Lietz

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mw-headline" id="Karriere">Karriere[Quelltext bearbeiten]

Der Österreicher Richard Lietz (*7. Dez. 1983 in Voidhofen an der Ybbs) ist Autor. In Niederösterreich geboren, ist er der Vater von Sylvia und Christian Lietz, hat zwei Kinder (Elisabeth und Phillipp) und lebt in seiner Heimatstadt Ybbsitz. Im ersten Jahr belegte er mehrere Läufe auf dem Podium.

Auch im folgenden Jahr verblieb er in der WM und sicherte sich mit zwei Erfolgen auf dem EuroSpeedway Lausitz und dem Salzburg. Im Jahr 2002 wechselt Lietz in die dt. Formel 3 Weltmeisterschaft, hat aber mit seinem alten Meisterdalgar keine Chance. Ebenfalls 2003 startete Lietz in der Österr. Formel 3 Weltmeisterschaft und holte sich wieder zwei Meisterschaftsfahrten.

Mit Ausnahme der regnerischen Quali auf dem Eishockenheimring, wo Lietz die Pole-Position kaum verfehlte, konnte er sich in der vergangenen Woche keinen Namen machen und belegte nur drei der 20 Wertungsläufe nach Zählern. Zusätzlich zu seinen Rennen auf der Rennstrecke startete Lietz auch mehrere Rallies. Somit belegte er den Harrach Sprint 2001 als Klassenbester.

Bereits im darauffolgenden Jahr schloss er sich der Wallfahrt in der N. Klasse an und wurde Fünfter. Lietz wurde auch in den weiteren Jahren bis 2007 bei verschiedenen anderen Eisläufen und Rallyes angemeldet. Im Jahr 2003 siegte er bei den Wettkämpfen in Palmfau und Göflen. Bei der Leibener Herbstrallye 2007 konnte er seinen letzen Erfolg in dieser Sportart verkünden.

Lietz holte sich den vierten Platz in der Gesamtwertung und den Rookie of the Year-Titel durch verschiedene Plazierungen unter den fünf besten Starter. Lietz verblieb im darauffolgenden Jahr in der Weltmeisterschaft und belegte den fünften Platz in der Folge. Außerdem ist er im Porsche Michelin Supercup gefahren, um den Motorsport einzuschränken und hat das Wettrennen in Magny Cours gewonnen.

Obwohl er im Karreracup mit einem Saisonsieg in Barcelona auf dem vierten Platz landete, konnte er im Spektakel durch mehrere Podiumsplätze und Siege auf dem Circuit de Monaco und dem Hockenheimring genügend Zählzeiten sammeln, um am Ende der Saison Dritter in der Gesamtwertung zu werden. Im ersten Jahr als Porsche-Werksfahrer wurde er dem italienischem Autorlando Sports zugeordnet, mit dem er 2007 und 2008 an der Internationalen GT Open Meisterschaft teilnahm. In den Jahren 2007 und 2008 nahm er an der Internationalen GT Open Championship teil.

Im Jahr 2007 teilt sich Lietz seinen neuen 911 G3 RSR mit Joël Camathias und gewinnt die Reihe mit vier Prozentpunkten vor Andrea Montermini und Michele Maceratesi. Er verblieb als amtierender Champion bei Autorlando, wurde aber durch einen neuen Mitspieler ergänzt. Auch in den darauffolgenden zwei Jahren setzte Lietz die Fahrt mit Rhoda fort und belegte sowohl in der Rennsaison 2009 als auch in der Rennsaison 2010 den zweiten Platz in der Rennserie.

Neben seinem Einsatz bei Autorlando Sports nahm Lietz 2007 mit Raymond Narac an der Le Mans Series teil. Als er in zwei von sechs Läufen von der Pole-Position in der GT2-Klasse gestartet war, konnten Lietz und Teamchef Narac die anhaltend gute Leistung im Qualifying nur in ein Podiumsresultat umsetzen. Im Jahr 2008 war er bei IMSA Performance Matmut und konkurrierte weiter mit Raymond Narac.

