Louisenlund

Luxenlund

Die Internatsperle Louisenlund im Norden könnte genau das richtige Internat für Ihr Kind sein. Erfahren Sie mehr über eine Karriere bei der Louisenlund Foundation. Renommierte Internatsschule: Louisenlund - Wie die Weltelite erzogen wird.

Befreie die Kinder der reichen und mächtigen Familien von dem nervtötenden Vorzugsgefühl! Mit anderen Worten, um die Weltspitze zu bilden, den Ausdruck, den deutsche Hochschulen und Gymnasien in den letzten Jahren als verdächtig angesehen haben. 1949 beriet Hahn auch Herzog Friedrich zu Schleswig-Holstein, als er die Louisenlund-Stiftung im Herrscherhaus an der Schule, dem nordischen Pendant zu Salzburg, grunde.

Aber vor allem wurde Prof. Werner Esser, 59, zum Regisseur ernannt, der durch die Gründung des St. Afra State High School for the Highly Talented in Meißen einen hervorragenden Namen als Reformpädagoge und "Expert of Excellence" hat. Dr. Werner Esser: Die Deutsche sind der Meinung, dass "elitär" das Merkmal der elitären Welt ist, was Bullshit ist. Statt die Elite durch Verantwortlichkeit zu bestimmen, wo sie in die Gesellschaft gehört, weil die Gesellschaft über Rechtfertigungsprozesse verfügt, um zur Gesellschaft der Eliten zu gelangen, wird sie von uns mit einer postsfeudalen und privilegierten Organisation gegründet.

Eßer: Ich würde gerne wissen, womit diese Hintergrundfrage verbunden ist. In St. Afra in Meißen zum Beispiel haben wir uns die klare Aufgabe gemacht, dass niemand mit ausreichendem Talent ausgelassen wird. Steht der Ausdruck "Bildungsdistanz" in Verbindung mit der Brieftasche und nicht mit dem mentalen Blickwinkel, dem Zins oder vielleicht auch mit einer gewissen Eigennützigkeit der Erziehungsberechtigten, dann sagt der Ausdruck nicht viel.

Es ist interessant, dass der Orient eine andere Muttersprache hat. Es ist jetzt einmal wütend, aber ich habe bisher nur einen Staatsekretär in Sachsen kennengelernt, der sehr wohlwollend sagte: "Ich bin Anwalt und Bankier, sag mir, was ich tun soll. Eßer: Indem man deutlich formuliert: Das ist unsere eigene Schulbank, wir können sie gegen die Mauer treiben oder aufleuchten.

Weil die Leuchtkraft der Pupillen die Leuchtkraft der Hochschule ist. Sie können auch eine eigene Schulbank mit Ideen bauen, anstatt vom Grüntisch aus. Was können wir also alle zusammen verbessern, Schulen, Eltern, Mulitplikatoren, Sponsoren, Dozenten? Warum bist du nach Louisenlund gekommen? Eßer: Ich habe mich von Salzburg getrennt, weil ich fünfzig Prozentpunkte meiner Zeit mit Disziplinproblemen verbracht habe und das Spirituelle an mir gefehlt hat.

Dies war erfolgreich, und deshalb war ich versucht zu fragen, ob eine traditionelle reformpädagogisch geprägte Hochschule wie Louisenlund in der Lage sein würde, die zusätzliche Umsetzung eines Exzellenzkonzepts zu ertragen. Eßer: Die Förderung begabter Studierender ist ein hochindividueller Lernprozess und eine Begleitung dieses Lernprozesses. Gleichzeitig muss es möglich sein, einem Studenten zu sagen: "Es täte uns leid, wir sind keine Werkstatt, aber wir haben hier einen mentalen Reklamationsanspruch, den Sie nicht erfüllen.

"Mit anderen Worten, um jeden Studenten entschlossen zu unterstützen, indem man ihn fordert. Es ist die Sprache einer Kindesmutter, die halbtags die Schule besucht hat. Es ist wichtig, den Schülerinnen und Schülern aufzuzeigen, wie sie kluges Wissen aufbauen können. Auf diese Weise wird das Erlernen individualisiert, und gerade das ist es, was die Studenten anregt.

Eßer: Das ist zu einfach. Als Lehrer darf ich dem Studenten nicht im Weg sein, es sei denn, er wird asozial. "Mr. Eser, lasst mich jetzt gehen!" ist eine Aussage, die mich freut.

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