Lernschwierigkeiten bei Kindern

Lernprobleme bei Kindern

Selten ist dies jedoch auf mangelnde Bereitschaft oder zu wenig Engagement der Kinder zurückzuführen, sondern auf unterschiedliche Lernprobleme. Lernschwierigkeiten bei Kindern können nicht selten zu einem echten Stresstest für die ganze Familie werden. Die Kinder lernen gerne und das meist mit viel Spaß, Neugier, Kreativität und Selbstvertrauen. Unterstützung von Kindern mit Lernschwierigkeiten und Lernbehinderungen in der Grundschule.

Lernbehinderte Jugendliche - Was sind die Gründe dafür? - Einbeziehung

Mit welchen entwicklungspolitischen Aufgaben müssen Lernbehinderte Jugendliche umgehen? Ausschluss: Was geschieht, wenn ein Kleinkind das Niveau der Schulleistung nicht erreicht? Der Lebensweg eines Kleinkindes ist eingebunden in eine vielgestaltige gesellschaftliche, kulturgeschichtliche und reale Lebenswelt (vgl. Lehmann/Eitmann 2014, S. 70ff.). In unserer heutigen Zeit hängt die Einschätzung, ob ein Baby "normal" ist oder nicht, in starkem Maße vom Leistungsstand eines Babys zu einem gewissen Zeitabschnitt ab.

Ein unterdurchschnittliches Verhalten eines Kindes wird häufig durch die Unterstützung der Kulturentwicklung erreicht. Im Hinblick auf die Klasse der Mikrosystem-Schulen möchte der Autor einige Punkte hervorheben, die oft die Hauptursache für Lernschwierigkeiten sind. Indem sie mit den Gefahren umgehen, reifen die Menschen und entwickeln ein Bewußtsein für die Beständigkeit ihres eigenen Selbst.

In diesem Zusammenhang sind von den acht neuropsychologischen Phasengruppen die dritte und vierte von besonderem Interesse, d.h. die Altersgruppe der sechs bis zwölfjährigen Jugendlichen (vgl. ibid. S. 99ff.). Im Spannungsfeld zwischen Eigeninitiative (handeln und etwas angehen) und Schuld (Fehler machen durch Bewegung, erinnert werden, andere verletzen) fluktuiert das Kleinkind.

Es verbleibt für das Kleinkind das Gefuehl, seinen Anregungen nicht nachkommen zu dürfen und die stetige Abfrage, was es verkehrt gemacht hat. In der Folge wird das Kleinkind nicht aktiviert und der Selbstwertverlust droht. In der folgenden vierten Stufe ist die Aufgabe des Babys, etwas zu tun und zusammenzusetzen, etwas zu machen und nicht nur zu imitieren.

Die wichtigsten Interaktions-Partner sind hier die Menschen in der Stadt. Bei erfolgreicher Vergesellschaftung entsteht in dieser Lebensphase der Wunsch, ein Werk durch Kontinuität und nachhaltigen Einsatz zu vollenden. Die Kinder entwickeln einen Eindruck und eine Beziehung zwischen dem, was sie geschaffen haben, und ihrer Umgebung.

Mit diesen Psychosozialkrisen kann das Kleinkind gut umgehen, wenn es in der dritten Stufe erfährt, dass es etwas tun und dabei Irrtümer machen kann und eventuell auch tadelt wird, ohne dass sein Drang, aktiv zu sein, dadurch verlangsamt wird und seine Schuldsgefühle nach Aktionen, die weitere derartige Aktionen in der noch nicht abgeschlossenen Zeit behindern (siehe auch Lehmann/Eitmann 2014, S. 55).

Somit wird das Kleinkind von dem Bewußtsein geleitet, daß es auch bei Fehlern tätig sein kann und darf und daß es etwas Wertvolles ist. Lernbehinderte Jugendliche kommen oft durch markantes oder unangebrachtes Benehmen in den Fokus (vgl. Lehmann/Eitmann 2014, S. 21ff.). Es ist das Vorbild für das Entstehen vieler Probleme bei Kindern:

Im Hinblick auf die Klasse der Mikrosystem-Schulen möchte der Autor einen Punkt hervorheben, der oft die Grundursache für Lernschwierigkeiten ist. Bei den meisten Schülern ist das Thema dem Zustand ihrer spirituellen Entfaltung angemessen, bei einigen jedoch nicht. Der Erkenntnisfortschritt eines Babys verläuft mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Schafft eines von 30 Kindern den Unterscheid zwischen a d und a b nicht, weil in seiner Vorstellung beide nur eine Linie mit einem Stier sind, dann ist dieses eine Individuum mit seiner spirituellen Entfaltung noch nicht bereit, den feinstofflichen Unterscheid zu erfassen.

Infolgedessen deutet der Argwohn darauf hin, dass das Kleinkind unfreiwillig, träge, intelligent geschwächt ist oder den Lehrer verärgern will. Zielsetzung der Lehrtherapie ist es, die Randbedingungen so zu gestalten, dass sich das tatsächliche persönliche Lern- und Leistungspotential des Kleinkindes (wieder) entfalten kann. Dabei geht es um kreative Fähigkeiten und Resourcen, Lerngames, Gespräche zum Thema Elternschaft, Social Skills Training und vieles mehr.

Darüber hinaus sollte immer das gesellschaftliche Klima des Kleinkindes beachtet werden, denn die Interaktion des Menschen ist für jeden Menschen unerlässlich. Der ganzheitliche Charakter der Lehrtherapie basiert auf mentalen Kompetenzen, mentalen Qualitäten und physischen Bedingungen. In unserer heutigen Zeit hängt die Einschätzung, ob ein Kinder "normal" ist oder nicht, in starkem Maße vom Leistungsstand eines Babys zu einem gewissen Zeitpunk ab ("ebd.", S. 87f.).

Ein unterdurchschnittliches Verhalten eines Kindes wird häufig durch die Unterstützung der Kulturentwicklung erreicht. Das heißt für das Kleinkind auf der einen Seite mangelnde Zugehörigkeit (es ist "anders" als die anderen) und das Gefuehl der Unangemessenheit, weil es nicht etwas tun kann, was die anderen tun können. Hier fragt sich die Verfasserin, wie sehr das rigide, ausdifferenzierte Schulsystem mit seinen pädagogischen Begrenzungen und Gegebenheiten auf die Schüler, die bereits in ihrer Lesefähigkeit begrenzt sind, zusätzlich Druck aufbringt.

Bildungseingliederung in das Schulsystem - Hoffnungen oder Illusionen? Zur Verdeutlichung der unterschiedlichen Praktiken der Integrationsarbeit und der Inklusionsarbeit sind hier einige exemplarische Ansätze nach Hinz (2002, S. 359f.): Integrationsarbeit bezeichnet die Einbindung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen in die allgemeinbildende Schulbildung und reflektiert ein nach Schadensfällen unterschiedliches Selbstbild.

Inclusion bezeichnet das Gesamtsystem für alle und bezieht das Gefühls-, Sozial- und Bildungsniveau mit ein. Würde eine Systemlerntherapie im Rahmen der schulischen Ausbildung bereits dem Konzept der Integration entsprechen? Mit einem weiteren Blogbeitrag zum Themenbereich "Lerntherapie in der Schule" möchte der Autor seine inhaltlichen Schwerpunkte, die Funktion des Lernenden und die Möglichkeiten der praktischen Implementierung in den schulischen Rahmen diskutieren.

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