Kooperatives Lernen Gruppenarbeit

Cooperative Learning Gruppenarbeit

Der erste und wichtigste Bestandteil des kooperativen Lernens ist die positive Abhängigkeit. Cooperative Learning - Methodenbox Deutsch. Genossenschaftliches Lernen ist Gruppenarbeit, aber nicht jede Gruppenarbeit ist kooperatives Lernen!

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Der Begriff "kooperatives Lernen", "Gruppenunterricht", "Gruppenarbeit", "Lernen in der Gruppe", "kooperatives Lernen" und "kooperatives Lernen" ist nicht eindeutig festgelegt. Allerdings unterscheidet man bei der Kooperation zwischen "kollaborativem Lernen" und "kooperativem Lernen". "Kooperatives Lernen" bezeichnet eine Aufgabenteilung, bei der sich jedes einzelne Teammitglied stärker mit einem spezifischen Thema auseinandersetzt.

Im Bereich des kollektiven Lernens gibt es zwei Verantwortungsebenen: zum einen die Gesamtgruppenverantwortung für die Erreichung der Konzernziele und zum anderen die Eigenverantwortung der Gruppenmitglieder für ihren Beitrag zur Projektarbeit. Die beiden Verantwortungsebenen müssen in den genossenschaftlichen Lehrbetrieb eingebunden werden. Dazu wird zum einen die Performance einzelner Mitarbeiter erfasst und berichtet und zum anderen auf Teamebene belohnt.

Die Forschung zeigt jedoch, dass Gruppenmitgliedschaft und zwischenmenschliche Interaktionen zwischen den Schülerinnen und Schülern nur dann zu mehr Leistung führen, wenn die positiven Abhängigkeiten eindeutig ausfallen. Das kooperative Lernen ist ein Teil der staatsbürgerlichen Bildung und Teil des "learning by speaking". Sie basiert auf der Erkenntnis von John Dewey, dass die gemeinschaftliche Erforschung von Studierenden unter anderem eine dynamische Lehrkultur und damit die Demokratisierung begünstigt.

Im Rahmen des Kooperationslernens lernen die Schülerinnen und Schüler Kommunikationsfähigkeiten wie: Außerdem lernen sie Kooperationsfähigkeiten wie: Respekt vor anderen, Respekt vor anderen Ansichten und Lernen als Teilerlebnis. Hierbei werden sowohl das kognitive als auch das soziale Lernen kombiniert. Weil kooperatives Lernen es den Schülern ermöglicht, ihr eigenes Wissen und ihre eigenen Vorstellungen selbst in den Lehrprozess einzubringen, wird auch die Motivation zum Lernen und damit der Lehrprozess gefördert.

Das kooperative Lernen sollte komplexeren Verfahren der Demokratiekommunikation (Debattieren, Beraten, parlamentarische Simulation, deliberatives Umfragen) vorausgehen. Das kooperative Lernen ist ein vielschichtiges Wechselspiel zwischen Aufgabe (d.h. stoffzentriert) und persönlicher Tätigkeit (Gruppeneffektivität). Kooperativer Unterricht ist jedoch nicht gleichbedeutend mit dem Erlangen von sozialen Kompetenzen, da diese sowie berufliche Kompetenzen gezielt und zielgerichtet vermittelt werden müssen.

Die Gruppenarbeit wird bewertet, wenn die Teilnehmer besprechen, wie gut sie ihre Zielvorgaben erfüllt haben und wie gut sie die Zusammenarbeit gestaltet haben. Bei der Beschreibung, welche Aktionen ihrer Teilnehmer nützlich oder weniger nützlich waren, können sie selbst bestimmen, welches Verhalten aufrechterhalten oder geändert werden muss.

Kooperationslernen erfordert und unterstützt die unmittelbare Verständigung und Interaktivität zwischen den Studierenden. Gemeinsamer Lernerfolg wird rascher erzielt, wenn Sie das Lernen zusammen planen, Resourcen und Hilfe teilen, sich ermutigen und loben. In verschiedenen Arbeitsgruppen wird das Thema kooperatives Lernen behandelt. In diesen Arbeitsgruppen wurden unterschiedliche Verfahren erarbeitet, weiter ausgebaut und ausgewertet.

Seit 1982 wird in Deutschland um Jean-Pol Martin die Methodik Learning by Teaching (LdL) als besondere Art des kollektiven Lehrens erforschen und verbreiten. MARTIN[ 6] stellt das neue Lernmaterial der Lerngruppe zur Verfügung. In einer ersten Phase der Vorbereitung werden die kleinen Gruppen (maximal 3 Lernende) aufgefordert, die von ihnen vermittelten Lerninhalte mit geeigneten Methoden der Lernendenaktivierung an die gesamte Gruppe zu kommunizieren.

Dazu gehören die Vorstellung des neuen Materials sowie die Praxis und Bewertung. Christiane Biermann et al. (Hrsg.): Individuelles Lernen - Kooperatives Wirken. 08 ISSN 0176-2966 Ludger Brüning, Tobias Saum: Erfolgreiches Lehren durch kooperatives Lernen. Ausgabe. nds-Verlag, Essen 2008, ISBN 978-3-87964-306-6 Ludger Brüning, Tobias Saum: Erfolgreiches Lehren durch kooperatives Lernen.

Kooperationslernen im Klassenzimmer und in der Hochschule. Kallmeyer, Seelze-Velber 2005, ISBN 3-7800-4937-6 Anne A. Huber (Hrsg.): Kooperatives Lernen - kein Nachteil. Wirkungsvolle Methodik der Partner- und Gruppenarbeit (für die Schul- und Erwachsenenbildung). Kleine Verlagsanstalt, Leipzig 2004, ISBN 3-12-924438-7. Ruth Kirchmann, R. Bochmann: Kooperatives Lernen in der Primarschule. Kooperation - Aktivkinder lernen mehr. nds Verlagshaus, Essen 2006, ISBN 3-87964-307-5. kuratiert wird: Kysten, Sven-Olaf Miehe:

Praktikumshandbuch Kooperatives Lernen, Dragonboard-Verlag, München 2004, ISBN 3-938287-03-9, Stephanie Schnebel: Lesson Development through Cooperative Learning. Shlomo Sharan (Hrsg.): Handbuch der kooperativen Lernmethoden. Slavin: Kooperatives Lernen. Jahrgang 2, Weinheim 2001, ISBN 3-935696-02-7 Margit Weidner: Kooperatives Lernen im Klassenzimmer. Kallmeyer, Seelze-Velber 2003, ISBN 3-7800-4934-1. Ärztin: Kallmeyer, Seelze-Velber 2003, ISBN 3-7800-4934-1. Ärztin: Kallmeyer, Seelze-Velber 2003, ISBN 3-7800-4934-1. Ärztin: ? und Reusser, 2000; Reinmann-Rothmeier & Mandl, 200. ? L. Brüning, T. Saum: Erfolgreiche Lehre durch kooperatives Lernen.

Essent 2006, S. 17. ? R. E. Slavin: Kooperatives Lernen. Alleine und Bacon, Boston, Vereinigte Staaten, 1995. ? P. Dillenbourg : Einführung : Was meinen Sie mit "kollaborativem Lernen"? Im: P. Dillenbourg (Hrsg.): Kollaboratives Lernen. Pergamon, Amsterdam 1999, S. 1-19. G. Reinmann-Rothmeier, H. Mandl: Untersuchung und Promotion von kooperativem Lernen in netzbezogenen Umfeldern.

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