Leseschwäche Ursachen

Leseprobleme Ursachen

Der Grund für Lese- und Rechtschreibschwäche ist multifaktoriell. Es spricht also alles für eine funktionelle (neurologische) Erklärung der Leseschwäche." Andere Ursachen für Legasthenie, die rekrutiert wurden:.

Legasthenie | Eine Art von Leseschwäche oder Leselernschwäche, die vererbbar sein kann.

Menschen, die ohne Beeinträchtigung des Sehs und Hörfähigkeitsprobleme beim Leseunterricht sowie beim Lernen und Verständnis von Wörtern haben, haben in der Regel eine Erkrankung. Legasthenie bezieht sich auf ein Schwäche zum Verständnis und Interpretieren einzelner Wörter oder ganzer Texte. Folgende Eigenschaften sind offensichtlich: sehr langsame Lesung.

Dyslexia ist eine Art Dyslexia und wird meist schon in der Primarschule vorkommt. Noch sind die Ursachen nicht endgültig geklärt, es wird jedoch angenommen, dass sich eine Leseschwäche auf zwei Arten anpassen kann. Genmutationen auf einem Chromosomensegment, also Gen om 6, können Dyslexien verursachen. Der synaptische Zusammenhang im Gehirn entsteht nicht, da die Söhne und Töchter diese Gehirnzentren nicht zu sehr benötigen.

Deshalb wird das Fälle von Dyslexie in der Westwelt immer häufiger sein. Diese Leseschwäche kann man mit Behandlungen bei Linguisten und Logopäden treffen.

Häufige familiäre Ursachen von ADHS und Leseschwäche

Bereits länger ist bekannt, dass das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom Hyperaktivitäts, kurz ADHS, und ein Leseschwäche häufig zusammen auftauchen. Nun haben Forscher der University of Colorado eine genetisch zusammenhängende Gruppe beider Erkrankungen entdeckt. Veröffentlicht wurde die Untersuchung von der Fachzeitschrift Cortex (doi: 10.1016/j.cortex.2010.06.009). Nach Angaben des Bundesverbands für Legasthenie sind unter Leseschwäche, das als legasthenie bezeichnet wird, rund vier Vier¬prozentige von Schüler in Deutschland betroffen.

Forscher besprechen auch molekulargenetische Aspekte und gehen davon aus, dass die Krankheit nicht nur mit einem, sondern mit mehreren befallenen Gens zusammenhängt. Deshalb vermuten die Verfasser dieser Untersuchung eine mögliche gentechnische Beziehung zwischen den beiden Syndromen. Das Forschungsteam um Erik Willcutt hat in einer Untersuchung des Colorado Learning Disabilities Research Center 457 Zwillinge analysiert.

Es handelt sich um eine Langzeitstudie, die seit 1973 Daten aufzeichnet: über Lernprobleme und ADHS bei Kleinkindern. Anhand einer Testreihe, die sowohl die kognitiven Themen Fähigkeiten, Sprache und Lesefähigkeit als auch die Schnelligkeit der Lernprozesse untersuchte, verglich die Wissenschaftler die kranken Kleinen und ihre entsprechenden Twins mit einer Selbstkontrollgruppe. Fazit: Sowohl Leseschwäche als auch ADHS sind mit langsameren Lernschritten verbunden.

Hatte ein Baby eines der beiden Krankheitsbilder, war es sehr wahrscheinlich, dass einer der beiden Kinder auch das andere hatte.

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