Konzentrationsstörungen und Müdigkeit

Fokussierungsstörungen und Müdigkeit

Seit langem leide ich unter schweren Müdigkeits- und Konzentrationsproblemen. Die Symptome sind Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und blasse Haut. Fatigue - Ursachen: Geisteskrankheiten, Nervenkrankheiten, Nervenstörungen Alle lähmenden Müdigkeit, Leerheit im Schädel, Schwerfälligkeit in den Gliedmaßen - so erfahren Burnout-Patienten ihren Gesundheitszustand. Der Schlaffheit, oft mit Irritation und inneren Unruhen verknüpft, treibt sie weiter nach unten. Kopfschmerzen, Kreuzschmerzen und Verdauungsstörungen werden als physische Störungen hinzugefügt.

Der Leitfaden "Burn-out-Syndrom" beschreibt die Gründe für das Burn-out-Syndrom, wie es sich manifestiert und welche Diagnose- und Therapiemöglichkeiten es gibt.

Die Müdigkeit geht mit psychischen Tiefstständen einher, die psychologische Belastung belastet den Verstand und den Organismus. In gewissen klinischen Bildern, wie z.B. einer Bipolardepression, wechselt sich die Phase der Dekompression mit der Phase der übermäßigen Leistung und Wachsamkeit ab. Neben Energieverlusten und Müdigkeit kommen häufiger Krankheiten wie Benommenheit, Kopf- und Kreuzschmerzen, Sichtschwierigkeiten, Verdauungsstörungen, Juckreiz der Haut und vieles mehr vor. Der Leitfaden "Depressionen" gibt Auskunft über die Form und Ursache von depressiven Erkrankungen, die Diagnostik und die Therapie.

Bei Ängsten, die zu den Grundgefühlen des Menschen zählen, die außer Kontrolle geraten und pathologisch werden, wird dies bei verschiedenen psychologischen und physischen Erkrankungen deutlich. Klare Zeichen einer Angststörung können wiederkehrende Panikanfälle mit Erschütterungen, Herzrasen, Brustengegefühl, Kurzatmigkeit und Aufregung sein. Anschließend folgt eine vollständige Ermüdung. Die anderen Erscheinungsformen manifestieren sich durch permanente, kriechende Gefühle der Angst, die sich in inneren Spannungen und Unruhen auf der einen Seite und lähmenden Müdigkeit und Schwächen auf der anderen Seite manifestieren.

Für die Entstehung von Angstreaktionen gibt es viele verschiedene Gründe. Was hinter pathologischen Angstzuständen steckt, welche Form und Symptome es gibt und wie Angstzustände therapiert werden können, finden Sie im Leitfaden "Angst- und Angstzustände". Besonders über Phänomene der Phobie wird im Reiseführer "Phobien" berichtet. Im Falle von Geisteskrankheiten, die durch Essstörungen geprägt sind, ist die Müdigkeit stärker ausgeprägt.

Zu den Konsequenzen von Anorexie, Blelimie oder Ernährungssucht zählen physische und psychische Erkrankungen, die wiederum oft mit Müdigkeit einhergehen. Die stark reduzierte Nahrungszufuhr führte hier zu schwerem Übergewicht und lebensgefährlichen Körperschäden. Auslöseimpulse für häufige Müdigkeit und viele andere Leiden sind Mängel wie Mineral- und D-Mangel.

Hormonelle Störungen, Dekubitus, Herzkrankheiten reduzieren auch die Wachsamkeit und Leistungsfähigk. Dies ist unter anderem auch mit zunehmender Müdigkeit verknüpft. Näheres über Anorexie, deren Ursache, Symptomatik und Konsequenzen sowie über Diagnostik und Therapie können Sie im Leitfaden "Anorexie" erlernen. Die ( "Adipositas") ist oft das Ergebnis einer Ernährungsabhängigkeit. Ermüdung, Schweißausbrüche, Kurzatmigkeit, Gelenksschmerzen sind einige der charakteristischen Erkrankungen (siehe Abschnitt "Lebensstil, Umwelt").

