Lerntherapeut

Lern-Therapeutin

Die Lerntherapie ist eine spezielle pädagogisch-psychologische Unterstützung für Menschen mit Lern- und Leistungsstörungen (LLS). Lernerapeuten arbeiten mit Menschen, meist Kindern und Jugendlichen, die in irgendeiner Weise Probleme mit dem Lernen haben. Die Ausbildung zum Lerntherapeuten steht dabei im Mittelpunkt.

Anforderungen an die Tätigkeit als Lerntherapiegerät

Lerntherapeutinnen und Lerntherapeutinnen sind keine staatlichen Ausbildungsberufe wie Ergotherapeuten, Physiotherapeuten oder Psychotherapeutinnen. Viele lernende Therapeuten haben einen pädagogisch -psychologischen oder heilpädagogischen Grundabschluss in Gestalt eines Hochschulabschlusses oder einer staatlichen pädagogisch-touristischen Aus- und Fortbildung in der Lehrtherapie. Aber es gibt auch Lerntherapeutinnen, die als Quereinsteigerinnen den Weg in die Lehrtherapie fanden.

Auch wenn die notwendigen personellen Bedingungen erfüllt sind und sich der Lerntherapeut beruflich weiter entwickelt, können sie einen guten Job machen. Jeder, der Kindern oder Jugendlichen mit Leseschwierigkeiten, Rechtschreibschwächen, arithmetischen Problemen oder anderen Lernschwächen helfen will, braucht neben Fachwissen und Fertigkeiten auch Ausdauer, Fantasie und Geschick. Für den Zugang zur Bewegungstherapie gibt es keine gesetzlichen Einschränkungen.

Interessierte an einer lernbegleitenden Fortbildung haben in der Regel berufliche Erfahrungen in den Bereichen Lehre, Psychosoziales oder Therapie. In der Regel sind es Lehrer, Soziallehrer, Psychologen und Ergotherapeutinnen, die mit Schülern und Heranwachsenden zusammenarbeiten, denen die wesentlichen Grundkenntnisse des Schreibens, Programmierens, Rechnens oder Lehrens als Ganzes mangelt. Wie gehe ich bei arithmetischen Beeinträchtigungen vor? Zusätzlich zum Erlernen von Therapiequalifikationen würden sich viele Bildungswillige bessere Karrierechancen und ein höheres Gehalt wünschen. Die meisten Menschen wollen eine bessere Ausbildung.

Der Bedarf an Weiterbildung zu lernenden Therapiethemen nimmt daher zu. Das Aus- und Weiterbildungsangebot für lernbegeisterte Menschen ist in den vergangenen Jahren verwirrend geworden. Wenn Sie gut ausgebildet und gebildet sein wollen, sollten Sie wissen, dass es keine gesetzlichen Vorschriften über den Inhalt und die Dauer der Ausbildung zur Lehrtherapie gibt. Die Weiterbildungsanbieter im Rahmen der Bewegungstherapie können daher eigene Curricula erstellen und auch den Rahmen, die Unterrichtsmethoden und die Gestaltung des Endverfahrens (Zertifizierung) selbst bestimmen.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass der Trainingsinhalt mindestens die drei Hauptthemen Lese- und Rechtschreibschwäche, arithmetische Schwäche und ADHS umfasst. Weitere Lerninhalte wie z. B. Beweglichkeit, Wahrnehmungsfähigkeit, Entspannung, Lerngames, Begabung und Untersuchungsangst sind auch dann von Belang, wenn der angehende Lerntherapeut einzeln und im Sinn eines ganzheitlichen Denkansatzes tätig werden will. Lerntherapeutinnen und -therapeuten sollten neben einer soliden Bildung über unterschiedliche praktische Erfahrung in der Erkennung von Lernbehinderungen und in der Nachwuchsförderung mitbringen.

In der Tat, viele der heutigen sehr erfahrene Lerntherapeuten haben seit Jahren Nachhilfeunterricht erteilt und haben ihren Weg zur Lehrtherapie durch individuelle Lernbedürfnisse von Kindern mit speziellen Bedürfnissen eingeschlagen. Für die Selbständigkeit als Lerntherapeut gibt es keine speziellen gesetzlichen Anforderungen. Deshalb kann prinzipiell jeder eine Lerntherapiepraxis einrichten oder keine eigenen Zimmer haben und statt dessen die Kunden zu Hause besuchen.

