Legasthenie Förderung Kostenübernahme

Dyslexie Promotion Kostenübernahme

Wenn Ihr Antrag genehmigt wird, übernimmt das Jugendamt die Kosten für die außerschulische Förderung/Therapie. Kostentragung bei Legasthenie Grundsätzlich müssen die Behandlungskosten für Legasthenie von den Erziehungsberechtigten selbst übernommen werden, aber....

. Die Kostenübernahme kann unter Umständen nach dem Kinder- und Jugendschutzgesetz erfolgen. Dies ist die Integrationshilfe nach 35a SGB VIII. Der Integrationshilfe nach 35a SGB VIII wird nur dann stattgegeben, wenn die folgenden Anforderungen vorliegen.

Dabei besteht die Gefahr, dass die psychische Verfassung des Minderjährigen oder Heranwachsenden für mehr als sechs Monaten beeinträchtigt wird. Die Integrationshilfe obliegt dem Jugendämter des Wohnorts. Der Bedarf an Integrationshilfe muss von einem Arzt (Kinder- oder Jugendpsychiater) auf der Grundlage einer ärztlichen Diagnose (ICD10) ermittelt werden. Im Falle einer vorhandenen teilweisen Leistungsstörung kann die Unterstützung auch über das Bildungs- und Beteiligungspaket gefördert werden (nur bei Erhalt von Hartz IV, Wohnbeihilfe, Kinderzulage oder Sozialhilfe).

Den aus dem Bildungs- und Beteiligungspaket finanzierten Begriff der Bildungsförderung hat der Parlamentarier zunächst nur als einfachen Unterricht verstanden. Partielle Leistungsstörungen wie Legasthenie und Rechenschwäche wurden nicht gefördert. Im Jahr 2012 gab es jedoch ein Verfahren vor dem Marburger Landessozialgericht, in dem die Mütter mit Erfolg auf die Förderung der Legastheniebehandlung ihrer Töchter über das Bildungs- und Beteiligungspaket geklagt haben.

Eine Bezugnahme auf die einschlägigen Gerichtsentscheidungen kann bei Ablehnung der Förderung sinnvoll sein. Für die Förderung sind folgende Bedingungen sicher hilfreich: Grundsätzlich gibt es einen Leistungsanspruch aus dem Bildungs- und Beteiligungspaket. Das Kind / der Jugendliche hat ein medizinisch diagnostiziertes Teilleistungsdefizit (Legasthenie oder Dyskalkulie). Das Leistungsvermögen des Kindes/Jugendlichen in den jeweiligen Teilbereichen bleibt weit unter seinem allgemeinen Intelligenzgrad.

Das Institut bescheinigt, dass es nicht in der Situation ist, das Kind/die junge Person angemessen zu unterstützen. Dabei wurde ein Unterstützungsantrag nach 35a SGB VIII beim Jugendämter zurückgewiesen, da mit dem Kleinkind keine bevorstehende geistige Beeinträchtigung ermittelt werden konnte.

Von wem wird bezahlt? Therapiekosten für Legasthenie, Rechenschwierigkeiten und Legasthenie

Die Schulpsychologischen Dienststellen stellen ihre Unterstützung kostenlos zur Verfügung. Auf dieser Basis können sie dem Kleinkind zeigen, wie ihm persönlich geholfen werden kann. Bei unzureichender Unterstützung durch die Schulleitung ist oft die Schulpsychologie entscheidend für die Übernahme der Kosten für außerschulische Therapiemaßnahmen durch das Jugendamt.

Steht dem Kleinkind eine geistige Beeinträchtigung zu, hat es ohne Rücksicht auf sein elterliches Gehalt das Recht auf staatlichen Beistand nach 35a des Kinder- und Jugendschutzgesetzes (KJHG). Allerdings zeigt die Erfahrung, dass die Art und Weise, wie diese Unterstützung gewährt wird, zwischen den einzelnen Jugendamtsträgern sehr stark variiert. Ist außerplanmäßige Unterstützung unerlässlich, ist es oft ratsam, die (kassenfinanzierte) medizinische Unterstützungstherapie (Ergotherapie, Sinnesintegrationstherapie, Psychomotoriktherapie etc. - Verschreibung nach sorgfältiger Diagnostik) mit (privat finanzierter, ggf. nach 35a KJHG geförderter) Lern- oder Legastheniebehandlung zu kombinieren.

"Die " Beschilderungsdienste " für die Disposition und Koordinierung einer geeigneten Diagnose und Versorgung werden in der Schweiz in der Schweiz in der Regel über die Schulpsychologie angeboten. Nur wenn vor der Maßnahme ein ärztliches Gutachten erstellt wird, können die Aufwendungen für die privatisierte Sterbebegleitung als Sonderaufwand (Sonderbelastung) von der Steuer abgezogen werden.

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