Leseschwierigkeiten bei Kindern

Leseprobleme bei Kindern

Während des Lesens lernen die Kinder, abstrakte Zeichen (Buchstaben) mit den Klängen der Sprache zu verbinden. Bei Kindern mit Leseschwierigkeiten werden in der Regel Wörter und Pseudowörter umgeschrieben. Beim späteren Lesenlernen von Kindern Wird in den ersten Jahren der Schule nicht gelesen, sind Kinder besorgt, sowohl über die Kinder als auch über die anderen. Dabei wird das Kleinkind geprüft, erprobt, unterstützt und betreut. Schrift und Schrift zählen neben der Arithmetik nach wie vor zu den bedeutendsten kulturellen Techniken.

Genauso wie die moderne Lebenskultur, in der das "Schreiben" aller Lebensprozesse weiter wächst, hat auch das Thema des Lesens eine besondere Bedeutung.

An der Waldschule arbeiten wir zunächst in einem kreativen Verfahren am Text. Es wird gelehrt, sagte Steiner in einem Didaktik-Vortrag am 9. Dezember 1920 in Dornach, "das Kleinkind.... aus dem gestalterischen Verständnis des Schreibens der Schriften... und dann des Schreibens der Lesungen". Außerdem sollte das Kleinkind erlernen, Formen zu begreifen und diese dann selbständig aufzunehmen.

So fällt es einigen Kindern zum Beispiel schwierig, zwischen "f" und "s" in Bezug auf den Sound zu unterscheid. Nachdem man die Briefformen gelernt hat, wird viel aufgeschrieben und dann wird das Schreiben auf dem Schriftlichen Übungs. Bei Kindern, die kaum lesefähig sind, wird der Vorgang dadurch begünstigt, dass oft solche Schriften verfasst werden, die zuvor aus dem Gedächtnis herausgesagt wurden.

Unbekannt sind die gedruckten Schriften, die erst später von den Kindern gelesen werden. Können Lehrkräfte und Erziehungsberechtigte nicht überzeugt werden, dann kann die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler am Ende des zweiten Schuljahrs ohne Mühe und ohne besonders intensive Leseübungen fließend nachlesen. Es gibt aber immer wieder Menschen, die in dieser Zeit überhaupt nicht oder nur sehr schlecht liest und die es schwieriger finden zu beschreiben als andere.

Weniger problematisch sah Rudolf Steiner am Spätanfang des Schreibens als am zu frühen Leselernen, das gefördert wurde. Das intellektuelle Potential, das zum Betrachten benötigt wird, sollte nicht zu schnell erwacht werden, wenn es von vornherein noch nicht da ist, denn es schwächt die physische und psychische Verfassung, die in metamorphotischer Weise die Basis für diese Fähigkeiten bildet.

Wenn sie von den Pädagogen zu frühzeitig auf den Lesevorgang gelenkt werden, obwohl das Kleinkind noch nicht bereit ist, dann müssen sie von woanders weggezogen werden. Dies bedeutet, dass eine frühzeitige Leseübung für einzelne Kinder gesundheitsschädliche Auswirkungen haben kann. Allerdings geschehen diese nicht in der Kindheit, sondern erscheinen viel später im Leben: "Wenn das Kleinkind das zu frühe Leseverhalten erlernt, dann wird es zu frÃ?h in die Abstraktion gebracht.

Sie würden zahllose später einsetzende Sklerose um ihr eigenes Überleben bereichern, wenn Sie ihnen nicht das frühzeitige Schreiben beibringen würden", sagte Steiner in einem Vorlesung über das Erlernen von Schreiben und Lies. Eine Waldorflehrerin wird sich mit einem von der Regel abweichenden Kleinkind ausführlich befassen.

Dann wird er aufspüren, was das Spezielle an diesem Jungen ist. Dann kann er herausfinden, dass es dem Kleinkind hilft, sich außerhalb der Hauptlektion künstlerischen Aktivitäten zu widmen. Er kann oft sehen, dass das Kleinkind sich im Klassenzimmer immer auf eine ganz spezielle Weise ausdrückt und spürt die Ideen und Eindrücke in seiner Umwelt.

Mitunter haben sie eine intensivere mentale Erfahrung als andere Söhne, die sich in ausgeprägten Fantasiekräften ausdrückt. Diese Erkenntnis zu nutzen und das Baby richtig aufzunehmen, ist die große Herausforderung für sich selbst.

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