Legasthenie Behandeln

Behandlung von Legasthenie

Hinweise und Hilfe für Legastheniker, vom Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. Wie Sie Ihrem Kind bei der Scheidung helfen können. Die Behandlung von Legasthenie ist im Medikamentenkatalog ausdrücklich ausgeschlossen. In Höchstadt, Erlangen dun Baiersdorf behandeln wir Legasthenie, Lese- und Rechtschreibschwächen.

Daher übernehmen die Krankenkassen in der Regel nicht die Kosten für diese Behandlung.

Kurzüberblick

In Menschen mit Legasthenie (auch: Leseschreibstörung, LRS) ist die Lese- und Schreibfähigkeit eingeschränkt. Aber das heißt nicht, dass Dyslexiker weniger klug sind: Legasthenie wird meistens im Primarschulalter festgestellt. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über Legasthenie! Symptome: unterschiedliche Schweregrade, einschließlich Drehen, Verwirren oder Weglassen von Briefen, Langsamlesen, Schwierigkeiten mit Groß- und Kleinbuchstaben.

Psychologische Störungen als Folge der Lese- und Rechtschreibstörung sind ebenfalls möglich. Frequenz: Geschätzte drei bis fünf Prozentpunkte der Grundschüler sind legasthenisch - Jungs etwa drei Mal so häufig wie Frauen. Legasthenie kommt in allen Gesellschaftsschichten vor. Albert-Einstein, Leonardo da Vinc und Galilei hatten etwas gemeinsam: Ihr Einfallsreichtum ist nicht beabsichtigt - alle drei hatten auch Legasthenie oder Rechtschreibstörung (LRS) oder besondere Leseschwäche inne.

Somit schliesst eine Legasthenie die (hohe) Eignung in anderen Gebieten nicht aus. Bei Legasthenie beispielsweise bewegen sich die verbleibenden Studienleistungen in der Regel im Normalbereich. Untersuchungen zeigen, dass nur die für das Lese- und/oder Schreibverhalten verantwortlichen Bereiche des Gehirns bei den Erkrankten in einem begrenzten Umfang tätig sind. Bei Legasthenie können die Beschwerden sehr vielfältig sein. Bei den meisten Patienten gibt es sowohl eine Lese- als auch eine Bibelstörung.

Aber es gibt auch Dyslexiker, die nur eine der beiden Erkrankungen haben. Anzeichen einer Lesestörung: Die Betreffenden benötigen oft viel Zeit, um mit dem Ablesen zu beginnen, in der Regel sehr schlecht zu lernen und fehlerhafte Wendungen zu reproduzieren. Anzeichen einer Rechtschreibstörung: Menschen verfassen oft Texte so, wie sie sie hörten. Dyslexie ist eine Last für die erkrankten Schüler.

Dass sie in der Regel viele Irrtümer machen, ist auch psychologisch stressig. Dementsprechend haben ( "junge") Dyslexiker oft wenig Selbstvertrauen und Schulangst. Dies kann zu panischen Anfällen und/oder körperlichen Beschwerden wie z. B. Magenschmerzen vor der Untersuchung führen. Anmerkung: Zusammen mit einer Lese- und/oder Buchstabierstörung kommt es gelegentlich zu einer Rechenschwäche.

Die Legasthenie ist etwas anderes als eine "normale" Lese- und Buchstabierbarkeit. Letzteres kann zuweilen vorkommen, z.B. wenn ein Kleinkind negativen seelischen Einflüssen wie z.B. Hauswechsel oder Trennung unterworfen ist. Dabei spielt der Faktor Genetik keine große Bedeutung. In den meisten FÃ?llen kann das Kleinkind seine Lese- und Schreibeprobleme mit Hilfe eines Kinderpsychologen wieder lösen.

Als Legasthenie wird eine Lese- und Rechtschreibschwäche nur dann verstanden, wenn sie gentechnisch verursacht ist. Legasthenie ist eine Leserkrankung, die oft im Zusammenhang mit Legasthenie vorkommt. Es kann in der Intensität variieren und wird durch die genetischen Gegebenheiten bevorzugt. Allerdings ist die akquirierte Legasthenie häufiger als die kongenitale Legasthenie: Das Hirn oder die für das Ablesen verantwortliche Region des Gehirns wurde durch einen Zufall oder Hirnschlag beschädigt.

Oftmals versteht der Betreffende nicht, was er gelesen hat, schlüpft in die Reihe oder verdreht sich. Durch viel Einsicht, eine besondere Unterstützung und eine angepasste Leistungsbeurteilung in der schulischen Ausbildung kann man betroffenem Kind effektiv weiterhelfen. Sie können mehr über dieses Problem im Artikel Legasthenie nachlesen. Legasthenie sollte so frühzeitig wie möglich behandelt werden. Andererseits ist es je nach Schweregrad der Erkrankung weniger wahrscheinlich, dass die Betreffenden die Schulausbildung beenden oder eine fundierte Ausbildung in einem frühzeitigen Therapiealter nur schwierig erreichen können.

