Latein Feriencamp

Latin Holiday Camp

Wählen Sie in unseren Ferienlagern als Fach "Lernen zu lernen". Der LernTeam bietet Ferienlager für den Unterricht in Latein, Englisch, Französisch, Deutsch und Mathematik an. Lateinisch Das Lateinische ist als fremde Sprache wieder in Mode geworden - aber auch die damit einhergehenden Lernprobleme und frustrierenden Erfahrungen sind unglücklicherweise. Anlass genug für uns, Ihnen mit einem zielgerichteten Lateinsprachkurs zu unterrichten! Täglich vier Std.

Latein: Für Sie heißt das viele Aha-Erlebnisse, aber auch viele Spiel- und Fun-Phasen, z.B. mit unserem Asterix-Spiel.

Da Sie nicht notwendigerweise Lateinsprachig sind, sind unsere Lateinlager anders aufgebaut als die englischen oder französischen Sprachlager: Die Lateinlager findet zeitgleich mit den "Learn to Learn"-Camps statt. Am Morgen formen die lateinischen Menschen eine unabhängige Gemeinschaft, die in die lateinische Welt abtaucht. Am Nachmittag wird das Erholungsprogramm zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lagers "Learn to Learn" veranstaltet.

Das bedeutet nicht, dass du die lateinamerikanischen Instruktionen, Schreie usw. nicht beim Bogenschiessen oder Fußball verwendest! Nebenbei bemerkt: In unseren Ferienlagern "Learning to Learn" können Sie auch Latein in Verbindung mit Lernmethoden als Fachgebiet auswählen.

Bezeichnung der

Auch in der modern eingerichteten Jugendgästeherberge in Pilsenhofen zählen wir bereits zu den Stammgastgeber. Unmittelbar am Sternberger Meer befindet sich die Jugendgästehaus. Seglen, Windsurfen und Schwimmen können wir vor unserer Haustür machen. Wir sind in modern eingerichteten 4- bis 6-Bett-Zimmern untergekommen. Das Schloß Pfossenhofen, das frühere Ferienhaus der Kaiserin Sissi, befindet sich in unmittelbarer Nähe der Herberge am Rande eines Land- und Erlebnisparks.

Kurs 4: Spezialkurs "Fit für die Konversion" Die Aktivitäten: Tennis, Korbball, Badminton, Schlittschuhlaufen, Fussball, Strandvolleyball, Schwimmen im Starnbergersee, Segeln die Fahne fangen, Ausflug nach München, Klettern, Malerei und Kunsthandwerk, Tanz, Casinoabend, Mini-Playback-Show, Fotolovorführung, Kindertheater, Kindermusik, Disco, Feuer, etc.

Campus-/Schulgelände

Auf dieser Grundlage werden diese Urlaubsprogramme aufgebaut. Die ganzheitliche Konzeption der Lernlager sowie die individuelle Unterstützung befähigen die Studierenden, ihre eigenen Kompetenzen zu erfassen und einzusetzen. Die Unterstützung und Würdigung durch die Lehrer führt die Kinder zum eigenen Gelingen, im Klassenzimmer und im Ferienprogramm. Dadurch wird das Selbstvertrauen und das Zuversicht der Studierenden in die eigenen Kompetenzen gestärkt.

Natürlich sind auch Studenten aus anderen Ländern herzlich eingeladen. Die Burg Hohenwehrda (Hessen) hat ein stattliches Ambiente, das die Kinder immer besonders anspricht. In den Ferienlagern profitiert man von der gut ausgestatteten Internatsschule mit wunderschönen Räumen und Klassenzimmern, weitläufigen Sport- und Freizeitangeboten und guter Küche. In allen Kursen leben die Studierenden zusammen mit ihren Vorgesetzten auf dem Campus der Internate oder Jugendheime.

Es können bis zu 2 Fächer pro Kalenderwoche bearbeitet werden. Schülern der vierten bis siebten Klassen gibt es auch die Gelegenheit, am Englischkurs mit vier Englischlektionen pro Tag teilzunehmen. Für alle Schülerinnen und Schüler der vierten bis siebten Klassen besteht die Möglichkei. Das Erlernen der Fremdsprache erfolgt durch spannende Lerninhalte, die alltägliche Situationen, gängige Texte, Sportaktivitäten und Spiele umfassen.

