Leseschwäche übungen

Lesung von Schwächenübungen

Gibt es dahinter vielleicht eine Leseschwäche? Neue Gehirnzellenverbindungen entwickeln sich durch intensives Üben mit einer Leseschwäche Inzwischen konnten in den USA unter Leseschwäche erstmals nachgewiesen werden, dass ein intensiver Trainingsbetrieb bei Kleinkindern zur Entwicklung neuer Nervenzellverknüpfungen führt. In unserem Hirn gibt es zwei verschiedene Substanzen: eine graue Masse, in der sich die Nervenzelle befindet, und eine weiße Masse, in der die Bindungen zwischen den Nervenzelle verlaufen. Bereits früher konnte man erkennen, dass bei den Kinder mit einer Leseschwäche diese weiße Masse schwächer ausgeprägt ist.

Mit der aktuellen Untersuchung nahm ein Teil der betroffenen Schulkinder an einer besonderen Fördermaßnahme teil und man überprüfte das Hirn mittels der Kernspintomographie Veränderungen, so dass nach einem halben Jahr in der weißen Hirnsubstanz Veränderungen bestimmt werden sollte und die Neuralzellenverbindungen auf einem normalen Maà gewachsen sind. Im Falle von nicht geförderten Schülern fanden die Wissenschaftler keine Veränderungen .

Dyslexie

Lesezauber-Schwäche (LRS) - nach der alten naturwissenschaftlichen Klassifikation von "Asthenie" ("Schwächen") oder Lese-Lelexie nach angelsächsischer Art auch Lesezeichen-Schwäche oder Lese-Lexe oder Lese-Lexie nach angelsächsischer Art oder Schreibweise oder Lernschwäche oder Lese-Lexie oder Lesezeichen werden heute in allen neuzeitlichen Lehrgesell schften als Lernschwäche diagnostiziert. Obwohl die Gründe für diese "Teilleistungsstörung" noch nicht vollständig aufgeklärt sind, herrscht heute Einigkeit darüber, dass Dyslexien - im Deutschen auch oft als Dyslexien bekannt - nicht im Lauf der Jahre "herauswachsen" oder durch zusätzliche Übungen behoben werden können, sondern einer besonderen Behandlung bedürfen.

Auch wenn sie als "spezielle Lese- und Rechtschreibschwäche" bezeichnet wird, kann Lese- und Rechtschreibfehler auch die Wahrnehmungsfähigkeit von sich bewegenden Gegenständen beeinflussen. Dyslexie kann auch das Gleichgewicht und die Koordinierung der Muskulatur beeinflussen. Sie fanden heraus, dass diese Kandidatinnen in wesentlichen Bereichen der rechten Gehirnhälfte weniger Gehirnaktivität aufwiesen als Kontrollen ohne Dyslexie. Durch ein strenges Trainingsprogramm konnten Erwachsene jedoch die Schwachstelle ausgleichen, indem sie die Aktivitäten in der rechten Gehirnhälfte erhöhten.

Neuere Untersuchungen zeigen, dass Dyslexie weitgehend gentechnisch determiniert ist. Der Unterschied zwischen Lese- und Rechtschreibschwäche ist von enormer Bedeutung, da die Unterstützung und Massnahmen, die in beiden Gebieten erfolgen sollten, verschieden sein müssen. Wofür steht Dyslexie? Dyslexie ist das Problem, wenn es eine Unstimmigkeit zwischen der allgemeinen Leistung scheinbar intelligenter Kinder und der Leistung gibt, die sie im Schreib-/Lesefeld leisten, was wiederum einen genetischen Grund hat.

Sehr aussagekräftig: Dyslexie ist daher kein Zeichen von mangelnder Intelligenz, sondern ein Lernschwierigkeit (Lese- und Rechtschreibschwäche) und keine Erkrankung! Im Verdachtsfall einer Dyslexie müssen zunächst die organischen Gründe wie das Vorhandensein von sensorischen Beeinträchtigungen (Hörverlust oder Sehstörungen) ausgeklammert werden. Wird bei schlechter schriftlicher Sprachleistung ein signifikant höherer Intelligenzgrad erreicht, wird in der Praxis meist eine Dyslexie festgestellt.

Dyslexie kann sehr gut therapiert werden, aber eine frühzeitige Erkennung ist besonders auffällig.

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