Legasthenie Feststellen

Dyslexie erkennen

Im Allgemeinen kann man sagen, dass Psychologen Legasthenie erkennen können, aber keine spezifischen Bereiche identifizieren, in denen die Probleme auftreten. und einen speziellen Test zum Nachweis von Legasthenie. Die Frage, ob ein Kind an Legasthenie leidet, kann nur dann beantwortet werden, wenn es in der Schule nicht lesen und schreiben lernt, und wir können feststellen, wie eine Person am besten lernen kann.

Ab welchem Lebensalter kann ein LRS diagnostiziert werden?

Ab welchem Lebensalter kann ein LRS diagnostiziert werden? In der ersten Unterrichtsstunde kann es aufgrund der Entwicklung zu erheblichen Performance-Unterschieden kommen, die später zusammenlaufen. Es gibt auch solche Schüler, deren Schwachstellen zunächst nicht erkennbar sind und die nur Probleme mit freiererem Schreiben haben. Damit wird die Diagnostik ab der mittleren Stufe der zweiten Stufe und in den höheren Stufen klarer.

Allerdings gibt es auch Gefahrenfaktoren, die im vorschulischen Alter und in der Grundschule auftauchen, die dazu dienen können, solche Schüler zu identifizieren, die voraussichtlich Schwierigkeiten beim Lesen und Schreibenlernen haben werden. Hier kann eine frühe, vorbeugende Unterstützung in der Regel das Entstehen oder die Schwere von LRS lindern.

Prüfung lässt auf eine frühzeitige Erkennung von Legasthenie hoffen

Ein Versuch zeigte, dass die betroffenen Patienten Probleme mit Aufgabenstellungen haben, die eine große Sehaufmerksamkeit verlangen. Die Legasthenie ist bei vielen Menschen weit verbreitet: Jährlich bestanden die Kleinen mehrere Gedächtnistests und Sprachverstehenstests, um ihren Bildungsstand zu prüfen. Die Wissenschaftlerinnen und Forscher untersuchten anhand von Übungsaufgaben zur Zuordnung von Klängen zu spezifischen Worten und zwei Aufgabenstellungen zur optischen Wahrnehmung speziell nach Anzeichen von Legasthenie.

In der ersten Prüfung bekamen die Kleinen ein Blattwerk mit mehreren Symbolreihen. "Diejenigen, die später Leseprobleme hatten, haben schon im vorschulischen Alter zweimal so viele Missverständnisse gemacht wie diejenigen, die ohne Leseprobleme waren", schreibt Facoetti mit seinen Kolleginnen und Kollegen in der Fachzeitschrift "Current Biology". Bei der zweiten Aufgabe stellten die Wissenschaftler den Kleinen für sehr kurzzeitig mehrere Tafelbilder vor, von denen nur einer eine diagonal nach links oder rechts gebogene Ellipse aufwies.

Danach entdeckten die Kleinen eine Wandtafel mit vier unterschiedlichen, in verschiedene Himmelsrichtungen neigenden Hügeln, aus der sie diejenige auswählen mussten, die sie vorher gesehen hatten. Ebenfalls in diesem Testfall haben sich die 14 Vorschüler, die später in der Grundschule Leseschwierigkeiten hatten, verschlechtert. "â??Diese Resultate zeigen, dass die FÃ?higkeit zur optischen Wahrnehmung bereits im Voraus anzeigt, ob ein Kleinkind spÃ?ter Probleme haben wird, das Schreiben zu lernten oder nicht, wie es berichtet.

Bislang war das größte Problem bei Legasthenie die Schwierigkeit, Sprachen zu lernen und zu deuten. Erstaunlicherweise sind aber auch die Mängel in der optischen Auffälligkeit ein deutliches Zeichen für eine Schwäche beim Lesen und Schreiben. Es zeigt, dass Legasthenie auf Störfaktoren in mehreren Gebieten der Wahrnehmungs- und Verarbeitungstechnik von Netzwerken beruht.

Die neuen Erkenntnisse können nach Angaben der Wissenschaftler dazu beitragen, die Therapie von Lese- und Legasthenie bei Kleinkindern zu erlernen. "Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass besondere Unterstützungsprogramme vor dem Lesen lernen die spätere Leseschwäche der Kleinen lindern können", sagt Facoetti. Mit Hilfe der Frühdiagnose können im vorschulischen Alter visuelle Aufmerksamkeitsübungen gestartet werden, um Legastheniker zielgerichtet zu unterstützen.

Es ist erwähnenswert, dass gewisse Action-Computerspiele auch die optische Wahrnehmung von Kinder fördern. Die Herangehensweise an die Erforschung des Phänomens der Legasthenie - und vor allem des Aspekts der Eingriffe - ist zu begrüßen. Dass man " Eingliederung " auf blumige Weise proklamiert, ist schlichtweg ein Scherz, kann aber schon lange nicht mehr die (seit langem) Forderung nach Dyslexie in den schulischen Einrichtungen erfüllen.

Jemand, der regelmäßig mit Legasthenikern zu tun hat, merkt, dass das Hirn bestimmte Aufnahmen nicht richtig bearbeiten kann und dass dies nicht zwangsläufig mit mangelnder Beachtung einhergeht. Sicherlich müssen auch schwache Menschen erlernen, die richtigen Worte im Zusammenhang zu finden, aber das hat nichts mit dem Erlernen der Faulheit zu tun!

Sollen 10 Prozentpunkte davon befallen sein, dann sind das keine wirklichen Legastheniker, sondern solche, die schlichtweg nicht wollen oder können - aber nicht wegen fehlerhafter Hirnstrukturen, sondern wegen mangelnder Bewegung/Trainierung oder unzureichender Unterrichtsmethoden (d.h. um Jugendliche, die nicht in der Lage sind, in die nächsthöhere Klasse zu gehen). Jemand, der regelmäßig mit Legasthenie zu tun hat, merkt, dass das Hirn bestimmte Aufnahmen nicht richtig bearbeiten kann und dass dies nicht zwangsläufig mit mangelnder Beachtung einhergeht.

Sicherlich müssen auch schwache Menschen in der Lage sein, die Motive im Zusammenhang richtig zu verstehen, aber das hat nichts mit dem Faulenzen zu tun! Sollen 10 Prozentpunkte davon befallen sein, dann sind das keine wirklichen Legastheniker, sondern solche, die schlichtweg nicht wollen oder können - aber nicht wegen fehlerhafter Hirnstrukturen, sondern wegen mangelnder Bewegung/Trainierung oder unzureichender Unterrichtsmethoden (d.h. um Jugendliche, die nicht in der Lage sind, in die nächsthöhere Klasse zu gehen).

Was diese Untersuchung sagt, erfahre ich jeden Tag in meiner Praxis - bei Kindern, die Probleme mit der Klangwahrnehmung haben, wie die Unterscheidung von Klängen und akustischem Speicher, oft kombiniert mit Schwachstellen in der Verarbeitung der optischen Wahrnehmbauten. Übrigens haben die meisten dieser Kleinen sehr motivierte Erziehungsberechtigte, die mit ihren Nachkommen viel trainieren - ohne dass es zu entscheidenden Fortschritten kommt.

Ich habe diese "Spiele" vor über 30 Jahren mit den Kleinen gemacht und die Kleinen dann in "Spielen" entsprechend gefördert. Möglicherweise sollten die heutigen Forscher gelegentlich ältere Bücher nachlesen.

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