Laeiszhalle

Läiszhalle

Der Laeiszhalle (ausgesprochen: "Laißhalle"), ehemals Musikhalle Hamburg, ist ein traditioneller Konzertsaal am Johannes-Brahms-Platz in Hamburg. Im Laeiszhalle geben sich die internationalen Starts der Musikwelt gegenseitig die Hand. Läiszhalle Große Kompositionen und Dozenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew, Igor Strawinsky und Paul Hindemith kamen und kamen von Anfang an in die Laeiszhalle. Auch heute noch sind die Weltstars der Musikszene hier zu Besuch. Denn der Große Rathaus ist einer der besten Philharmoniekonzertsäle Europas.

Die Laeiszhalle hat ihren Sitz in Hamburg, der berühmte Hamburgische Schiffseigner Carl Heinrich Laeisz gibt der Laeiszhalle ihren Nachnamen.

Mit einer Spende von 1,2 Mio. DM ermöglichte Laeisz den Aufbau eines "würdigen Ortes für die Praxis und den Spaß an nobler und seriöser Musik". Die Laeiszhalle wurde von den beiden Architekturbüros Martin Haller und Emil Meerwein gebaut, die sich bereits mit dem Neubau des Hamburgischen Bürgermeisteramtes einen guten Ruf erworben hatten.

Die Laeiszhalle hat von Anfang an musikalische Geschichte geschrieben: Die Laeiszhalle erfuhr nach dem Zweiten Weltkonflikt, den sie unbeschadet überlebte, ein außergewöhnliches Intermezzo: Die britische Besatzung nutzte ihre Räumlichkeiten zeitweise als Radiosender für ihre Militärstation BFN. Sie können die Laeiszhalle auch mieten: Die großen Symphoniekonzerte zu Hause: Der Große Rathaussaal der Laeiszhalle im neobarockem Umfeld und mit einer einmaligen gläserne Decke bietet Platz für über 2000 Gäste.

Kammermusikserien, Liedgesangsabende, Kinderkonzerte und Jazzveranstaltungen sind nur für den Kleinen Saal zu haben. Der Name des Brahms-Foyers geht auf die symbolistische Marmorskulptur von Johannes Brahms zurück, die der Leipzigische Maler Max Klinger 1909 für die Laeiszhalle errichtete. Gleichzeitig ist es das kulinarische Mittelpunkt der Laeiszhalle. In der Großen Halle gibt es die ursprüngliche Orgelfassade, d.h. die Außenhülle der originalen Walckerorgel von 1908, die in den 1950er Jahren durch eine nach barocken Orgelprinzipien gebaute Originalorgel mit dem Titel "Orgel" abgelöst wurde.

Die Laeiszhalle als damals größter und modernster Konzertsaal Deutschlands wurde am 5. Juli 1908 erbaut. Noch heute helfen sich die Weltstars der Musikszene in der Laeiszhalle gegenseitig. Sie ist mit dem Auto, dem Zug oder dem Rad gut erreichbar. Hinweis: Die Laeiszhalle ist ein eigener Veranstaltungsort.

Die Kleine Halle ist nur mit Faltrollstühlen oder mit einer Gesamtbreite von weniger als 68 cm erreichbar.

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