Beispielsweise werden Skizzen auf Deutsch abgespielt oder Studenten machen einen Werbefilm auf Deutsch. Für einen "sanften" Transfer in die fünfte Schulklasse des Oberschul- oder Sekundarschulbereichs werden die Schulkinder auf den Kenntnisstand gehoben oder auf den Schnupperkurs in Bayern aufbereitet. Darüber hinaus werden den Studierenden die Grundzüge der Lernmethode beigebracht.

Die Motivationsschule findet zeitgleich mit den Tutorenferien statt und wendet sich an Studierende, die sich dem "inneren Huckepack" stellen wollen oder sollen. In 4 Lektionen pro Morgen wird den Studenten in 4 Lektionen pro Morgen gelehrt, wie man richtig und wirkungsvoll lernt, um aus einem Lern- und Motivationsmangel auszubrechen.

Hirnfreundliche Lehrmethoden unterstützen die Schülerinnen und Schüler dabei, Wortschatz und Lernmaterial sinnvolle zu entwickeln und permanent zu speichern. Durch die damit einhergehenden Lernfortschritte erhalten die Studierenden wieder Spass und Kraft für neue Auftritte. Darüber hinaus enthält das Angebot Hinweise zur Planung und Gestaltung des alltäglichen Lernprozesses sowie zur Vorarbeit. Durch das ganzheitliche Lehr- und Entspannungskonzept der Lernlager sowie die individuelle Supervision können die Studierenden ihre eigenen Kompetenzen anerkennen und einbringen.

Die ständige Unterstützung und Würdigung durch die Lehrer führt die Kinder zu einem individuellen Erfolgserlebnis im Klassenzimmer und im Urlaub. Dadurch wird das Selbstvertrauen und das Zuversicht in die eigenen Möglichkeiten gestärkt. Die Studenten werden nach dem Kurs mit einer Vielzahl von Freizeitaktivitäten wie Fussball, Tenis, Basketball, Badminton, Baden, Sommerrodelbahn, Casino-Abend, Bergsteigen, Reiten, Töpferei, Tischlerei, Malerei, Kunsthandwerk, Tanz, Wassergymnastik, Videoproduktion, Mini-Playback-Show, Musiktheater, Disko, Lagerfeuer und vielem mehr verwöhnt.

Die Freizeitprogramme sollen den Studierenden die Gelegenheit bieten, ihre eigenen Belange und Vorlieben mit einem breiten Spektrum an schöpferischen und körperlichen Aktivitäten zu verfolgen. Es ist für die Studierenden ein ganz besonders schönes Gefühl, gemeinsam mit neuen Bekannten tätig zu sein und neue Aufgaben mit Hilfe des Supervisor-Teams zu bewältigen. Darüber hinaus können die Studenten neue Aktivitäten wie z. B. Bogenschießen, Pferdereiten, Tennisstunden, Segeln auf dem Wasser und Wellenreiten ausprobieren.

"Natürlich dürfen die Kleinen ihr Handy mit ins Lernlager bringen. Die Regelungen für den Einsatz vor Ort werden jedoch zu Beginn mit den Studierenden erörtert. Natürlich sind Mobiltelefone im Kurs nicht zugelassen und sollten nur für die Fotografie im Rahmen des Freizeitprogramms und sonst nur in begrenztem Umfang eingesetzt werden. Nach dem Mittagessen haben die Studenten in der 1-stündigen Mittagessenspause etwas Freizeit, die dann von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch gern für die Mobiltelefonie genutzt wird.

Es ist den Schülern erlaubt, ihr Handy übernachten zu lassen. Wenn die Betreuer feststellen, dass die Studierenden keine Kontrolle über den Mobilfunkkonsum (und den Verbrauch anderer Mobilgeräte ) haben und dadurch verwirrt oder erschöpft sind, werden die Vorrichtungen zurückgezogen und nur bei Bedarfserfüllung (z.B. für den Umgang mit Eltern) für kürzere Zeiträume ausgestellt.

Realistisch gesehen müssen wir feststellen, dass es den lokalen Vorgesetzten sicherlich nicht immer möglich ist, den Verbrauch jedes der 30 bis 60 Studenten außerhalb des Klassenzimmers und der Freizeitgruppen im Blick zu haben.

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