Lesen

Gelesen

Diejenigen, die nicht gut lesen und schreiben können, haben es in der Arbeitswelt schwer. mw-headline" id="Definition_und_Bedeutung_von_Lesen">Definition und Interpretation von Lesen[Edit | < edit Quellcode] Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Lesen des Schreibens. Das Lesen im engen Zusammenhang mit dem Lesen heißt, geschriebene, linguistisch gefasste Überlegungen aufzugreifen und zu begreifen. Die Lektüre eines Texts ist ein theoretischer, intellektueller Prozess, der durch die Praxis und das Wissen des Betrachters bestimmt wird. Das Lesen im wahrnehmungsmäßigen Bild des Menschen heißt, die rechte Wahl zu treffen: die rechten Bereiche des Sichtfeldes zu beobachten, um das Ganze so effektiv wie möglich zu erfassen (Prinzip para pro toto).

Wer lesen kann, wird als Alphabet[1] oder als Analphabetin[...] beschrieben, das genaue Gegenteil liegt vor. Egal, ob jemand Einzelbuchstaben, Texten, Karten, technischen Skizzen, Spuren oder Gesichtsausdrücken lauscht, Lesen ist immer eine Auswahl der zu berücksichtigenden Details. Daher ist es wichtig, sich die Orte anzusehen, an denen sich die Informationen, die Sie im Moment suchen, befinden.

Anders als beim Lesen werden die Informationen jedoch immer gleich gehandhabt - egal welchen Inhalts. Diese werden nur übernommen, nicht beim "Lesen" bewertet. Der Grundgedanke liegt in einer Vielzahl von Wortverbindungen wie pick up (vom Boden), select (nach Qualitätsmerkmalen[siehe auch oben]), handpicked (nach individueller Betrachtung) und selected (hohe Qualität).

Das Lesen wird als die bedeutendste kulturelle Fähigkeit angesehen (neben Schrift und Arithmetik); es ist Teil der Verständigung. Zur Orientierung müssen Sie Ortsschilder und Hinweisschilder, Warnschilder und Verkehrszeichenbeschriftungen lesen und begreifen können. Eine wichtige Komponente des Buches ist die Reflektion, d.h. das Umdenken, was gelesen wurde. So ist zum Beispiel in der Wissenschaft und in der Forschung nicht nur das unmittelbar vermitteltes Wissen wichtig, sondern vor allem das Wissen, das der Betrachter erhält, wenn er darüber nachdenkt, was er gelesen hat.

Das Erzählliteratur (Leichtfiktion, Fiktion) ermöglicht es dem Betrachter, sich in andere Zeiträume und in die Schuhe der Menschen zu begeben und so aus zweiter Hand Erfahrung zu machen. In der nebenstehenden Abbildung ist die Signifikanz der unterschiedlichen Textträger für das Lebensalter und den Geschlechtsstand der Leserschaft dargestellt. Der Verlauf der Leseentwicklung ist eng mit dem Verlauf der Schreibentwicklung verbunden.

Das Lesen wird in der kognitiven Psychologie, den Psycholinguisten und der Hirnforschung studiert. Die Unschärfe des Textes korrespondiert mit der Peripherie. Ein guter Mensch kann etwa fünf bis sechs Worte mit nur einer Fixierung einfangen. Erfahrene Leserschaft versteht Wortpakete, in denen - vergleichbar mit dem Lesen von Noten - auch Worte aus den oberen und unteren Linien verstanden werden.

Erfahrene Fachleser können einen vollständigen Abschnitt mit einer einzelnen Fixierung lesen, indem sie das periphere Sichtfeld einbeziehen. Bei einer Fixierung richtet sich der Fokus für ca. 0,3 s auf einen Fixierpunkt. Die Mitte des scharfsten Blicks auf der Retina eines Durchschnittslesers weist, je nach Schriftgrad, etwa ein bis drei Zeichen dagegen und ein bis drei Zeichen in Leserattraktion aus dem Fixierpunkt auf.

Die Erkennung von Worten richtet sich nach ihrem Erkennungsgrad (Bildvokabular). Mit weniger Fixierungen pro Word für die Word-Erkennung können Sie einen gesprochenen Wortlaut umso besser lesen (Mute). Mit einer Fixierung pro Word beträgt die Leseleistung 180 bis 240 Worte pro Sekunde. Eine durchschnittliche Drittklässlerin spricht etwa 100 Worte pro Sekunde.

Ausgewachsene Menschen, die unerfahrene Leserschaft haben und nicht professionell lesen müssen, werden diese Schnelligkeit nicht überschreiten. Bei einer durchschnittlichen Lesegeschwindigkeit von etwa 150 Worten pro Sekunde. Leises Lesen wird daher erst dann aufregend, wenn die Lesegeschwindigkeit mindestens erreicht ist.

Die Menschen lesen einen Test, indem sie ihren Augenmerk auf die Leseweise über das Schreiben zu einzelnen Wortteilen oder Wörtern richten. Bei einer Fixierung mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 250 bis 350 ms werden partielle Wahrnehmungen mit abgespeicherten Werten verglichen (visuelle Worterkennung). Bei unverständlichen oder unbekannten Wörtern wird oft die Schreibweise verwendet, was den Lesevorgang aufhält.

Lesen können, Schwierigkeitsgrad des Texts, inhaltliches Neugier. Mit zunehmender Komplexität des Texts und / oder oder je kleiner das Bildvokabular des Betrachters, umso kleiner werden die Augensprünge (Sakkaden). Die Regression deutet darauf hin, dass der Inhalt für den betroffenen Adressaten zu schwer fällig oder zu schwerfällig ist. Erfahrene Leserschaften sind in der Regel in der Regel in der Lage, über 250 Worte pro Sekunde zu lesen.