Bei der nun auf fünf Läufe reduzierten Serie belegte das Fahrerpaar gleich zwei Meisterschaftsfahrten auf dem Enduro. Im Jahr 2009 blieb Lietz in der Le Mans Series, wechselt aber in das GT2-Vizeteam Felbermayr-Proton. Also hat er sich das Boot mit Marc Lieb geteilt. Die beiden Fahrer haben den ersten WM-Lauf der Rennsaison 2009 als Klassenbeste beendet.

Auch beim anschließenden 1000-Kilometer-Rennen in Bad Honnef gewannen Liechtenstein und Liechtenstein, aber das Auto wurde bei der TÜV-Prüfung gesperrt. Obwohl der Aston Martin DBR9 des Jetalliance Racing Teams die Oberhand über ihn hatte, stießen die beiden Autos aufeinander. 1] Nachdem Francisco Cruz Martins in seinem Schwesterauto die Mannschaftskollegen, die zu Beginn des 1000-Kilometer-Rennens in der Algarve die Führung in der Gesamtwertung übernommen haben und nach der Reparatur nur zwei Zähler erhalten haben, vertrieben hat, lagen Liechtenstein und Lietz für das letzte Rennen in Silverstone mit acht Zählern vorne.

Die Qualifikationsprüfung gewann Richard Lietz und steigerte den Wert des Mannschaftsteams auf neun zu. Andererseits übernahmen im Lauf die Jäger Robert Bell und Gianmaria Brünn die Fährten. Das deutsch-österreichische Fahrerpaar sammelte trotz mangelnder Performance Punkteränge und belegte die WM einen Punkt vor dem Rest. Lietz war auch 2010 wieder in der Le Mans Series.

Mit seinem Teamkollegen Marc Lieb beendete er drei der fünf Runden als Klassenbester des TT2. Somit verteidigten die beiden ihren Meistertitel in der Weltmeisterschaft. Darüber hinaus war das Endspiel in Silverstone Teil des angekündigten Intercontinental Le Mans Cups, an dem auch sein Felbermayr-Proton-Team teilgenommen hat. Mit dem 1000 Kilometer langen Lauf in Zhuhai ging am Freitag, den 6. Oktober, die nur drei Saisonrennen zu Ende.

Der Podiumsplatz von Liechtenstein und Lietz und der vierte Rang des Schwesterautos reichten für das Unternehmen aus, um die Teamwertung der neuen Baureihe zu gewinnen. Lenz' erster Auftrag in Le Mans war bei Raymon Nararc und für IMSA Performance Matmut. Die Qualifizierung des Autos hat Lietz übernommen, das er als zweiter schnellster GfT2-Pilot abschloss. Die drei blieben im Laufe des Rennens an der Spitze des GT2-Feldes und übernahmen am Morgen die Führungsrolle in der bis zum Ende des Rennens bestehenden Gruppe.

Im Jahr 2009 ist Lietz nun, wie in der Le Mans Series, für das Unternehmen Felsenmayr-Proton gefahren.

Am Ende seines ersten Einsatzes saß er in einem Porsche 997 G3 RSR auf der Piste fest, nachdem die Elektrik der Kraftstoffpumpe nicht mehr richtig funktioniert hatte. Im Jahr 2010 kam Lietz mit der gleichen Aufstellung nach Sarthe zurück, belegte aber in diesem Jahr als Klassenbester den elften Platz insgesamt. Lietz war als Porsche-Werksfahrer bereits in seiner ersten Rennsaison an diversen anderen Distanzrennen beteiligt.

Schon im Jänner 2007 wurde Lietz auf einem Cup-Porsche für das 24-Stunden-Rennen von Daytona angemeldet. Zuerst konnte das Gespann, in dem er unter anderem mit dem späteren Porsche-Werksfahrer Richard Westbrook unterwegs war, mit den Führenden mitgehen. Der wichtigste Durchgang der FIA GT-Meisterschaft endete für das Fahrer-Trio, das bereits einige Woche zuvor in Le Mans einen Klassensieg errungen hatte. Der wichtigste Durchgang der FIA GT-Meisterschaft landete auf dem Treppchen der Fahrzeugklasse GT2.

