Litauisch

Lithauisch

Erstaunlicherweise hat das Litauische keine starken Fluchwörter. Das Litauische gehört zum baltischen Zweig der indoeuropäischen Sprachen. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Littauen Litauen, Weißrussland Weißrussland, Lettland Lettland, Polen Polen, Litauisch (Litauisch; Litauisch: lietuvi? kalba) ist eine Ostseesprache innerhalb der Gruppe der indo-europäischen Länder und besonders vergleichbar mit der "Ursprungsform" dieser Gruppen.

Fast 3,2 Mio. Menschen sprechen litauisch. Die offizielle Landessprache ist Litauisch und seit dem Tag der Gründung am 11. Juni 2004 eine der offiziellen Landessprachen der EU.

Litauischsprachige Minoritäten gibt es im nordwestlichen Belarus und im nordöstlichen Polen (Woiwodschaft Podlachien). Alleine für Irland werden 120.000 Litauer geschätzt, die in der andauernden Welle der Auswanderung nach 1990 ausgewandert sind. 5} Bis 1945 wurde im Norden Ostpreußens auch Litauisch ausgesprochen, das sogenannte Kleinlitauisch oder Preußisch Litauisch.

Litauisch wurde hier im XVI. Jahrhundet wurde. Ein historischer Sprachabschnitt oder Entwicklungsstadium der litauischen Landessprache war das Altlitauisch. Im Jahre 1620 erschien das erste Wörterbuch: Diktarium trum linum von Constantinas Sirvydas (Constantin Szyrwid) in den Landessprachen Polen - Latein - Litauisch. Der Großteil der erhaltenen frühlitauischen Arbeiten sind Kirchentexte, die ins Litauische mitübersetzt wurden.

Dadurch scheint die Satzbauweise der Ausgangssprache im übertragenen Wortlaut oft durch und aus diesen Texten lässt sich nur eine begrenzte Idee von der Satzbauweise der zu diesem Zeitpunkt verwendeten Sprachform gewinnen. Als Folge des polnisch-italienischen Aufstandes von 1863 wurde 1864 in dem zum zaristischen Reich gehörenden Teil Litauens der Druck litauischer Bücher in lateinischer Schrift untersagt - es durften statt dessen nur die kyrillischen Buchstaben benutzt werden.

Litauisch stammt aus einem Dialekt der indo-europäischen Originalsprache, dem in der Regel noch slawisch und germanisch zugeordnet werden. Vom Baltikum leben nur die Lettisch sprechenden Menschen neben dem Litauisch. Das frühmittelalterliche (7./8. Jahrhundert) ist für die Aufteilung der beiden Geschlechter verantwortlich. Aus der damit verbundenen erloschenen alten preußischen Landessprache, die als westdeutsche Landessprache angesehen wird, gibt es noch einige schriftliche Denkmäler.

Der litauische Bundesstaat wurde im Mittleren Alter von Miniugas gegründet. Es ist wenig über die Bedeutung des Litauisch in diesem Zustand bekannt. Die in Kyrillica verwendete Schriftform war eine ostelslawische Form, das so genannte Kanzleislavisch, aber bereichert mit dem litauischen Wortschatz. Die schriftliche Ausdrucksweise basiert auf dem astaitischen Sprichwort der Gegend von Suvalkija, insbesondere in der im preußischen Teil der Gegend gesprochenen Variation.

Es handelt sich um viele altertümliche Überreste der lithauischen Sprache. Kazimieras B?ga und Jonas Jablonskis haben sich um die Entwicklung einer standardisierten litauischen Schrifttum.... Diese Standardisierung fand im Kern während der UnabhÃ?ngigkeit Litauens zwischen den beiden Weltkonflikten (1918-1941) statt. Außer Litauisch war Russisch während der Sowjetzeit eine weit verbreitete Lingua franca.

