Kooperative Unterrichtsformen

Genossenschaftliche Unterrichtsformen

Man kann diese Lehrformen als kooperative Lernformen bezeichnen. Jeder Schüler übernimmt also durch gezielte Kooperation. Cooperatives oder kollaboratives Lernen ist eine Unterrichtsform, bei der die Schüler durch soziale Interaktion in einen Lernprozess eingebunden werden. Gutes Lehren durch Integration verschiedener Lehrformen. Peratives Lernen auch andere Lehrformen nicht aus, in, in, in, in, in, in, in.

Lehrformen

Dabei gibt es Unterrichtsformen, mit denen sich kompetenzorientiertes Lehren einfacher realisieren läßt, da sie per se auf das eigenständige, verantwortungsvolle Verhalten des Studierenden ausgerichtet sind. Man kann diese Lehrformen als kooperative Formen des Lernens bezeichnen. Hinsichtlich der Implementierung einer kompetenzbasierten Sporterziehung werden hier exemplarische Unterrichtsformen dargestellt und erklärt, mit denen dies umgesetzt werden kann.

Kooperationales Lernverfahren Kooperationales Lernverfahren ist sowohl eine Form des Lehrens als auch ein Lehrkonzept. Kurze Charakterisierung: Das kooperative Erlernen zeichnet sich dadurch aus, dass es im Kern auf der gleichen dreidimensionalen Basisstruktur aufbaut. Oberste Priorität hat die individuelle Arbeit, d.h. alle Studierenden selbst. "Denken ", d.h. die gedankliche Überprüfung der Aufgabe durch jeden Studenten.

"Das heißt, jeder Student erfüllt die Übung praktisch." Zum Beispiel praktiziert der Student eine Bewegungssequenz für sich selbst. Die Studierenden tauschen ihre Arbeit mit einem Ansprechpartner (Partnerarbeit) oder mit mehreren Dienstleistern (Gruppenarbeit) aus. Jeder Teilnehmer muss in der Stande sein, die Resultate, die die Arbeitsgruppe erzielt hat, zu präsentieren. Wichtigkeit für selbständiges Arbeiten:

Kurze Charakterisierung (hier Beispiel mit 24 Schülern): Zunächst werden so genannte Heimgruppen ( "home groups") gegründet (hier S1 bis S6). Die Studierenden kehren nach dieser Phase in ihre Heimatgruppe zurück, so dass ihre Mitarbeiter nun alle Fachleute in verschiedenen Fachgebieten sind. Diese Sachverständigen informieren die anderen Mitgliedstaaten der Gruppe über ihren Fachbereich. Wichtigkeit für selbständiges Arbeiten:

Implementierungsbeispiel: Kurzcharakterisierung: Die Schülerinnen und Schüler gestalten ihre Arbeiten selbst in der ihnen zur VerfÃ?gung stehenden, zumeist kleinen Zeitspanne (meist in kleinen Gruppen). Kurze Charakterisierung: Die Studierenden arbeiten in der Regel selbständig in kleinen Gruppen an den jeweiligen Standorten. Dabei ist die Abfolge der Einzelstationen fest vorgegeben, da die Lerninhalte aneinandergereiht sind. Es ist nicht notwendig, dass die Studenten alle Teilstrecken durcharbeiten. Die Lerngeschwindigkeit wird von den Studierenden selbst bestimmt.

Kurze Charakterisierung: Die Studierenden arbeiten in der Regel selbständig in kleinen Gruppen an den jeweiligen Standorten. Den Ablauf der Bahnhöfe bestimmt der Student selbst, ebenso wie den Zeitaufwand. Das bedeutet, dass die Angebote an den verschiedenen Sendern von einander getrennt sein müssen. Dabei gibt es obligatorische Abschnitte, die alle Studierenden durchlaufen müssen, und zusätzliche Abschnitte, die den Studierenden weitere Chancen und Aufgaben bieten.

Signifikanz für die selbständige Arbeit im stationären Lernen:

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