Lauttreue Wörter

Laute Worte

Mit Hilfe dieser Lautenübungen können schwächere Schülerinnen und Schüler das Schreiben wahrer Worte auf spielerische Weise selbstständig in der freien Arbeit üben. Guten Tag an alle, ich habe eine wirklich dumme Frage: Was genau sind treue Worte. Klangtreue D. h. für jeden Klang, den Sie wahrnehmen können, gibt es einen korrespondierenden Brief, mit dem Sie den Klang, den Sie aufzeichnen.

Es gibt keine eindeutige Abgrenzung zwischen den Sprachwissenschaftlern über die Treue der deutschsprachigen Schrift zu den Phonemen. Die von Carola Reuter-Liehr beschriebene Begriffsbestimmung der Klangtreue hat sich in meiner langjährigen Tätigkeit mit Lese- und Schriftanfängern jedoch als didaktisch machbar erweisen.

Laut Carola Reuter-Liehr werden diejenigen Briefe, die dem häufigstem Schreiben von Klängen entspricht, als dem Klang treu beschrieben. Deshalb wird "f" als klanggetreu und "v" als nicht klanggetreu beschrieben. Gleiches trifft auf die Zeichen "e" und "ä" zu. Gemäß der Bestimmung von Carola Reuter-Liehr wird jedoch das häufigere geschriebene "ei" als klanggetreu und das "ai" als nicht klanggetreu angesehen.

Die Silbenstruktur zeigt jedoch rasch, ob ein Brief innerhalb eines Worts laut ausgeprägt sein kann oder nicht. Damit sind die Softstopp-Konsonanten "g/d/b" am Anfang einer Trigramme gut zu hören. Treten sie dagegen am Ende einer Trilogie auf, werden sie härter ausgeprägt (Endhärtung) und sind nicht mehr von den Hardstop-Konsonaten "t/p/k" zu differenzieren.

Daher werden sie am Ende einer Trigramme nicht als korrekt angesehen. Gleiches trifft auf Wörter zu, die einen Konsonantenhaufen mit Stoppkonsonanten am Ende einer Trilbe haben. Beim Verdoppeln von Sternenkonsonanten (come) ist das Doppel " " M " durch die im Text sprechenden Trigramme klar ersichtlich. Wenn die Doppelkonsonanten im Endklang auftreten, wie beim Begriff "kommt", kann das Doppel "m" nicht ausgesprochen werden und ist daher nicht klanggetreu.

Dabei müssen die Kleinen zunächst die zugehörige Herleitungsregel nachvollziehen ( "Ableitungsregel") (die regelmäßigen Unterschiede werden jedoch erst dann eingeleitet, wenn alle Phonemebenen verarbeitet sind). Dabei ist es von Bedeutung, dass alle Zeichen innerhalb eines Worts durch die Silbenstruktur ausgesprochen, d.h. gehört werden können.

Die Frequenz, mit der ein Ton in der deutschsprachigen Schrift geschrieben wird (vgl. `f-v oder e-ä') und die Position eines Briefes innerhalb einer Trigramme (vgl. Auslautverhärtung) spielen daher eine entscheidende Bedeutung. Bei den Kindern wird erlebt, wie die Briefe zu Trigramme und die Trigramme zu Wörtern geformt werden. Laut Carola Reuter-Liehr ist das Gesangsmaterial in sechs Phonem-Stufen unterteilt, die darauf aufbauen.

Nur wenn alle sechs Phonemebenen (vgl. Texte zu den Phonemebenen) der phonetisch getreuen Wortstruktur durchgegangen sind, sollte man mit den Schülern über die Abweichung von der phonetischen Treue diskutieren und diese dann konkret einüben. Systembedingt arbeite ich an den Schwankungen der Klangtreue erst am Ende der fünften oder zu Beginn der sechsten Unterrichtsstunde, wenn alle 6 Telefonstufen durchgegangen und internalisiert wurden.

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