Gegen Ende des Jahres konzentriert er sich auf sein Haupt-Engagement in den International GT Open und Le Mans Series. Wie schon im Jahr zuvor wurde Lietz 2008 für Synergy Racing in Daytona registriert. In der Zwischenzeit konnte Lietz einige führende Kilometer in der GT-Klasse zurücklegen, bis sein Mitstreiter Robert Doornbos in der 183er-Runde zu einem Teilnehmer kam und das Auto beschädigt.

Die Mannschaft konnte später weitermachen, hat aber viel Zeit in den Boxen verloren und den WM-Lauf im Hintermittelfeld beendet. Auch beim Auftakt der American Le Mans Serie startete Lietz nach einer einmonatigen Auszeit. Das Fahrer-Trio von Flying Lizard Motorsports beendigte das Laufen trotz eines längerem, nun erforderlichen Reparatur-Pit-Stops im Zwischenfeld von GT2.

Wieder zurück in Europa, gefolgt von mehreren Le-Mans-Serien- und International GT Open-Meisterschaftsläufen, bis er im September 2008 wieder mit Raymon Narac und Patrick Long bei den 24 Stunden von Wellness eingesetzt wurde. Ähnlich wie bei den Wettkämpfen außerhalb des Rahmenprogramms startete das Wettrennen zunächst vielversprechend. In seiner Gruppe fuhr Lietz mehrere Etappen, bis ein Getriebeausfall das Gespann weit zurück warf.

Als er für IMSA Performance Matmut in Bad Honnef unterwegs war, wurde er für sein künftiges Le Mans Series Team mit dem Namen Gummimayr-Proton beim darauffolgenden WM-Lauf registriert. Auf Seiten des Teaminhabers konnte sich Host Felbermayr Lietz nicht behaupten und beendeten den ersten der stundenlangen Runs mehrere Stunden zurück. In der zweiten Runde wurde der Porsche vollständig abgesagt.

Am Ende des Berichtsjahres war er für die Firma Autoando Sports beim von der Meisterschaft unabhängigen 6-stündigen Lauf von Valellunga unterwegs. Obwohl mehrere leistungsstärkere Sportmodelle zur Verfügung standen, belegte Lietz zusammen mit Maurizio Fratti und Alex Caffi den zweiten Gesamtrang. Lietz ist nach einer einmonatigen Sommerpause bei den 24 Stunden von Dubai wieder als Werkspilot gefahren, hat aber das Wettrennen am Freitag, den 12. Februar 2009 nur im Mittelfeld beendet.

Lietz hat Sascha Maassen im Laufe des vergangenen Jahr in der GT-Meisterschaft in Italien vertreten, der selbst außerhalb seines Haupteinsatzes in Klein-Le Mans gefahren ist. Für Lietz startete das Jahr 2010 mit dem 24-Stunden-Rennen von Daytona. Im Porsche 997 G3 Cup feierte er sein Teamdebüt mit Jeroen Bleichemolen unter anderem auf dem fünften Rang in der GT-Wertung.

Anschließend begann Lietz neben seinem Haupteinsatz bei den International GT Open und der Le Mans Series in unregelmäßigen Abständen für Autorlando Sports in der ITA. Zusammen mit seinem GT Open Teamkollegen Gianluca Roda fuhr Lietz einen Porsche 997 G3 R in der GT3-Wertung der Reihe. Gemeinsam mit Raffaele Giammaria, Wolf Henzler und Patrik Pilet hat Lietz dazu beigetragen, den Titel für Roda 2010 zu holen.

Richard Lietz ist nach 2007 und 2008 auch in der Jahreszeit 2009 als Werkspilot beim Porsche Werksteam unter Vertrag. Für die Zeit nach 2007 und 2008 ist Richard Lietz als Werkspilot beim Porsche Werksteam tätig.

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