Los

Partie

Seiten in der Kategorie "Deutsche Wörter mit der Endung -los". mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]. Einem solchen Set wird in der Regel eine einmalige alpha-numerische Charge, Reihenbezeichnung, Chargennummer, Charge, Batchbezeichnung (Chargenbezeichnung für Medizinprodukte nach 93/42/EWG oder 98/79/EG für In-vitro-Diagnostika und MPG ausschliesslich als Pictogramm nach EN ISO 15223-1 LOT erlaubt, gekürzt für Arzneimittel nach AMG 10 ausschliesslich als Ch.-B., ) zugeordnet und diese dann auf den Waren dieser Charge notiert.

In vielen Fällen ist es sinnvoll, ein Erzeugnis auch nach der Lieferung und dem Kauf an den Verbraucher über seine Chargenbezeichnung einer einmaligen Charge zuzuordnen. Die Zuordnung eines Erzeugnisses zu einer einmaligen Charge ist nicht zwingend erforderlich. Die garantierte Chargenrückverfolgbarkeit stellt sicher, dass bei Erkennen eines Herstellungsfehlers ein Erzeugnis gezielt vom Verkehr zurückgezogen wird und der Herstellungsfehler nachvollzogen werden kann.

Hochsprung ? § 32 AMG: "State Batch Testing". Hochsprung ? § 26 AMG (Österreichisches Arzneimittelgesetz): "Chargenfreigabe". Hochsprung zu: aus DIN EN 1041:2013-12 Informationsbereitstellung durch den Medizinproduktehersteller: 3.1 Charge, Charge, 3.2 Charge, Lotnummer, Chargennummer, Seriennummer.

mw-headline" id="Die_Hauptfigur">Die_Hauptfigur[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die 2005 veröffentlichte LOS ist eine Geschichte des schweizerischen Schriftstellers Klaus Merz. Der Hauptdarsteller dieser Geschichte ist Taler, ein 50-jähriger Arbeitslosenlehrer. Es wird der Jurabereich genannt, der "Hauptbahnhof" (wahrscheinlich Zürich), aber Taler wird auf dem imaginären "Krogpass" einbrechen. Kaum eine Information oder ein Name von anderen Gestalten, allenfalls ein kurzes Foto, kommt dem Betrachter entgegen.

"Mit der Kurzgeschichte von Klaus Merz wird ein trauriges Schwanengesang für ein nicht erfolgreiches bisheriges Schicksal geschrieben", schildert ein Rezensent es. Taler ist eine Form des Antihelden, ein selbsternannter, tödlicher Anhänger von vornherein. Taler begibt sich auf eine Bergfahrt, kracht, und sein ganzes Schicksal ist vorbei. Taler's Tour schildert das eigentliche Leben: Man kann hügelaufwärts oder hügelabwärts gehen, die Natur bewundern oder einfach durch sie hindurchlaufen.

Als Taler bereits verschwunden und verstorben ist, entfaltet sich sein ganzes Schicksal von dahinter aus in hellen, aber eckigen Satzteilen. Das Erzählen verbindet Gedächtnisse miteinander. So erinnert sich Taler aus seiner Jugend an einen Verkehrsunfall: Hier nimmt Taler das Bildnis seines verstorbenen Paares auf, am Denkknoten verzweigen sich andere Bildgeschichten, von Pädagogen, die nicht liest, aber dennoch den Lesewillen fördert, von Gestalten, die in die Berge auswandern.

Taler macht das und fällt - und versucht, seine Kappe zu schützen. Der Taler wird zu Tode gefrieren. Kurz nach dem Fall hat Taler die Realisierung, die tatsächliche Feststellung der Geschichte: "Jetzt ist es ernst. Taler fängt an zu streiten, aber nur schwächlich, und läßt sich bald in den Schneefall stürzen und gibt auf.

LOS " von Klaus Merz ist eine Story oder Novellen. Die Erzählweise von Merz erfolgt auf mehreren Etagen. Auf der einen Seite steht die geradlinige Historie von Taler, der sich auf den Weg macht, auf der anderen Seite seine nicht zeitlich geordneten Erlebnisse. Das sagt ein allwissender Sprecher in der Gegenwartskunst ( "Wenn Taler nach draußen tritt, gibt er sich selbst einen Stoß unter die Türe.

Es gibt auch eine gewisse Rahmenaktion, aber streng gesehen ist es nur eine Einführung in Gestalt einer Einweihung. Durch diese drei narrativen Formen gelingt es dem Verfasser, sich von der ansonsten sehr verdichteten Handlung zu lösen und sich immer stärker mit Taler zu identifizieren (Ich-Erzählertexte werden immer mehr zu immer längeren, weniger degressiven Erinnerungen).

Die Narrative ist von Klaus Schmitz noch kleiner und knapper geworden, als das kleine Wörtchen "LOS" vermuten lässt. Der 1945 in Aareau geborene Klaus Merk ist heute als Geschichtenerzähler und Dichter in Unterkulm tätig. Aber auch die "Kurze Durchsage" - seine Arbeiten sind nie besonders lang. Aber schon die Namen zeugen von der besonderen Begabung Merz'.

Es gelingt ihm, zwei oder drei banalisierte Wörter gegenüberzustellen, woraufhin es zwischendurch - und wenn der Betrachter in seinen Gedanken eintritt - gleich zu "funken" anfängt. "LOS " berichtet die schmerzhafte Lebensgeschichte eines Menschen, der nie aus seinem Gewächshaus kam, der sein Privatleben nie mit der Wirklichkeit verbinden konnte.

Die einzige Kritik an der Geschichte ist die Erkenntnis, dass sie bald "aufgespürt" wird und von da an kaum noch Überraschendes mitbringt. Aber die ungewöhnlichen Darstellungen von Klaus Merz sorgen für genügend Vielfalt und Essen.

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