Lrs Diagnostik test

Test von Lrs Diagnostics

Eine Diagnose mit standardisierten Tests ist keine Voraussetzung. Wissenschaftlich erprobte Testverfahren sind ideal für die Diagnose. LRS-Diagnose Für alle in Aachen oder im Umkreis von 10 Kilometern um Aachen oder eine unserer Geschäftsstellen lebenden Schulkinder ist die Erstdiagnose kostenfrei. Bei allen anderen Probanden berechnen wir eine pauschale Gebühr von 60,00 für die Diagnostik und Aufklärung. Wird mit unserer Beratungseinrichtung ein Zuschussvertrag abgeschlossen (Zuschuss im LRS-Zentrum Aachen oder eine Niederlassung oder Fernzuschuss), werden die Prüfkosten auf die erste Zuschussgebühr angerechnet.

Falls Sie unser Leistungsangebot nutzen wollen, können Sie Ihr Kleinkind für die Diagnostik direkt bei uns registrieren oder im Downloadbereich ein Registrierungsformular downloaden, das Sie zu Haus drucken und per Brief oder Telefax an uns senden können. Unser LRS Advisory Centre wurde 1989 als Arbeitskreis der Sprachabteilung des Deutschen Institutes der Aachener Universität der Ruth School of Law ins Leben gerufen.

Sie ist seit 1994 als nicht gewinnorientierter Verband beim Landgericht Aachen eingetragen und seit 1995 vom Jugendämter der Landeshauptstadt Aachen als eigenständige Einrichtung der Jugendarbeit amtlich zugelassen.

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Am Beginn jeder Behandlung steht eine professionelle Diagnose und eine gute Diagnose dokumentiert die gesamte Entwicklung eines Babys. Schwangerschafts- und Geburtsverlauf, das Erlernen von Sprach- und Motorikfertigkeiten, der Einstieg in die Kindertagesstätte und die schulische Ausbildung, das Entstehen von Erkrankungen oder Behinderungen, aber auch das Entstehen von Legasthenie oder Rechenschwäche in der Familienanamnese, vor allem bei Familienangehörigen, sowie bei Kindern, Eltern, Grosseltern oder Nachkommen.

Die Feststellung, ob es sich um eine Clinical-Relevanz, Rechtschreib- oder Rechenfertigkeitsstörung handelt, erfolgt durch die Prüfung dieser Fähigkeiten und der allgemeinen Aufklärung mit Hilfe von standardisierten Prüfverfahren. Das schulische Können wird im Verhältnis zum allgemeinen Talentniveau ausgelegt. Wenn ein durchschnittliches kluges Baby aufgrund seiner Lese-, Schreib- oder Rechenfähigkeiten zu den schwächsten 10 Prozentpunkten seiner Altersklasse zählt und deutlich nicht das Maß an Kenntnissen aufweist, das man aufgrund seiner Klugheit erwartet, kann die Diagnostik Lesung, Rechtschreibung oder arithmetische Störungen gemacht werden.

Es ist das richtige Kriterium, um die klinische Diagnostik von Lese- oder Rechenschwäche bei Schülern mit durchschnittlicher Aufklärung zu unterstützen. Mit einer geringeren oder größeren Ausprägung gibt es jedoch Distorsionen. Die für die Diagnostik notwendige schulische Leistung wird in Beziehung zur Erkenntnis gestellt. Der hochbegabte Student mit einem Lebensstandard von 130 ist daher legasthenisch, wenn seine Lese- oder Rechtschreibkenntnisse noch denen von 34% seiner Altersklasse nachkommen.

Ein neurologisches Leiden oder eine sensorische Dysfunktion (zerebrale Lähmung, Apilepsie, visuelle und auditorische Dysfunktion, sekundäre Lesung und Rechtschreibung oder arithmetisches Scheitern, Verlust-Syndrom nach erworbenem Hirnschaden) muss als Fehlerursache beim Auslesen und Orthographieren oder Arithmieren ausgeschlossen werden. Zu wissen, warum ein Kleinkind nicht lernt zu lernen zu lesen, schreibend oder zu berechnen, ist eine weitere wesentliche Funktion der Diagnoseverfahren.

Bei der Beantwortung dieser Fragen werden wichtige Informationen für die Kinderförderung gegeben. Dazu gehören Feinmotorikstörungen, Sprachverstehensstörungen, Erkrankungen der zentral auditorischen oder optischen Wahrnehmungen, Gedächtnis oder Zuwendung. Bereits aus den Feststellungen in der Prüfsituation und der unterschiedlichen Berücksichtigung des Leistungsbildes eines multidimensionalen Erkenntnistests können entsprechende Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der Teilleistung abgeleitet werden.

Gibt es z.B. Anhaltspunkte für Aufmerksamkeitsstörungen, Arbeitsgedächtnis, Seh- und Raumwahrnehmung oder Sprachverständnis, können weitere Untersuchungen aufzeigen. Besonderer Wert wird auf die Identifizierung von psychischen Erkrankungen gelegt, die oft in direktem Zusammenhang mit Lern- und Leistungsproblemen stehen. Dies können Adaptionsstörungen mit Ängsten und Depressionen, Schulängste, Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen oder Sozialverhaltensstörungen wie z. B. Agressivität oder sozialer Ausstieg sein.

Um zu einer kohärenten Gesamtbewertung zu gelangen und entsprechende Therapiemaßnahmen einzuleiten, ist die Einbindung und Auswertung aller Diagnoseinformationen unerlässlich. Solche unterschiedlichen Diagnoseverfahren werden von den Kind und Jugendpsychiatrien, den etablierten Kind und Jugendpsychiaterinnen, den Kind und Jugendpsychiatrien der Gesundheitsdienste, den Schulepsychologischen Beratungszentren der Schulbüros und in den Räumlichkeiten des Dyslexia Centers Berlin durchgeführt.

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