Schnelle Leser erstellen über 1000 Vokabeln pro Sekunde. Bei der Lektüre wird nicht jedes Einzelwort festgelegt. Lange und ungewöhnliche Wendungen erfordern dagegen mehrere Fixierungen für die richtige Erkennung von Wörtern, je nach verfügbarem Bildvokabular. Welche Bedeutung die Prognostizierbarkeit der folgenden Begriffe aus der grammatikalischen Gliederung oder der Bedeutungszusammenhang des bisher Gesehenen hat, hängt von der Lese-Erfahrung und dem Inhalt ab.

In jedem Fall sind Spracherfahrung, Sprachvokabular und Leseerfahrungen von großer Wichtigkeit, da häufig vorkommende Worte mit steigender Praxis auch aus der Verschwommenheit der peripheren Wahrnehmungen ersichtlich sind. Das Lesen eines Texts in einer Fremdsprache erfordert Hörkompetenz. Beide müssen dem zu lesende Schriftzug entsprechend sein. Vorraussetzung für einen erfolgreichen Textleser sind die im Folgenden vorgestellten Textarten und die gegenseitige Ergänzung.

Bei der Rechtschreibung von alphabetischen Schriftarten müssen die Briefe individuell anerkannt und mit ihrem phonetischen Wert versehen werden (Phonetizierung). Die Reihenfolge dieser Zeichen wird als ein dem Ohr vertrautes Begriff zugewiesen und ausgeprägt. Die Rechtschreibung ist typischerweise für Anfänger, die die Zeichen bereits beherrschen und erkennen können. Bei der Rechtschreibung ergeben sich besonders große Probleme, wenn die phonetischen Werte der Zeichen nicht mit der Aussprachefähigkeit des ganzen Worts zusammenfallen - z.B. bei Diphthongs oder Umbrüchen.

Selbst erfahrene Leserschaft kann zaubern, wenn ein fremdes Fremdwort im Klartext erscheint. Nicht geschriebene Zeichen können beim Lesen von Strömungen auftauchen. Die Rechtschreibung ist ein sehr schleppender Prozess: Ein englisches Wörterbuch mit sieben bis acht Zeichen zu schreiben, dauert etwa zwei s. Das Tempo der Rechtschreibung ist daher auf max. 30 Worte pro Sekunde begrenzt.

Bei den etwas größeren und häufigeren Worten werden nur Beginn und Ende gesteuert. Dadurch erzielt der Reader eine Leseleistung von 120 bis 150 Worten pro Sekunde. Die Erkennung von Worten allein und das Lesen eines Texts garantiert nicht das Verständnis des Themas. Das heißt, die Schwierigkeiten, die Bedeutung zu erfassen, hängen von der Lesetempo und der Satzbreite ab - immer unter der Voraussetzung, dass die meisten der benutzten Worte dem Lesenden bekannt sind.

Für das Lesen und Verständnis von Textabschnitten mit einer durchschnittlichen Satzlänge von acht Worten muss die Lesezeit vier Worte pro Sekunden sein; das sind 240 Worte pro Stunde. Bei Lesegeschwindigkeiten unter 240 Worten pro Min. ist der Satzanfang bereits wieder verworfen. Dann muss der Text noch einmal teilgelesen werden, wodurch die Lesezeit deutlich reduziert wird.

Indem man den Zusammenhang von Sätzen und Anmerkungen in geschweiften Klammern begreift (das heißt, das versteht, worüber "gesprochen wird"), lernt man, Wortdeutungen und komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang zu ergründen. Durch Komprimierung des Inhalts kann die Lesezeit weiter erhöht werden. Wenn es sich um einen bereits bekannten Dokumentinhalt handele, könne die Lesezeit weiter erhöht werden.

Diagonale oder flüchtige Lesart wird verwendet, wenn Sie einen Teil des Texts auslassen möchten, ohne den Kontext zu verlassen. Das Lesen ermöglicht auch die Suche nach Informationen in Gestalt von Informationen in Sammlungen wie Stundenplänen, Enzyklopädien oder Tafeln. Abhängig von der Textart werden verschiedene Recherchestrategien verwendet. Vor allem das Lesen von fiktiven Schriften, durch Anregung der Phantasie, bietet Spaß.

Legasthenie (schlechte/falsche Reproduktion/Sprache) bezieht sich auf Lese- und Verständnisprobleme von Worten oder Schriften mit normaler Seh- und Hörfähigkeit bei der betreffenden Personen. Leichte Lesbarkeit - ein Begriff für leicht verständliche und für Menschen mit Lernproblemen verständliche Sätze. Leseerziehung - Massnahmen zur Vermittlung von Lesefähigkeiten, Leseinteresse und -vergnügen an eine Personengruppe, insbesondere an Kinder und Jugendliche.

Eine Schriftsprache erwerben - Lesen erlernen. Foundation Lesen - eine gemeinnützige Organisation zur Steigerung von Lesevergnügen und Lernkompetenz. Psychologie-Verlag- Union, Beltz 1995, ISBN 3-621-27271-2. Alberto Manguel: A History of Reading. Volker und Welten, Berlin 1998, ISBN 3-353-01101-3 Christian Peirick: Rationale Lesetechnik - Schnellere Lesung - Mehr halten. Juventa, Weinheim 2005, ISBN 3-7799-1356-9. Maryanne Wolf: Das Lesehirn - Wie der Mensch zum Lesen kam - und was es in unseren Gedanken tut, Spektrum, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-8274-2122-7 Udo Gößwald (Hrsg.): "The Magic of Reading", Neukölln. 2016, Berlin, ISBN 978-3-944141-19-0. Jesper Svenbro: La parole et le marbre.

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