Lernschwierigkeiten

Lernprobleme

Selten ist dies jedoch auf mangelnde Bereitschaft oder zu wenig Engagement der Kinder zurückzuführen, sondern auf unterschiedliche Lernprobleme. Der Begriff Lernschwierigkeiten hat sich im Alltag etabliert. Lernbehinderte Jugendliche - Was sind die Gründe dafür? - Einbeziehung

Mit welchen entwicklungspolitischen Aufgaben müssen Lernbehinderte Jugendliche umgehen? Ausschluss: Was geschieht, wenn ein Kleinkind das Niveau der Schulleistung nicht erreicht? In unserer heutigen Zeit hängt die Einschätzung, ob ein Baby "normal" ist oder nicht, in starkem Maße vom Leistungsstand eines Kindes zu einem gewissen Zeitabschnitt ab. Ein unterdurchschnittliches Verhalten eines Kindes wird häufig durch die Unterstützung der Kulturentwicklung erreicht.

Im Hinblick auf die Klasse der Mikrosystemtechnik möchte der Autor einige Punkte hervorheben, die oft die Hauptursache für Lernschwierigkeiten sind. Indem sie mit den Gefahren umgehen, reifen die Menschen und entwickeln ein Bewußtsein für die Beständigkeit ihres eigenen Selbst. Die Kinder schwanken im Spannungsfeld zwischen Eigeninitiative (handeln und etwas angehen) und Schuld (Fehler machen durch Bewegung, erinnert werden, andere verletzen).

Es verbleibt für das Kleinkind das Gefuehl, seinen Anregungen nicht nachkommen zu dürfen und die stetige Abfrage, was es verkehrt gemacht hat. Die wichtigsten Interaktions-Partner sind hier die Menschen in der Stadt. Bei erfolgreicher Vergesellschaftung entsteht in dieser Lebensphase der Wunsch, ein Werk durch Kontinuität und nachhaltigen Einsatz zu vollenden.

Die Kinder entwickeln einen Eindruck und eine Beziehung zwischen dem, was sie geschaffen haben, und ihrer Umgebung. Mit diesen Psychosozialkrisen kann das Kleinkind gut umgehen, wenn es in der dritten Stufe erfährt, dass es etwas tun und dabei Irrtümer machen kann und eventuell auch tadelt wird, ohne dass sein Drang, aktiv zu sein, dadurch verlangsamt wird und seine Schuldsgefühle nach Aktionen, die weitere derartige Aktionen in der noch nicht abgeschlossenen Zeit behindern (siehe auch Lehmann/Eitmann 2014, S. 55).

Somit wird das Kleinkind von dem Bewußtsein geleitet, daß es auch bei Fehlern tätig sein kann und darf und daß es etwas Wertvolles ist. Lernbehinderte Jugendliche kommen oft durch markantes oder unangebrachtes Benehmen in den Fokus (vgl. Lehmann/Eitmann 2014, S. 21ff.). Im Hinblick auf die Klasse der Mikrosystem-Schulen möchte der Autor einen Punkt hervorheben, der oft die Grundursache für Lernschwierigkeiten ist.

Bei den meisten Schülern ist das Thema dem Zustand ihrer spirituellen Entfaltung angemessen, bei einigen jedoch nicht. Schafft eines von 30 Kinder den Unterscheid zwischen a d und a b nicht, weil in seiner Vorstellung beide nur eine Linie mit einem Stier sind, dann ist dieses eine Baby mit seiner spirituellen Entfaltung noch nicht bereit, den feinstofflichen Unterscheid zu erfassen.

Infolgedessen deutet der Argwohn darauf hin, dass das Kleinkind unfreiwillig, träge, intelligent geschwächt ist oder den Lehrer verärgern will. Dabei geht es um kreative Gestaltungsmöglichkeiten und Resourcen, Lerngames, Gespräche eines Elternteils, Social Skills Training und vieles mehr. Der ganzheitliche Charakter der Lehrtherapie basiert auf mentalen Kompetenzen, mentalen Qualitäten und physischen Bedingungen.

In unserer heutigen Zeit hängt die Einschätzung, ob ein Kinder "normal" ist oder nicht, in starkem Maße vom Leistungsstand eines Kindes zu einem gewissen Zeitpunk ab ("ebd.", S. 87f.). Ein unterdurchschnittliches Verhalten eines Kindes wird häufig durch die Unterstützung der Kulturentwicklung erreicht. Das heißt für das Kleinkind auf der einen Seite mangelnde Zugehörigkeit (es ist "anders" als die anderen) und das Gefuehl der Unangemessenheit, weil es nicht etwas tun kann, was die anderen tun können.

Hier fragt sich die Verfasserin, wie sehr das rigide, ausdifferenzierte Schulsystem mit seinen pädagogischen Begrenzungen und Gegebenheiten auf die Schüler, die bereits in ihrer Lesefähigkeit begrenzt sind, zusätzlich Druck aufbringt. Bildungseingliederung in das Schulsystem - Hoffnungen oder Illusionen? Zur Verdeutlichung der unterschiedlichen Praktiken der Integrationsarbeit und der Inklusionsarbeit sind hier einige exemplarische Ansätze nach Hinz (2002, S. 359f.): Integrationsarbeit bezeichnet die Einbindung von bedürftigen Schülern in die allgemeinbildende höhere Schulbildung und reflektiert ein schadensabhängiges, ausdifferenziertes Verhalten.

Inclusion bezeichnet das Gesamtsystem für alle und bezieht das Gefühls-, Sozial- und Bildungsniveau mit ein. Würde eine Systemlerntherapie im Rahmen der schulischen Ausbildung bereits dem Konzept der Integration entsprechen? Mit einem weiteren Blogbeitrag zum Themenbereich "Lerntherapie in der Schule" möchte der Autor seine inhaltlichen Schwerpunkte, die Funktion des Lernenden und die Möglichkeiten der praktischen Implementierung in den schulischen Rahmen diskutieren.

Auch interessant

Mehr zum Thema