Konzentrationsstörungen Beheben

Concentration disorders Abhilfe

bevor die Gesundheit unter dem Stress leidet. Konzentration ist der aktive Fokus auf die Lösung eines Problems, das Handeln oder die Erreichung eines Ziels. Konzentrationsschwächen Aufmerksamkeit ist der tatkräftige Fokus auf die Lösung einer Aufgabenstellung, das Tun oder die Erreichung eines Ziels. Weil dieser Aktivzustand unsere Gehirnenergie belastet und anstrengend ist, kann die Aufmerksamkeit nur für eine bestimmte Zeit als hohe Aufmerksamkeit aufrechterhalten werden. Physisch ist beabsichtigt, dass nach einer hochkonzentrierten Konzentrationsphase eine Erholungsphase mit geringerer Aktivität erforderlich ist.

Der Konzentrationsgrad, d.h. die Fähigkeit, dieses erhöhte Maß an Aktivität für eine gewisse Zeit aufrechtzuerhalten, kann durch verschiedene Umstände beeinflußt werden: Schwerwiegender Nahrungsmangel, Mangel an Flüssigkeit und Schlaflosigkeit erlauben keine hohen Konzentrationen über einen längeren Zeitraum. Eine positive emotionale Verfassung begünstigt die Konzentrierung und eine negative emotionale Verfassung hemmt sie. Der Konzentrationsfehler im ärztlichen Sinne wird auch als Kognitionsstörung und als ein Phänomen erachtet.

Wahrnehmungsstörungen sind ein wesentlicher diagnostischer und nicht nur dementieller Teil. Selbst bei Vorhandensein des Aufmerksamkeitsdefizits-Syndroms (AD(H)S), wie es heute zunehmend bei Kleinkindern und Heranwachsenden festgestellt wird, ist eine Konzentrationsfähigkeitsstörung ein wesentlicher Teil der Diagnose. Durch die Schaffung positiver Randbedingungen kann die Bündelung günstig beeinflußt werden.

Ein freundliches Umfeld, ein ruhiger Mensch und eine vorherige ausreichende Nahrungszufuhr sind die Basis dafür, dass sich ein Mensch besser konzentriert und so seine bestehenden Potenziale besser nutzen kann. Ermutigung und liebende Hilfe sind definitiv besser als Schimpfwörter und Negativkommentare, um die verbleibende Erkenntnis zu stützen.

Auch von Konzentrationsstörungen befallene Menschen sollten so wenig wie möglich auf sich selbst einwirken. Dies ist einfacher gesagt als getan, aber es ist eine wesentliche Vorraussetzung für die Förderung der Selbstkonzentration. Die Kombination aus Eigenmotivation und Umweltunterstützung schafft die besten Bedingungen, um die Konzentrationsfehler so weit wie möglich zu reduzieren. Andernfalls sollte immer ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursachen zu ermitteln.

Selbstverständlich muss auch unterschieden werden, ob es sich nur um eine Frage des Vergessens oder um eine echte Konzentrationsfehler handelt. In keinem Falle können sie eine fachgerechte Ratschläge und Behandlungen durch einen geschulten Facharzt ersetzten.

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