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Hier finden Sie Informationen über Lernmethoden und über das Lernen. Methodisches Lernen lohnt sich: Mit den richtigen Techniken glänzen Sie nicht nur in der nächsten Prüfung, sondern sparen das Material auch langfristig. Das Wissen über Methoden allein reicht nicht aus. Die Lernmethoden sind Werkzeuge, die es Ihnen ermöglichen, effizienter zu lernen. Didaktische Maßnahmen, um das Lernen effizienter zu gestalten.

Erlernen des Lernens - mit der passenden Methodik

Mehr und mehr Lehrkräfte wissen, dass es sich neben dem Unterricht technischer Fächer auszahlt, den Schülern zu helfen, die richtigen Lehrmethoden für sich zu entwickeln, zu lernen zu lernen und ihre Sozialkompetenz zu erproben. In vielen Bildungseinrichtungen wurden eigene Methodencurricula oder mindestens reservierte Methodetage, Projekt- oder Stundenpläne zum Lernen und Üben von Methoden erstellt.

Im Grundschulalter beginnt es damit, zu lernen, wie man ein Hausaufgabenbuch aufbewahrt oder seine Rucksäcke zusammenpackt. Selbstverständlich sind auch Leseverfahren oder Methoden zum Speichern enthalten. Das individuelle Herausfinden des Lernertyps und die realistische Einschätzung der eigenen Stärken und Schwächen gehören ebenso zum Methodenkit. Auch soziales Lernen hat einen hohen Stellenwert: Wie funktioniert die Zusammenarbeit in der Gruppe oder mit einem Projektpartner?

Es ist wichtig, dass die Methoden nicht nur präsentiert, sondern auch mit den Befehlen des Spezialunterrichts geübt und erlernt werden. Kurz gesagt: Die Methoden müssen lebhaft und regelmässig angewendet werden. In Bayern zum Beispiel sind die Inhalte und Methoden auf die gleiche Weise verbunden. Die Dreiergruppe aus fachlicher, persönlicher und sozialer Kompetenz sollte an die Altersgruppe der Jugendlichen angepaßt werden.

Fachkompetenz umfasst beispielsweise die Erstellung und Nachbereitung von Arbeitsplänen, Leseverfahren oder Methoden zur Vorbereitung einer Präsentation. Letztendlich geht es beim sozialen Lernen um eine erfolgreiche Kooperation innerhalb der Unternehmensgruppe, aber mit steigendem Lebensalter können auch Mobbing und der damit verbundene Umgangsformen zu einem Problem werden.

Die Lehrerin der Grundschule Miriam Leick hat festgestellt, dass die Schülerinnen und Schüler einen großen Bedarf an der Entwicklung von Bauwerken haben. Es gibt jetzt eine breite Palette von Übungsaufgaben, Tabellen und Anregungen, um viele Bereiche des Methodenlernens zu behandeln. Zusätzlich zu den Anforderungen der Studierenden sind persönliche Präferenzen und Fähigkeiten ein gültiges Entscheidungskriterium für die Dozenten.

Miriam Leick: "Ich halte es für notwendig, als Lehrerin glaubwürdig zu sein und die Lerneinheiten so zu wählen, dass sie zu Ihnen paßt. "Sascha Rogowsky, der Gymnasiallehrer, legt besonderen Wert darauf, "das lebendige Lernen der Kinder zu fördern und sie zu ermutigen, den Verstand einzuschalten".

Daher wird soziales Lernen umso wichtiger, je größer die Altersgruppe der Jugendlichen wird. Handselektierte und praktische Methoden für Lehrer und Lerner dank spezieller Methoden der Oberstufe I und II. Rogowsky denkt, dass es so etwas wie ein allgemeines Kochrezept nicht gibt. "Und es lohnt sich, das Methodenwissen regelmässig in den Unterrichtsstoff zu integrieren und es in einem gewissen Tempo immer wieder zu erlernen.

Rogovskys Schulgebäude hat ein eigenes Thema, den "Kompass" und wird oft als "Ich kann" bezeichnet, um sich auf die Fähigkeiten der Studenten zu konzentrieren. Im Einführungsunterricht geht Miriam Leick auf eine neue Methodik ein - um sie nach einer kleinen Stärkung im Nachhilfeunterricht für neue technische Sachverhalte zu verwenden.

Die Koordination funktioniert besser, je kleiner die Zahl der Schüler und je enthusiastischer die Kolleginnen und Kollegen sind. Ich habe das große Vergnügen, an einer kleinen Waldorfschule zu lehren, wo wir intensiv zusammen arbeiten und uns regelmässig mitarbeiten. "Die Vereinbarung eines Jahresplans hat ihre Vorteile: "Sie gibt Ihnen einen Überblick darüber, was sich gegenseitig komplementiert, was sich wiederholte und was Sie sinnverwandt resümieren können", sagt Leick.

Sobald eine Methodik vorgestellt wurde, sollte sie weiterverfolgt und angewendet werden. Mit zunehmender Anzahl von Kolleginnen und Kollegen, die an einem Tisch zusammenhalten und bewährte Methoden im Unterricht einsetzen, ist es für die Studierenden umso besser. "â??Ich begreife das Methoden-Curriculum als ein Gebot an meine Kolleginnen und Kollegen, nach dem sie suchen können, aber nicht brauchenâ??, sagt Sascha Rogowsky.

"Um jeden auf einfache Weise auf den neuesten Wissensstand zu bringen, verfügt Rogovskys Schulgebäude über eine "Methodenwand", in der sich alle Lehrer über das Wichtigste der gelehrten Methoden auskennen und aktuelle Informationen erhalten können. "â??Je frÃ?her man mit dem Unterrichten von Methoden beginnt, desto besser können die Kleinen sie spÃ?ter fÃ?r sich selbst einsetzen und desto einfacher wird es fÃ?r sie sein, im Verlauf ihres Daseins neue Methoden zu erwerbenâ??, sagt Miriam Leick Ã?ber ihre Erfahrung.

Die Methoden werden erst nach langem Hinschieben wirklich zu Leib und Seele und die Studenten werden selbstverstÃ??ndlich an ihrem Lernen beteiligt. Dies erkennt sie bereits in ihren Grundschulklassen: "In unserer Grundschule kann ich eine Unterrichtsstunde mehrere Jahre in Folge begleiten und jetzt z. B. in einer vierten Unterrichtsstunde sehen, wie das, was ich seit der zweiten Unterrichtsstunde gelernt habe, große Erfolge bringt.

"Viele Lernmethoden begleitet die Studenten während ihres gesamten (Schul-)Lebens. Dabei hat Sascha Rogowsky gezielt Repetitionen in seinen Lehrplan integriert und erläutert dies wie folgt: "Methoden wie die Erstellung einer Arbeitsliste oder eines Wochenarbeitsplans können altersgerecht auf jeder Altersstufe trainiert werden. Gerade in der pubertären Zeit, wenn das Lernen anspruchsvoll und schwer wird, ist es lohnenswert, Methoden wieder aufzunehmen und zu vertiefen.

"â??Viele SchÃ?ler machen das Lernen unnötig schwierig, weil sie ohne oder mit unbrauchbaren Bildungsmethoden zum Einsatz kommen, die die KapazitÃ?ten des Hirns oft nicht voll auslasten können.

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