Legasthenie

Dyslexie

Bei den meisten Legasthenikern werden etwa zehn der folgenden Merkmale und Verhaltensweisen auftreten. Legasthenie hat mehr zu bieten als nur eine Ursache. 37 Charakteristika der Legasthenie Bei den meisten Legasthenikern werden etwa zehn der folgenden Eigenschaften und Verhaltensweisen auftreten. Die widerstandsfähigste Sache bei Menschen mit Legasthenie ist diese Inkonsistenz. Sie wirkt talentiert, sehr klug und eloquent, kann aber nicht richtig liest oder schreibt.

Habe Probleme, wachsam zu sein, scheine überaktiv zu sein oder "träume" viel. Beschwert sich beim Ablesen über Schwindel, Kopf- oder Bauchnerven.

Konfus durch Briefe, Nummern, Wörter, Sequenzen oder mündliche Ausdrücke. Die Lektüre oder das Verfassen hat wiederholte, hinzugefügte, verlagerte, weggelassene, vertauschte und verdrehte Wörter von Briefen, Ziffern und Wörtern. Anspruch auf das Betrachten oder Empfinden nicht vorhandener Bewegungsabläufe beim Betrachten, Beschreiben oder Transkribieren. Schaut sehr gut und wachsam aus, oder es mangelt ihm an Schärfentiefe und das äußere Sichtfeld ist begrenzt.

Habe Probleme, Ideen in Wörter zu übersetzen, spreche in Sätzen, vervollständige nicht, stottere als Antwort auf Stress, spreche lange Wörter falsch aus, tausche Phrasen, Wörter und Silben aus. Schreib- und Transkriptionsschwierigkeiten; ungewöhnliche Schreibhaltung, ungleichmäßige oder unleserliche Hand. Tollpatschig, schlecht motorisch, nicht für Ball- oder Teamspiele begabt, Probleme mit Fein-/Grobmotorik, Brechreiz während der Fahrt oder leicht seekrank.

Lernen, die Uhr mit Mühe zu abtasten, die Zeit zu teilen, die rechte Reihenfolge der Information oder der Tätigkeiten zu halten, rechtzeitig zu sein. Sequenzen, Tatsachen und Erkenntnisse, die nicht auf empirischem Wissen basieren, werden schlecht in Erinnerung behalten.

¿Wie entwickelt sich eine Legasthenie? - Max-Planck-Institut für Psycholinguistik

Legasthenie wird vermutet, wenn ein Kind trotz normalem Verstand Schwierigkeiten beim Lernen, Lesen oder Rechtschreiben hat, ohne dass seine sensorischen Organe gestört sind. Legasthenie wurde erstmals 1890 als entwicklungsbedingte Störung bezeichnet. Daraus entwickelte sich der Begriff "angeborene Wortblindheit". Doch später stellte sich heraus, dass es in den meisten FÃ?llen nicht die visuellen Defekte waren, die fÃ?r Legasthenie zustanden.

Auch wenn die allgemeinen Sprachkenntnisse von Legasthenikern in den meisten FÃ?llen durchaus Ã?blich sind, stellen sie sich bei der PrÃ?fung von KlangverÃ?nderungen und -verarbeitungen als schwierig dar, selbst wenn der PrÃ?fungstest weder gelesen noch geschrieben werden muss. Dyslexie wird als eine Lesestörung ohne erkennbare Ursachen bezeichnet. Es ist daher vorstellbar, dass der Begriff Legasthenie nicht nur ein einziges Krankheitsbild abdeckt, sondern ein Netz von unterschiedlichen Erkrankungen, die auf unterschiedlichen Wirkungsmechanismen basieren.

Es ist jedoch schwer, Legasthenie in Subtypen zu unterteilen. Zum Beispiel sind viele Menschen mit Legasthenie weniger präzise, wenn sie schnelle Zeilen von Gegenständen oder die Farbe nennen müssen. Manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass Legasthenie als Folge mehrerer Kognitionsdefizite entsteht. Die Legasthenie ist bekanntlich ererbt, und die genetischen Gegebenheiten tragen erheblich zur Empfänglichkeit für die betreffende Erkrankung bei.

Die mit der Legasthenie verbundenen neurologischen Vorgänge sind noch weitestgehend unklar. Noch sind viele ungeklärte Fragestellungen zu beantworten, bevor wir die Ursachen dieses schwer fassbare Syndroms vollständig durchschauen.

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