Verglichen mit Lettland und Estland ist der Prozentsatz der russischsprachigen Personen in Litauen weiterhin niedriger. Die litauische Sprachreinheit in der RL wird von der Parlamentarischen Fachkommission Litauisch (Lietuvi? calbos komisija) überwacht, die sich vor allem um die Bekämpfung des Eindringens von Fremdsprachen durch die Schaffung von neuen Begriffen und um die Kontrolle der Aussprachen von Fernseh- und Radiomoderatoren bemüht.

Ein typisches Merkmal der Standardwortsprache Litauisch ist die Tatsache, dass Fremdwörter und Eigennamen entsprechend der Aussprache Litauisch transkribiert werden, was zu Gerhardas Srioderis für Gerhard Schröder, D?ord?as Bu?as für George Bush oder Haris Poteris für Harry Potter führte - in Deutsch und vielen anderen Sprachversionen wird diese Umschreibungsmethode nur für Ausdrücke verwendet, deren Originalsprache kein Latein verwendet.

Darüber hinaus ist das Suffix -as, -is oder -us an männliche Nomen gebunden, und -a oder -? an weibliche Nomen, auch wenn es sich um Leihwörter wie ?lagbaumas, Ananas, Varietas - tacsi, Ledi dagegen sind, sind nicht erklärbar. Diese Ergänzung des Suffixes ist lediglich grammatikalisch und in der nicht-artikulären litauischen Landessprache für die Verständnisfähigkeit unerlässlich.

August Schleicher, der 1856/1857 Professor für Philologie an der Karlsruher Hochschule war und in zwei Jahrgängen das erste naturwissenschaftliche Fachbuch der lateinischen Landessprache herausgab, leistete im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts einen besonderen Beitrag zur Forschung über das litauische System. Die Schleicher AG schildert die preußisch-litauische Literatur, die er in Ostpreußen gelernt hat. Auch August Leskien und Karl Brugmann forschten litauisch.

Das Resultat einer gemeinschaftlichen Entdeckungsreise war eine Kollektion von litauischen Marchen und Liedern. Durch die Antike des Litauischen ist es eine bedeutende Informationsquelle für die indo-europäischen Studien. Im Baltic Studies wird Litauisch in einem enger gefassten Zusammenhang untersucht, und in der finnougristischen Forschung ist es von großem Nutzen, da viele Leihbegriffe in baltischen finnischen Landessprachen auf der Grundlage von baltischen und vor allem litauischem Materialien leicht interpretierbar sind.

Die litauischen Buchstaben basieren auf dem Latinum und enthalten als weitere markante Buchstaben (Akzente) unterschiedliche Haken und Spitzen, und zwar den Ogonek, den Hatschek, den Makron sowie den Akzentpunkt. Mit den meisten Konsultanten ist die Palatinalisierung in der Tat laut. Nur palatinalisierte Klonanten können vor /?/ und /i?/ aufstehen. Mit Ausnahme von Wortlücken können entweder nur palatinalisierte oder nur unpalatisierte Klonanten zwischen zwei Wortvokalen liegen.

Nur nicht palatalisierte Klonanten erscheinen am Ende eines Worts, es sei denn, das fragliche Wortsymbol ist die Abkürzung eines Worts, das an dieser Position einen gaumenbetonten Klonanten hat. Bei Wortlücken oder sogar an Wortbegrenzungen können entweder nur stimm- oder nur stimmlos stimmende Klonanten aufeinander folgen; die einzigen Ausnahmen sind /m/, /n/, /l/, /r/, /r/ und //, die auch nach stimmlosem Klonanten der letzte Klonant einer Konsonantengruppe sein können.

Die Gelenkposition wird durch den letztgenannten Kontinent festgelegt. Das letzte Beispiel zeigt auch, dass die Züchtung selbst nicht bei Wortflügen erscheint. halbgeschlossen:o: Viele Litauer erklären das Phonem /o?/ als offen o,[??]. Welche Grapheme zu wählen sind, erfahren Sie unter Litauen. In litauischer Sprachwissenschaft sind die Klangverbindungen[??],[??] mit den Allophonen[æ?] und[æ?]; ferner[i?],[??] und[u?] als Diphthongs bekannt.