Wichtig ist, dass das betreffende Kleinkind viel Verstehen und viel Ruhe von Seiten der Erziehungsberechtigten erfährt. Der Druck, zu Hause und in der Berufsschule Höchstleistungen zu erbringen, kann die Legasthenie verschärfen. Derartige ungünstige Umwelteinflüsse auf die Lernsituation können auch das Verlustrisiko für den Legasthenen an psychischen Erkrankungen verstärken. Es muss so rasch wie möglich aus diesem Kreislauf entfernt werden.

Darüber hinaus kann die Legasthenie durch zielgerichtete therapeutische Maßnahmen günstig beeinflusst werden. Die Schulleistung eines mit Legasthenie behafteten Schülers wird durch den Ausgleich von Nachteilen (umgangssprachlich Legasthenieverordnung, LRS-Verordnung) im Sinn von "Schutz der Noten" unterschiedlich beurteilt. Auf diese Weise werden die aus der Lernsituation resultierenden Benachteiligungen für das Kleinkind kompensiert und das Kleinkind wird von einem gewissen Schuldruck erlöst.

Aber oft freut sich das betreffende Baby (und die Familie) über eine Diagnosestellung und schafft durch den "Notenschutz" Selbstbewusstsein und Selbstachtung. Wurde die Lernschwäche von einem Facharzt mit Legasthustentests festgestellt, kann ein entsprechender Entschädigungsantrag eingereicht werden. Der Grund für die Legasthenie ist noch nicht erforscht.

Es wird jedoch angenommen, dass die genetischen Gegebenheiten eine wichtige Bedeutung für die Entwicklung der Lernsituation haben. Die Legasthenie tritt oft bei mehreren Mitgliedern einer Gastfamilie auf. Anscheinend werden auch bei Säuglingen mit Legasthenie die akustischen Signalquellen unterschiedlich wahr- und aufbereitet. Darüber hinaus stellten die Wissenschaftler fest, dass die für die Sprechverarbeitung verantwortlichen Gehirnareale bei Legasthenie weniger zeitsynchron funktionieren und weniger vernetzbar sind.

Oftmals sind die Betreffenden beim Schreiben weniger in der Lage, sich zu orientieren. Zusätzlich können folgende Einflussfaktoren eine Legasthenie fördern oder begleiten: Untersuchungen haben gezeigt, dass etwa die Hälfe dieser Kleinkinder an Legasthenie erkrankt sind. Psyche: Obwohl Legasthenie in allen Bevölkerungsschichten zu beobachten ist, fehlt es an Beweisen, die diese Sichtweise aufzeigen. Bei einem hohen Bildungsniveau der Erziehungsberechtigten fördern sie das Kleinkind sowohl psychisch als auch in der Praxis beim Erlernen und bei den Aufgaben.

Beeinträchtigung der visuellen Wahrnehmung: Es scheint, dass die Kontrolle der Sehbewegungen bei Legasthenie eingeschränkt ist, weshalb sie z.B. nur schlecht lesbar ist. Bei Kindern, die zu lange gelesen haben, kann es vorkommen, dass sie sich nicht mehr an den Anfang des Satzes am Ende des Satzes errinern. Der Betroffene rutscht dann einfacher in die Schlange oder überspringt Worte. Phonologisches Verständnis stellt sicher, dass Worte beim Schreiben entziffert und verständlich werden.

Sie ist bei Menschen mit Legasthenie erlahmt. Bei Verdacht auf Legasthenie bei Ihrem Baby sollten Sie so schnell wie möglich einen Pädiater aufsuchen. Mit zunehmender Zeit wird die Lernschwäche erkannt und therapiert, umso besser ist die Prognosen. Zuerst wird der behandelnde Ärztin oder der behandelnde Ärztin mit Ihnen im Detail sprechen, um die für die Diagnostik wichtigen Informationen zu erhalten.

Inwiefern hat sich Ihr Kleinkind bisher weiterentwickelt? Seit wann redet Ihr Baby? Was macht Ihr Kleinkind bei den Haushaltsaufgaben? Mögen Ihre Kinder die Schulbank drücken? Leiden Familienmitglieder bereits an Legasthenie? Ihr Hauptzweck ist es, andere potentielle Gründe für Lese- und/oder Rechtschreibprobleme ausschließen zu können.

Hören und Sehen: Hören oder Sehverlust kann zu Beschwerden ähnlich wie Legasthenie mit sich bringen. Vorlese- und Schreibfähigkeit: Beide werden überprüft, indem das Baby laut vorgelesen wird oder indem ein kleiner Teil des Textes geschrieben wird. Psychologisches Wohlbefinden und Konzentrationsfähigkeit: Ob und inwieweit sich die Lese- und/oder Schreibprobleme auf die Seele der jungen Patientinnen auswirkt, kann der Mediziner durch spezielle Untersuchungen ermitteln.

Legasthenie kann man nicht verhindern. Es kann jedoch durch unterschiedliche Therapiemaßnahmen gut therapiert werden. Die Legasthenie kann die betroffene Person emotional stark beanspruchen, so dass immer die Möglichkeit psychologischer Probleme droht. Zum Beispiel entstehen bei den Kindern Ängste vor dem Scheitern, Schulangst, werden träge und entziehen sich. Wird jedoch eine Legasthenie früh entdeckt und therapiert, lassen sich solche Probleme oft vermeiden.

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