Legasthenie Bescheinigung Erwachsene

Dyslexie Zertifikat Erwachsene

Ein Garantieschein, den Sie auf der Grundlage eines Zertifikats von . Pupillen und Erwachsene mit schwerer Legasthenie. Er ist selbstbewusst und zieht ein Leistungszertifikat heraus. Es wird geschätzt, dass fünf bis zehn Prozent der Erwachsenen in der Schweiz betroffen sind. Die Antwort: Natürlich können auch Erwachsene teilnehmen.

Weshalb haben erwachsene Legastheniker oft psychologische Problem?

Im Allgemeinen hat man heute den Anschein, dass die psychischen Krankheiten in unserer heutigen Welt zunimmt. Etwa 40 Prozentpunkte der Grundgesamtheit sind psychisch krank. Es ist auch üblicher, dass legasthene Erwachsene im Erwachsensein mentale Störungen haben. Nicht nur die Legasthenie selbst ist ursächlich dafür verantwortlich. Die meisten dieser Problembereiche stehen im Zusammenhang mit Absagen und Schulangst, die die Person der Betreffenden beeinträchtigen können.

So können auch Trennungserfahrungen einer LRS-Klasse mentale Störungen fördern. Der Begriff der Leseschreibstörung als ärztliches Krankheitsbild beschreibt nur die Problematik. Es ist viel bedeutender zu hinterfragen, woher eventuelle Geisteskrankheiten kommen? Sind sie in der Jugend in einem komplizierten Elternumfeld (Scheidung der Erziehungsberechtigten, Missachtung, psychologische Gewalttätigkeit, fehlende Unterstützung der Eltern) oder in der schulischen Ausbildung (Klassengröße, Wechsel der Lehrkräfte, Unterrichtsausfall, Methodik) erlitten?

Tatsächlich werden die gesellschaftlichen Gründe von Experten erkannt und aufbereitet. Wenn man die gesellschaftlichen Problematiken in der Jugend erkennt und verändert, wäre es möglich, viele der Betroffenen vor eventuellen psychischen Beeinträchtigungen bis ins Erwachsensein zu schützen. Es gibt mehrere Biographien von Adulten, die in ihrer Jugend ein problematisches elterliches Zuhause hatten.

Es gibt Menschen, deren Erziehungsberechtigte sich in der Jugend geschieden haben. Einige Kinder vermissten die Aufmerksamkeit ihrer Erziehungsberechtigten, weil sie sehr beschäftigt in ihrem Job waren. So mancher Elternteil bietet seinen Kleinen wenig Anreize zum Lernen, und dabei kommt dem hohen Medienverbrauch eine große Bedeutung zu. Lediglich in wenigen Fällen kam es zu Vernachlässigungen oder physischer oder psychischer Gewalttätigkeit durch die Väter.

Einige wurden von ihren Erziehungsberechtigten darauf hingewiesen, dass sie zu blöd waren, um die Sprache zu erlernen. Bei dieser verbalen persönlichen Entwertung kann es sich um eine Art psychische Gewalttätigkeit handeln, die zu psychologischen und psychologischen Beeinträchtigungen führt. Die Erfahrungen des Mobbing in der schulischen Ausbildung verschärfen diese Problem. Mit diesen hier geschilderten Gründen können psychische Störungen bis ins Erwachsensein gefördert werden.

Wahrscheinlich haben 60-70 Prozentpunkte der ausgewachsenen Dyslexiker psychologische Schädigungen erlitten. Eine Lese- und Rechtschreibschwäche ist nicht zwangsläufig eine Geisteskrankheit, sondern das menschliche Umfeld hat zu einem großen Teil dieser Geisteskrankheiten beigetragen. Psychologinnen und -wissenschaftler berichten oft, dass die betroffenen Menschen an depressiven Krankheiten leiden, weil sie mit ihrer Lese- und Rechtschreibschwäche in der Jugend nicht zurechtkamen.

Vergleichbare Prozesse gibt es auch bei älteren Menschen, die einen LRS-Kurs besucht haben und unter der Trennung in eine Förderschule leiden. Das hat mit der psychologischen Stabilisierung zu tun, die sich bei den Kleinkindern in diesem Stadium noch auswirkt. Dabei gibt es viele verschiedene Interaktionen, unabhängig davon, ob die Betroffenen psychische Störungen haben oder nicht. Selbst wenn die Betroffenen in der Familie dazu neigen, die Schriftsprache nicht zu erlernen, bedeutet das nicht, dass diese Hindernisse in der frühkindlichen Zeit nicht überwunden werden können.

Der soziale und familiäre Zusammenhang des Erkrankten spielt eine entscheidende Funktion bei der Entscheidung, ob diese zu einem psychologischen Phänomen werden müssen oder ob der Erkrankte durch seine entwicklungspolitischen Aufgaben geistige Stabilität erlangt. Wesentlich bedeutsamer ist das Wissen über das soziale Umfeld. Wenn dies in der kindlichen Jugend so geändert werden kann, dass diese Jugendlichen trotz ihrer Lernschwierigkeiten in ihrer Persönlichkeitsentwicklung nicht entwertet, sondern in ihren bestehenden Fähigkeiten gestärkt werden, gibt es die Möglichkeit, dass sie sich wie alle anderen auch psychologisch beständig weiterentwickeln und keinen Nachteil erleiden müssen.

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