Ebenso werden Vokalverbindungen mit einem der sonoren Kontinente m, n, l und r als Diphthongs in litauischer Sprache angesehen (sogenannte Mischdiphthongs ), wenn der Kontinent nicht bereits der Anfangsklang der nÃ??chsten Triglyphen ist. Bilden sich Advektoren aus adjektivischen Elementen, die auf /?s/ im nominativen Singular in männlicher Gestalt münden, wird die Beendigung /?æ?/ hervorgehoben, wenn die Grundsilbe kurz ist, und nicht anders (mit vier Ausnahmen).

Das Konjugieren von Verbräuchen ist ein weiterer Beweis für diese Klassifizierung. Es gibt in Kompositionen gar Mischungen aus zwei Sätzen und einem Klonanten, die als ein Silbentrage (quasi als Triphthonge) betrachtet werden, z.B. in Duonkepys[du???k???p?i?s] "Bäcker". Litauisch ist bis zu einem gewissen Grad eine tonale Sprache, d.h. verschiedene Schwerpunkte können für die Bedeutung relevant sein.

Es gibt drei unterschiedliche Töne: den Kurzton (kairinis kirtis), den Bump-Ton (tvirtaprad?, krintan?ioji oder krintan?ioji priegaid?) sowie den Mahlton (tvirtagal?, kylan?ioji or krintan?ioji priegaid?). Echte minimale Paare findet man in einigen Vokabeln, wie z.B. `mi`nti{\displaystyle m{\grave {i}}nti}[?m??n?t??] "kick" gegen miñti[m???n??t??] "remember". Solch ein Verbs unterscheidet sich jedoch in Flexionsformen auf andere Weise (die dritte Person, die von den oben genannten Beispielen anwesend ist, ist mi`na{\displaystyle m{\grave {i}}}}na} für alle Zahlen.

oder m?na[?m?æ?n?]) oder die Auszeichnung ganz aufgeben (3. Person Zukunft für beide Fälle miñs[m???n?s]). Litauisch ist eine sehr reflektierende Formulierung, die dem Latein, Altgriechisch oder Sandstein ähnelt, vor allem in ihrer fixen Ausrichtung auf die Endpunkte, um den Fall anzugeben, und in der uneingeschränkten Präposition, Adjektive und Substantive vor dem eigentlichen Substantiv und seiner Verstrickung festzulegen.

Litauisch spricht nicht über irgendwelche Beiträge. Die litauischen Vokabeln kommen vor allem in vier Fällen vor (Gegenwart, Zeit, Einmaligkeit und mehrfache Vergangenheit: eine "er geht", eine "er wird gehen", ?jo "er ging (einmal)", eine eidavische " er ging (regelmäßig)"). Dabei werden die Wörter wie im Deutsch nach Mensch, Zeit und Ziffer gebogen, wodurch die Gestalt für die dritte hat.

Das Ablauten ist im Litauisch weit verbreitet, vor allem in der Textgestaltung, z.B. bei der Anzeige der Transitivität: l??ti "break (intransitive)" - la?ti "break (transitive)". Das Ende -ys ist ein Pluraletum, wenn das Ende unbelastet ist, z.B. die "Tür" von dury. Aus dem Ende kann dann das Gender nicht mehr ermittelt werden.

Die möglichen mÃ??nnlichen Enden der Adjektive sind -as, -ias, -us und -is; mögliche feminine Enden sind -a, -ia, -i und -?. Mit den folgenden Enden werden die mÃ??nnlichen Adjektivenden ersetzt: Bei der Erhöhung der Werbeanzeigen wird das Ende -iau für den Vergleich und das Ende -iausiai für den Überlegenen an den adjektivischen Stamm angefügt.

Du kannst den Kofferraum an der Beendigung des Singulars der dritten Person wiedererkennen. Basierend auf diesen Ergebnissen in der dritten Person Singular, werden drei Diffraktionsklassen in der heutigen und zwei in der vergangenen Zeit unterschieden. Im Moment endet das Wort der ersten Kategorie in -a oder -ia, das Wort der zweiten Kategorie in -i, das Wort der dritten Kategorie in -o. In der Zukunft ist das Wort der ersten Diffraktionsklasse -o, das Wort der zweiten Kategorie ist -?.

