Lernschwäche bei Kindern

Lernbehinderungen bei Kindern

bei bestimmten Lerninhalten kann eine Lernbehinderung die Ursache sein. Die Reaktion der Eltern auf die Schulprobleme ihrer Kinder: LERNPROBLEME Oft - aber nicht unbedingt - tritt sie zusammen mit anderen Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten auf. Es werden am öftesten 2 Arten dargestellt, die jedoch oft als gemischte Formen vorkommen, da die Ränder sehr fließen. - Sehr nachlässig, - überblickt viele Einzelheiten, - kann nur für kurze Zeit bei einer Sache verweilen, - erledigt nur wenige Arbeiten, - erscheint oft sehr chaotisch und unsicher.

Diese sind in ihrer Aktivität durch Anfragen zu führen. - der sehr leise, - niedriger Antrieb, - sehr vordergründig für Arbeiten. Sie sind schwierig oder auf Wunsch kaum steuerbar. Indem bestehende Probleme frühzeitig erkannt und angemessen früh unterstützt werden, können eventuelle daraus entstehende Verhaltensstörungen und z.B. Schulunwilligkeit umgangen werden.

Gründe und Methoden für Lernstörungen

In der Regel mit viel Spass, Wissbegierde, Kreativität von Kindern und Selbstvertrauen. Allerdings verstehen sich nicht alle Schüler in der schulischen Ausbildung gleichermaßen gut mit dem Unterricht der Inhalte. Wenn ein Subjekt Probleme verursacht, die Lernfreude abnimmt und die Lehrinhalte nur zum Teil oder gar nicht beherrscht werden, nimmt die Leistungsbereitschaft ab.

Fällt es einem Kleinkind auf lange Sicht mit gewissen Lehrinhalten nicht leicht, kann dies durch eine Lernbehinderung verursacht werden. Von allen Studierenden sind 5-10% (Stand Nov. 2009) von Lernstörungen wie Dyslexie und Rechenstörungen befallen. Schließlich kann jedes Thema oder jeder Bereich des Lernens zu Lernproblemen führen. "Nur in der dritten Stufe werden Regeln für die Rechtschreibung ausgearbeitet, erst dann wird klar, ob die Kleinen die Aufgabe nach einem Plan auswendig lernen oder ob sie sie richtig verstehen", sagt Claudia Henckel, Direktorin des Fink-Instituts in Bremen.

Die meisten Schulkinder kennen ihre Favoriten und wenn sie sie ihre Bücher mit dem nötigen Gespür für die Bedeutung des Buches vorlesen, kommen einige Schulkinder zum Stillstand. Handelt es sich bei den Lernschwierigkeiten um Erbkrankheiten? Dabei sind die Gründe für Lernschwierigkeiten vielfältig und vielfältig. Während des Lernens kommt es durch mehrere interagierende Einflussfaktoren und Bedingungen zu Problemen. Die Forschung hat gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeiten von Lernschwierigkeiten geerbt werden - oft tritt die Lernschwäche innerhalb einer Gastfamilie mehrmalig auf.

Eine weitere mögliche Ursache für die Entwicklung einer Wissensstörung ist die falsche Verarbeitung von Informationen im Gehirn: Wenn z.B. ein Kind Probleme hat, Briefe und Ziffern zu erkennen, ist es möglich, dass die korrespondierenden Bereiche des Gehirns nicht richtig funktionieren. Obwohl Sozial- und Bildungsfaktoren nicht als unmittelbare Auslösefaktoren für Lernbehinderungen betrachtet werden, können sie das Maß der Lernschwäche beeinflussen.

Lernprobleme sind immer dann besonders gravierend, wenn ein Kind in seiner Familienangelegenheit nicht genügend unterstützt wird. In der Regel fängt das Problem schon in der Volksschule an: Es gibt sowohl begabte und lernbehinderte Schüler in einer Gruppe. Dies kann dazu fÃ?hren, dass besonders begabte Kleinkinder aus dem Haus gehen, sich Ã?berhaupt nicht mehr an den Kursen aufhalten.

Mit anderen Worten, sie lernt nicht zu verstehen. Bei der Sekundarschule kann es dann zu Problemen kommen, es kann auch sein, dass die Schüler keine Empfehlungen für das Turnen haben. Darüber hinaus haben viele Primarschüler Konzentrationsschwierigkeiten, sie werden rasch müde und haben Mühe, dem Schulunterricht zu folgen. In der Regel sind sie nicht in der Lage, sich zu erholen.

Doch nicht jedes schulische Problem leiden die Kleinen an einer Lernschwäche. In manchen Fällen trägt es bereits dazu bei, den Alltag zu Hause umzugestalten, die Kleinen noch mehr bei ihren Aufgaben zu begleiten und mehr Ruhepausen mit Erholungsübungen zu planen, um die Aufmerksamkeit und das Eigeninteresse zu erregen. Wo die konventionelle Praxis nicht weiterhelfen kann und die Schwierigkeit nicht abnimmt, sind sowohl für Erziehungsberechtigte als auch für Lehrkräfte die gleichen Herausforderungen zu bewältigen.

Lernbehinderung ist keine Erkrankung - Frühdiagnose und zielgerichtete Hilfe schützt die betroffenen Säuglinge vor weiteren Ausfällen. An vielen Primarschulen werden für die betroffenen Schulkinder besondere Unterstützungskurse durchgeführt, in denen speziell geschulte Lehrer oder Psychotherapeuten mit den Kindern die Inhalte aufbereiten. In einigen Kindern ist die Lernsituation jedoch so schwerwiegend, dass die familiäre und schulische Betreuung allein nicht ausreicht.

Darüber hinaus ist es für einige Schulkinder hilfreich, wenn der Hilfsunterricht nicht in der schulischen, sondern außerhalb ihrer alltäglichen Lernumgebung erfolgt. "Zuerst wird eine so genannter Lernstatusbefragung gemacht, aber dies ist nur eine Momentaufnahme", erklärt Claudia Henckel vom Fink-Förderinstitut. "Es ist sehr wertvoll, dass wir das Kleinkind kennenlernen und erfahren, was es kann und wo die Probleme sind.

Dabei ist es nicht nur von Bedeutung, die Lernsituation zu behandeln, sondern auch das Selbstvertrauen der Studierenden wiederherzustellen.

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