrom, was ist das? Die Müdigkeit ist so uralt wie die Menschen, und selbst bei chronischer Müdigkeit wurde sie in den frühen Tagen der Volksmedizin und in der alten, vor allem romanischen, Fachliteratur dargestellt (Cicero, romanischer Schriftsteller und Politikwissenschaftler, 106-43 v. Chr.).

Jahrhunderts traten wieder konzeptionelle Erwägungen auf, hier vor allem das Konzept der Nervosität ( "Nervenschwäche"), bei der die (chronische) Müdigkeit wieder in den Vordergrund trat. Im Jahr 1987 schliesslich wurde der Ausdruck "Chronisches Fatigue Syndrom" (CFS) geschaffen - und seitdem dominiert diese "Krankheit" Mensch, Naturwissenschaft, Medien und Öffentlichkeit, obwohl viele Naturwissenschaftler glauben, dass sie nicht als eigene Erkrankung existiert.

Neurasien, untypische Poliomyelitis, Island-Krankheit, königliche freie Krankheit, epizoische Neuromythenie, idiopathische chronische Müdigkeit und Muskelschwäche, epizoische muskulöse Muskelschwäche, postvirale Syndrome, gutartige muskulöse Melanom, muskelschwänzende Melanomalerkrankungen, chronische Mononukleose, chronische infektiöse Mononukleose, chronische aktive Epstein-Barr-Virusinfektion, "Lake Tahoe Krankheit", chronische Fatigue Syndrome - CFS, postinfektiöse chronische Fatigue Syndrome, ideopathierende chronische Fatigue Syndrome, und Experten können bereits aus den unterschiedlichen Fachbegriffen (siehe Kasten) ersehen, welche vielfältigen möglichen oder wenigstens diskutierten Gründe beim Chronic Fatigue Syndrome ins Spiel kommen.

Das Chronische Fatigue Syndrom ist ein Symptom, das vermutlich durch mehrere und vor allem sehr verschiedene Einflussfaktoren verursacht wird: die postinfektiösen Gründe (Fachbegriff: das Chronische Fatigue Syndrom) aufgrund von Bakterien- oder Virusinfektionen. Das chronische Fatigue-Syndrom durch psychische und soziale/psychologische Trigger (Fachbegriff: neurasthenically somatized chronic fatigue syndrome), wenn die entsprechenden Gründe objektivierbar sind (z.B. depressionsbedingte und angstbedingte Störungen).

Ein akzentuiertes Chronic Fatigue Syndrom mit Fokus auf muskuläre Beschwerden (Fachbegriff: myalgic chronic fatigue syndrome), vor allem wenn die für das Fibromyalgiesyndrom charakteristischen Schmerzstellen und Begleiterscheinungen sowie ein Bezug zu genetischen (erblichen) Aspekten gewährleistet werden kann (z.B. häufiges Auftreten von Allergieerkrankungen bei diesen Patientinnen und ihren Familien). Das chrone Fatigue-Syndrom ohne greifbare Gründe (Fachbegriff: ideopathisches Chronic Fatigue Syndrom), für das jedoch noch über die konkreten Gründe gesprochen werden muss, z.B. oder - im Zusammenhang mit Autoimmunorgan-spezifischen oder -unspezifischen Erkrankungsbildern ( "Autoimmunerkrankungen") (z.B. wenn die Eigenverteidigung des Körpers durch Krankheitsbilder gestört ist).

Gleiches trifft auf die Pers??nlichkeitsstruktur zu, die sowohl beim Chronic Fatigue Syndrom als auch bei Fasermyalgie (sowie bei Umwelterkrankungen und Reizdarm?) nachweisbar ist:? Unverwechselbar offensichtlich auch eine etwas hypochondrie Tendenz (übertriebene Angst vor Krankheiten), teilweise mit hysterischer Wirkung. Worin besteht das chronische Fatigue-Syndrom? Häufigste Symptome des Chronisch-müden Syndroms sind (in absteigender Häufigkeit): Müdigkeit, Kopfschmerz, Muskelschmerz, Gelenkschmerzen, Schwäche der Muskeln, Gedächtnisstörungen und Konzentrationseinschränkungen bis hin zum Vergessen, gelegentlich auch geringfügige "Verwirrung", Irritabilität, Depressionen, Schlafschwierigkeiten, Halsentzündungen, erhöhte Erkältungswerte, Atem- oder Atemstörungen sowie Schmerzlymphdrüsen, Verheuchung, Brennen der Schleimhaut von Munde und Nasen- und Brandnasen.

a. Interessant ist - und das deutet auf einen Zusammenhang zwischen diesen Symptomen hin - dass sowohl Fasromyalgie als auch multiple chem. Sensibilität ein vergleichbares Übertragungsmuster aufweisen. - Geistige Defizite bei Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen (Schwierigkeiten bei der Wortfindung, Beeinträchtigungen des Kurzzeitgedächtnisses). Diese können manchmal dem Chronic Fatigue Syndrom (und der Fibromyalgie) vorgehen. Aber nicht nur auf der sogenannten Symptomebene (siehe oben), sondern auch im zwischenmenschlichen Bereich sind natürlich die Folgen psychosoziale Tödlichkeit: Teilhabe, vor allem Heirat, Familien- und Erziehungsrecht, aber auch Nähe, Bekanntenkreis, insbesondere aber im Berufsleben und im Straßenverkehr oder andere Lebenssituationen, die mentale Unversehrtheit und gesundheitsförderliche Reagierbarkeit erfordern.

Denken Sie nur an die Arbeitplätze mit fahrenden Arbeitsmaschinen und die Auswirkungen von Ermüdung am Rad, ganz zu schweigen davon, dass Sie eingeschlafen sind ("Sekundenschlaf"). Letztere soll beispielsweise eine viel häufiger auftretende Ursache für Straßenverkehrsunfälle sein, als bisher genau feststellbar war (die Anzahl der ermüdungsbedingten Straßenverkehrsunfälle schwankt sehr stark, und zwar zwischen 1 und 30 Prozent, insbesondere das Schlafapnoesyndrom ist mit einem höheren Unfallgeschehen verbunden).

Wer ist vom chronischen Fatigue-Syndrom betroffen? - Auch bei Kindern und Jugendlichen können Beeinträchtigungen auftreten, deren Symptome nicht so stark oder nur vorübergehend nachgewiesen werden können, höchstwahrscheinlich als Leistungsverlust in der schulischen Ausbildung oder als Verzögerung der Entwicklung. Behandlung: Bisher gibt es keine wirksame Behandlung, vor allem keine Kausaltherapie, die die ausschlaggebenden Gründe beseitigen könnte (da sie noch nicht bekannt sind).

Das sind alles Optionen, die den Betroffenen nicht "entlarven" ("hypochondrisch"), sondern auf die tatsächlichen Gründe zurückzuführen sind. - Physiotherapeutisch wird je nach Symptomen auch die Verwendung von Erkältung oder Hitze empfohlen (siehe Fasermyalgie und Reizdarm). In manchen Fällen führt schon die simultane Applikation von Schulmedizin und alternativen Therapiemöglichkeiten zu verblüffenden Fortschritten, die jedoch von beiden Parteien vorerst sicherlich zurückgewiesen werden.

Für weitere Information verweisen wir auf die Abschnitte Zeitliche Müdigkeit, Fasermyalgie, Umweltkrankheiten aus physiotherapeutischer Perspektive und andere.

Mehr zum Thema