In der Infinitivität endet ein Wort immer mit -ti. Bei reflexivem Verbformat wird der Zusatz -si- zwischen Präfix und Schaft oder, bei präfixlosen Versen, an das Präfix angefügt. Dies führt manchmal zu phonetischen Änderungen des Endes, z.B. z. B. z. B. keliuu " I lift ", z. B. z. B. keliuosiª I stand up ", oder das reflexive Ende wird auf -s gekürzt, z. B. im Infinitiv: z. B. elti "lift", z. B. kampieren "rise".

Litauisch, als künstliche Programmiersprache, hat eine bestimmte Freiheiten in der Reihenfolge der Satzelemente. Vor allem bei der dritten Personen muss dann aus dem Zusammenhang geschlossen werden, ob es mehr als eine oder mehrere Personen gibt, ob diese Männer oder Frauen sind. In den Jahren 1941 bis 2002 wurde der Wortschatz des Landes in dem 20-teiligen wissenschaftlichen Lexikon zusammengetragen.

Der Großteil des Lexikons ist vererbt und wird in lettischer, slawischer und anderer indoeuropäischer Sprache rechtlich umgesetzt. Dazu kommen Anleihen, vor allem aus den Slawensprachen - zum Beispiel ein großer Teil der kirchlichen Fachbegriffe wie z. B. ba?ny?ia -, aber auch aus Germanisch sprechenden Landessprachen, wie z. B. dem kunigasischen "Priester". Denn seit dem XVI. Jahrhundert wird Litauisch gesprochen.

In der Dorfsprache - in den Dörfern und im Hochadel wurde das Polnische ausgesprochen - fehlte bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts viele Fachbegriffe, die von Sprachnormern wie Jonas Jablonskis neugeschaffen wurden. Ein parlamentarischer Ausschuss überwacht heute die "Reinheit" der litauischen Philister. Der Nachname gibt das Sexualgeschlecht der betreffenden Personen und den Zivilstand der an.

Weil ein Teil des litauisch-sprechenden Raumes zu Preußen gehört hat (siehe Preußisch-Litauen), sind heute auch in Deutschland viele Nachnamen litauischer Herkunft zu finden. Oftmals haben diese Bezeichnungen ihre literarische Endung nachgelassen. Das heutige Litauisch (die Standardsprache) basiert auf dem Aukschtaitischen und Preußisch-Litauischen. Es gibt im Nordwesten von Belarus mehrere kleine litauischsprachige Inseln (Zietela, 19, 14 ), deren Dialekt besonders altmodisch ist.

Auf der anderen Seite waren sie stark von der slawische Sprache dort geprägt. Der litauische und der slawische Dialekt im Nordwesten von Belarus basieren auf einem Jatwing-Substrat. Für alle Menschen aller Größenordnungen werden die Verb-Formen yra (Gegenwart des Seins) und bit (perfekt des Seins) verwendet, z.B. jis yra ?ia'he is there', mes bit ten'we were there' (in der geschriebenen Sprache nur für die dritte Figur, vgl. a? esu ?ia; mes buvome ten).

In Belarus schrumpft die Mehrheit der Spracheninseln, oft spricht nur der Ältere Litauisch, der Jüngere assimiliert sich dem Weißrussischen oder Russischen. Darin: van der Hülsengarten, Harry (Hrsg.): Word Prosodische Systeme in den Sprachen Europas. de Gruyter, Berlin 1999. Katrin Jähnert: Litauisch - wörtlich. Deutsch-Litauisch Deutsch-Litauisch Litauen-Deutsches Dictionary.

Litauisches Forschungs- und Studienzentrum, Chicago, 2. überarbeitete Auflage, 2002. August Schleicher: Manual der Litauischen Sprach. Bedienungsanleitung der lateinischen Landessprache. Mookslo ir 01 leidykla, Vilnius 1996. Saulius ?ukas: Das erste Litauische-Journal im kulturellen Kontext seiner Entstehungsgeschichte.

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