Hinzu kommen Lerntherapeutinnen und -therapeuten, die kostenpflichtig tätig sind, z.B. für Lerntherapieeinrichtungen, arbeitstherapeutische Praxen und private Nachhilfeeinrichtungen. Das Honorar für die Lehrtherapie liegt zwischen 20 und 80 EUR. Diese hängt von unterschiedlichen Einflussfaktoren ab, wie z.B. der Kostenstelle, der Qualifikation des Lernenden, den lokalen Bedingungen und der Fragestellung, ob der Lerntherapie-Service für einen Dritten bereitgestellt oder unmittelbar an die Erziehungsberechtigten eines Therapieschülers ab.

Lehrtherapie ist eine jugendliche Form der Therapie im Alter von 25 Jahren. Deshalb gibt es in Bezug auf die Anzahl der lernenden und lernenden Menschen zu wenig ausgebildete Fachkräfte. Diejenigen, die eine lernende therapeutische Praktik etablieren möchten, finden gute Voraussetzungen, auch wenn vor allem ein passendes Leistungsangebot vorort existieren sollte. Viele gut funktionierende Lerntherapeutinnen und -therapeuten können nach kürzester Zeit auf Werbeeinnahmen verzichtet werden und sich ganz auf ihre Tätigkeit ausrichten.

Lerntherapeutinnen und Lerntherapeutinnen können sich je nach Ausbildungsstand auf gewisse Bereiche der Bewegungstherapie, d.h. auf gewisse Störungen oder Therapieverfahren spezialisieren. Es gibt z.B. Therapeutinnen, die sich nur mit der Leserechte-Schwäche (LRS) beschäftigen und andere, die nur die Lernerfahrung bei arithmetischer Schwäche anbietet. So wird beispielsweise jeder Beschäftigungstherapeut sein lerntherapeutisches Wissen und Können in sein gesamtheitliches Ergotherapiekonzept einbringen.

Diese kann dann beispielsweise zu einer Lehrtherapie mit Bausteinen aus der Sinnesintegrationstherapie (SI) werden. Die Lehrinhalte der lernbegleitenden Fort- und Weiterbildungskurse haben auch Einfluss auf die zukünftige Therapieorientierung. Eine Qualifizierung im Rahmen der Integrationslerntherapie ist hier von großem Nutzen, da sie die Schaffung einer Fülle von Lerntherapiemöglichkeiten aufzeigt.

Kann ein Lerntherapeut eine Diagnose stellen? Die Zulassung oder Zulassung zum Arzt nach dem Arzneimittelgesetz ist nicht notwendig, wenn der Lerntherapeut keine Erkrankungen feststellt oder behandelt. Es ist daher von Bedeutung, zwischen einer Erkrankung ( "Arithmetikstörung") und einer Schwachstelle ( "Arithmetikstörung") zu unterscheiden: Dabei ist die Diagnose von Erkrankungen den Medizinern, Physiotherapeuten und Heilmedizinern überlassen; andererseits können Schwachstellen auch von Lernerziehern wahrgenommen werden.

Der Lerntherapeut stellt dann die Wegdiagnose. Für die Umsetzung einer Lernerfahrung ist diese didaktische Diagnoseform in jedem Falle notwendig. Ein zusätzlicher Termin bei einem Facharzt oder Therapeuten ist notwendig, wenn die Lernprobleme des Kleinkindes oder des Teenagers auf gesundheitliche oder psychologische Ursachen zurückgehen, von diesen begleitet werden oder der begründete Vorwurf bestehen sollte.

Bitte beachten Sie auch unseren detaillierten Blogartikel "Dürfen Lerntherapeutinnen/Diagnostiker? Mit unserem Fernlehrgang "Integrative Lernerlebnistherapie in Wissenschaft und Praxis" können sich Interessenten fundiertes Wissen aus Wissenschaft und Technik der ganzheitlichen Lernerfahrung aneignen. In unserem Praxishandbuch "Integrative Lerntherapie" finden Sie viele Arbeitshelfer für eine gelungene Aktivität im Rahmen der Integrationslerntherapie sowie hilfreiche Hinweise für Existenzgründer.

In unserem Beitrag "Braucht mein Kleinkind eine Betreuung oder Lerntherapie?" können Sie herausfinden, wie sich die Betreuung und Logopädie voneinander abheben.

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