Legasthenie und Dyskalkulie zusammen

Lese- und Rechenschwäche gemeinsam

Zähl nur bis zehn: Erkennbarkeit von Dyskalkulie und Legasthenie durch die Erziehungsberechtigten Rechenschwächen oder Legasthenie werden oft nicht festgestellt. Schlechter Schulabschluss, Unterrichtsangst: Vier bis fünf Prozentpunkte der Schüler haben eine Lese- und Rechtschreibstörung (Legasthenie) hinter sich. Eine Berechnungsstörung, Dyskalkulie, tritt etwas öfter auf (fünf bis sechs Prozent). Als geschäftsführende Direktorin ist sie Mitglied des Bundesverbandes für Legasthenie und Dyskalkulie (BVL). Wofür steht eine Dyskalkulie?

Die Rechenschwäche ist eine kongenitale arithmetische Störung. Welche Ursachen gibt es für Legasthenie? Personen mit Legasthenie können Briefe nicht erkennen, Briefe nicht richtig zusammensetzen oder Wörter und Trigramme umdrehen. Dyslexiker können zur gleichen Zeit auch an einer Berechnungsstörung erkranken. Legasthenie und Dyskalkulie haben in der Regel nichts mit reduzierter Aufklärung zu tun. Nach Einschätzungen des Bundesverbands für Legasthenie und Dyskalkulie sind in Deutschland etwa acht Mio. Menschen mit einer Lese-, Rechtschreib- oder Arthrose.

Wie können die Mütter und Väter Legasthenie oder Dyskalkulie ausmachen? Im Falle von Dyskalkulie benutzen die Kleinen immer ihre eigenen Hände, um zu kalkulieren. In der Dyslexie haben es für Frauen und Männer schwierig, aus Briefen und Wörtern aus Trugbildern Trugbilder zu formen. "Außerdem liest das Kind sehr zögerlich und macht viele Schreibfehler. "Die Lehrkräfte kennen die Erkrankung oft nicht als solche.

"Es ist ratsam, dass die Erziehungsberechtigten sich an einen Kinderpsychiater oder ein Kinderzentrum wendeten, wenn sie einen Kinderschüler oder einen jugendlichen Psychiater vermuten. Spezialisten können mit Hilfe von genormten Prüfungen und Bildgebungsverfahren eine rechnerische Störung oder eine Lese- und Rechtschreibschwäche erkennen. Sowohl für den Elternteil als auch für den Nachwuchs ist die Diagnostik oft eine Erleichterung. Für einen Elternteil ist es nicht einfach, die passende Lösung zu finden.

HÖINGHAUS rät den Müttern und Vätern, sich von den lokalen Legasthenie- und Dyskalkulieverbänden zu informieren. Darüber hinaus sollten die Erziehungsberechtigten in der Lage sein, sich mit dem Lernerzieher ihres Babys vertraut zu machen: Sagt er den Erziehungsberechtigten, dass es dazwischen Fortschritte gibt? Auf welche wirtschaftliche Förderung können werden? Allerdings müssen die Erziehungsberechtigten den Nachweis erbringen, dass ihr Kleinkind so stark geschwächt ist, dass es der Gefahr einer mentalen Retardierung ausgesetzt ist.

Meistens müssen die Erziehungsberechtigten die anfallenden Ausgaben jedoch selbst tragen.

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