Lesen üben

das Lesen üben

Durch meine Lehrerfahrung weiß ich, dass einige Kinder leider nicht mühelos lesen lernen können und zusätzliche Hilfe beim Lesen benötigen. Das Lesen eröffnet den Kindern völlig neue Welten. Das Lesen ist auch eine wichtige Grundkompetenz für das Lernen im Allgemeinen.

Üben Sie das Lesen mit Kinder.

Mit Lindgrens "Michel von Lönneberga" Tricks machen oder mit Kystners "Double Lottchen" die Welt der Erwachsenen auf den Kopf stellen in vielerlei Hinsicht vom Buch ihrer Jugend nützen. Allerdings wird die Lesefähigkeit nur durch die Hausübung geschult. In der Regel kommt die Leidenschaft für Bücher dank der Praxis von selbst.

Neben Bilderbüchern oder Vorschulbüchern zählt zu den bedeutendsten Einflussfaktoren, insbesondere das Lautlesen durch Alt - und Grosseltern prägen das Kleinkind. Damit ist bereits eine wichtige Grundlage für das weitere Lesen geschaffen. Geht das Baby zur Schulzeit, kann die Schlafenszeitgeschichte ein rituelles Ereignis sein. Die Zeit mit Vater oder Mutter zu verbracht und eine Erzählung zu lesen, kann nach einem stressiven Tag am Abend nicht nur von dem Kleinkind, sondern auch von den Kindern genutzt werden.

Oftmals können die Schüler ihre Werke schon vor dem Schulbesuch richtig verstehen. Für die Aufrechterhaltung des Leseinteresses sind die Schul- oder Kinderbibliothek bestens geeignet. Darüber hinaus sollten die Hefte auch für das Kleinkind stets zugänglich sein und nicht im oberen Regal des Regals aufbewahrt werden. Hinweis 3: Lasst das Kleinkind bei der Auswahl der Kinderbücher mitbestimmen Wenn ein Kleinkind Kinderbücher aus der Bücherei mit nach Haus nimmt, können die Erziehungsberechtigten nicht mehr helfen, sondern erstaunt sein.

Wenn sich ein Kleinkind für ritterliche Geschichten begeistert, sind manche Elfen und andere auf der Suche nach Lesefreude in Enzyklopädien oder Comics. Um die Textstellen kurz und bündig zu halten, eignen sich in den ersten Jahren der Lesung solche wie im CBJ-Verlag "Erst ich ein Stück dann du".

Abwechselnd lesen Vater und Mutter und Kind. Hinweis 4: Achten Sie auf die Schriftsprache und die englische Landessprache Wenn ein Kleinkind ein Notizbuch lest, in dem "John" seiner "Mutter" etwas über die "Megastärke der Actionheros" erzählt, wird er wahrscheinlich bald aussteigen. Er kann die anglizistischen Ansichten des Albums nicht lesen. Selbst kunstvolle oder undeutliche Schriften, in denen anders geschrieben wird, als das Kleinkind erfährt, sorgen für Verwirrung (z.B. das "a" in der Schriftrichtung "Arial").

Hinweis 5: Viele Hauptsätze am Anfang, keine Neben- und Kurzwörter In der ersten Lektürephase schieben viele Nebenbestimmungen den Content in den Untergrund. Bücher in der ersten Lesung dagegen, oder kleine Schriftsätze, die von den Erziehungsberechtigten selbst verfasst werden, werden mit Worten von höchstens drei Silben verfasst. Es handelt sich hauptsächlich um simple, klare und lesbare Nomen, wie z.B. "Pirat" anstelle von "Pirat".

Die Silbenlesung, die entweder in Farbe verfasst oder allmählich mit einer Karte freigesetzt wird, vereinfacht die Übung. Hinweis 6: Diskutieren Sie die Lerninhalte nach dem Lesen Besonders in der Grundschule muss das Verstehen des Lesens trainiert werden. Allmählich wird das sichere Lesen von einem inhaltlichen Verstehen begleitet.

Nachdem man das Lesen geübt hat, ist es sinnvoll, über den Inhalt des Textes zu reden. Natürlich üben die Mütter und Väter am besten mit ihren Kleinen zu Haus und in einer ruhigen Umgebung. Aber sobald sie die Ferienwohnung zusammen mit dem Kleinkind aufgeben, fängt ein Primarschüler an zu lesen: Elternvertreter sollten auch diese Lesart mittragen. Hinweis 8: Üben Sie allein mit unsicherem Nachwuchs Besonders wenn ein Kleinkind große Leseschwierigkeiten hat und sich an den Erlernen des Leseverstehens klammert, ist es sinnvoll, allein mit dem Kleinkind zu üben.

Es ist einfacher, das Lesen in einer geschützten Atmosphäre zu üben, in der kein Geschwisterteil das Lesen permanent unterbricht oder verbesser. Hinweis 9: Wechselnde Lernpartner Manchmal haben entweder Mutter oder Vater nicht die rechte Hand, um mit dem Baby das Lesen zu üben. Die Großmutter kann das Baby weniger oft korrigieren oder die große Schwestern weniger verärgert sein, wenn sie nur zögerlich Fortschritte macht.

Hinweis 10: Ein Kleinkind lernt die Wichtigkeit der Fachliteratur und die Chancen, die sich ihr durch das Buch am besten eröffnen, wenn seine eigenen Erziehungsberechtigten dieses Wissen veranschaulichen. Obwohl die Kleinen jeden Tag viel zu tun haben, ist die alltägliche Lesepraxis sehr vorteilhaft für die Spracherwerb, Schreibweise und Phantasie, besonders in den ersten Jahren.

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