Weitere Infos zu Fettleibigkeit und Ernährungsabhängigkeit findest du im Leitfaden "Adipositas und Esssucht". Neben anderen charakteristischen physischen Merkmalen kann Müdigkeit auch im Zusammenhang mit sogenannten psychovegetativen, funktionellen oder somatoformen Erkrankungen auftauchen. Dies sind Störbilder, in denen die Betreffenden unter verschiedenen physischen Beeinträchtigungen leidet, für die es aber keine nachprüfbaren physischen Gründe gibt.

Dabei sind die Gründe dafür sehr unterschiedlich. Durch die oft auch übermäßige körperliche Selbstversorgung der Patienten wird das Empfinden von Müdigkeit und Abgeschlagenheit weiter gesteiger. Menschen, die zu viel zu viel Kaffee und Kakao konsumieren, sind oft aus mehreren GrÃ?nden mÃ?de und erschöpft, zugleich aber auch nervös und Ã?bererregt. Sobald es die alltäglichen Entzugssymptome wie Erschütterungen, Schwitzen, Müdigkeit, innerer Ruhelosigkeit, Konzentrationsstörungen gibt, kämpfen die Süchtigen dann mit ständigem Alkoholgenuss.

Alkoholeinflüsse wie alkoholabhängige Leberfettschäden und Leberzirrhosen verursachen unter anderem anhaltende Müdigkeit, Leistungsstörungen, Druckgefühle im Oberleib, Brechreiz und Gewichtsabnahme (siehe auch Kap. "Innere Krankheiten"). Die Krankheitssymptome und Gründe für eine Alkoholeinfluss und welche Behandlungsmethoden aus einer tödlichen Drogenabhängigkeit herausführen können, sind im Krankheitsführer "Alkoholabhängigkeit (Alkoholeinfluss)" dargestellt. Drogenabhängige fühlen sich oft lähmend müde und erschöpft, wenn die Wirksamkeit der Drogen abklingt.

Die Misshandlung von Beruhigungsmitteln, Schlaftabletten und Stimulanzien führte zu einer bedrohlichen Entwicklung von Müdigkeit, Reizbarkeit, übermäßiger Erregung und vielen physischen Einflüssen. Für alle Süchte kann nur eine konsistente Sucht-Therapie, oft in besonderen Entziehungskliniken, dazu beitragen, den physischen, mentalen und spirituellen Zerfall zu stoppen und neue Lebenskraft zu entwickeln. Sie ist verantwortlich für weitgehend unfreiwillig stattfindende Lebensabläufe wie Durchblutung, hormoneller Ausgleich, Digestion, Wärmehaushalt - und damit auch für Wachsamkeit und Müdigkeit.

Die Krankheiten des Zentralnervensystems (ZNS; je nach klinischem Bild können nicht nur das Hirn, sondern auch das Rückgrat befallen sein) umfassen die Parkinson-Krankheit, Multiple Sklerose und Demenz. Abhängig davon, welche Hirnnerven krank sind, treten unterschiedliche Störungen und Ausfälle auf. Während bei Morbus Parksonsons oder Multipler Skelettkrankheit oft zunächst gewisse Bewegungs- oder Motorikabläufe und Muskeltätigkeiten beeinträchtigt werden, sind es bei Demenz in erster Linie psychische Störungen wie das Erinnerungsvermögen.

Tagungsmüdigkeit, Lustlosigkeit, Schwäche, Konzentrationsstörungen, Schlafschwierigkeiten, Depressionen. Detaillierte Informationen zu den erwähnten klinischen Bildern finden Sie in den Leitfäden "Parkinson-Krankheit (Parkinson-Krankheit)", "Multiple Sklerose (MS)" sowie "Alzheimer-Krankheit" und "Gefäßdemenz". Schwere Müdigkeit kann ein Grund für einen Migräneanfall sein, zusammen mit anderen Anzeichen wie z. B. Benommenheit, Heißhungerattacken, Reizbarkeit, Verspannungen im Hals und letztlich Seh- und Empfindungsstörungen.

Nützliche Informationen dazu im Leitfaden "Migräne".

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