Leseschwäche

Leseprobleme

mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Legasthenie (aus dem Altgriechischen ??? dys, dt. "schlecht", "schwer", "miss" -[hier = Missverständnis], wwww, www, ?

???? éxis "language", "way of speaking", "style"[hier = way of speaking] schlecht/falsch Reproduktion/way of speaking) ist eine sgn. Instrumentalitätsstörung, bei der die Befähigung, Wörte oder Sätze trotz normalem Sehen und Hören zu deuten, begrenzt ist. Die Bezeichnung Alexie (aus dem Griechischen ?- a-'not'-,'un'-) bezieht sich auf die vollständige Unfähigkeit zu schreiben.

Die Dyslexie ist im angelsächsischen Raum weit verbreiteter Ausdruck und bezeichnet als Entwicklungsdyslexie vor allem Lese- und Rechtschreibstörungen (Dyslexie, ICD-10 F81. 0 "Umschriebene Erschließungsstörungen des schulischen Skitigkeiten"), während die Dyslexie im deutschsprachigen Raum hauptsächlich mit erworbenen Formaten literarischer Probleme zu tun hat, die z.B. bei Hirnschäden durch Unfälle oder Tumore vorkommen können (ICD-10 R48.0).

Erwerbene Legasthenie tritt bei Kleinkindern und Heranwachsenden auf, die aufgrund fehlender Lese- und Schreibkenntnisse nur ungenügende Synapsenverbindungen zwischen den verschiedenen Sprachenzentren haben. Einige dieser Menschen liest Worte, die nicht auf diese Weise geschrieben sind (z.B. "Katze" statt "Hund"), genannt Lähmung, andere liest nur umständlich. Das völlige Unvermögen zu verstehen, wird Alexej genannt.

Aus der besonderen Akkumulation von Legasthenie in einigen Gastfamilien geht hervor, dass diese Erkrankung zum Teil vererbt ist. Jüngste Forschungen belegen diese These: Sie belegen, dass eine gewisse Stelle auf dem Chromosom 6 mit einer Veranlagung zur Legasthenie verbunden ist. In 153 Gruppen mit Legasthenie konnte immer die gleiche Streichung (eine spezifische Chromosomenmutation) im DCDC2-Gen festgestellt werden.

4 ] Schumacher und Kollegen[5] stellten weitere überzeugende Beweise für die maßgebliche Bedeutung des Gens DCDC2 bei der Entstehung von Legasthenie fest. Verschiedene SNP-Marker sind offenbar für verschiedene Grade der Legasthenie zuständig. Hochsprung Linda S Seal, "Perspektiven auf Legasthenie", Pädiatrische Kindergesundheit. "Jusqu é de la récemment typique de la definition de la le lepose consistaité pour la puede IQ et de la score les.

Wenn das QI signifikant höher war als der Lese-Score, dann wurde dieser Unterschied als Indikator für Legasthenie verwendet. Diese Definition wurde aus verschiedenen Gründen in Misskredit gebracht. Eine bestimmte Anzahl von Studien (....) in verschiedenen Ländern hat ergeben, dass es keine Unterschiede zwischen Kindern mit Leseproblemen und solchen mit einer Lücke zwischen IQ und Leseergebnissen gibt und solchen, die dies nicht tun."

zielgerichtete Studien: Francis DJ, Francis JM, Reutlingen BP, Shaywitz SE, Shaywitz BA, " Die Gültigkeit von diskontinuitätsbasierten Definitionen von Leseschwächen. 2. November 1992; 25(9):555-61, 573 ; Dugel LS, "Eine Bewertung der Diskrepanzdefinition von Legasthenie. Dez. 1992; 25(10):618-29 ; Pergament FR, Scanlon DM, Lyon GR, "Unterschied zwischen schwer zu behebenden und leicht zu behebenden armen Lesern : mehr Beweise gegen die IQ-Leistungsdisparanzdefinition von Leseschwäche.

Höchstspringen Julian G. Elliott, Luxemburgerin L. Grigorenko, The Dyslexia Debate, Cambridge Studies in Cognitive and Perceptual Developement (2014), ISBN 978-0-521-13587-0 (Rezensionen). Hochsprung Kristin Leutwyler, Wissenschaftler erklären die Rate der Legasthenie, Scientific American (16. März 2001). Dabei handelt es sich um eine Art von Dyslexie. High-Springen ? Haiying Meng et al: DCDC2 ist mit Leseschwäche verbunden und moduliert die neuronale Gehirnentwicklung.

Hohe Quellen ? Schumacher, J., Anthoni H., Dadouh F., et al.: Starker genetischer Nachweis von DCDC2 als Suszeptibilitätsgen für Legasthenie. Hochsprung ? Schnellere Lesung = bessere Lesbarkeit. High-Springen Zvia Breznitz et al: Verbessertes Training für typische und legasthene Erwachsene durch zeitbegrenztes Aufwachsen.

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