Lrs Erlass Nrw

Gesetzliche Verordnung Nrw

Die LRS-Verordnung gilt für alle in NRW bestehenden Schulformen. Die LRS-Verordnung in NRW - I.D.L. Der Unterricht in den Bereichen Lesekunst und Schrift ist die Arbeit der Hochschule.

- Da aber nicht alle Schulkinder problemlos lernen, hat die KMK 2007 "Grundsätze zur Unterstützung von Kindern mit besonderer Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche" erarbeitet (Stand: 09.11.2015). Für die genaue Anwendung dieser Prinzipien gelten die entsprechenden LRS-Verordnungen der BL.

Die in NRW geltende Verordnung zur "Förderung von Kindern mit speziellen Lese- und Schreibschwierigkeiten" (LRS) legt unter anderem fest, welche allgemeinen und ergänzenden Unterstützungsmaßnahmen von der Hochschule umzusetzen sind; die Praxis hat jedoch gezeigt, dass es kein gemeinsames Verfahren gibt, sondern dass es sehr oft von der entsprechenden Hochschule oder Lehrperson abhängig ist, wie die LRS-Verordnung umzusetzen ist.

Zum einen kann diese andere Implementierung auf die baulichen und gestalterischen Rahmenbedingungen der entsprechenden Schulen zurückzuführen sein. Dies hat das NRW-Bildungsministerium daher in seinem Kommentierungskommentar zur LRS-Verordnung explizit zur Kenntnis genommen: Daher richtet sich die LRS-Verordnung nicht nur an diejenigen von Kindern, bei denen nach dem WHO-Institut für legasthenische Erkrankungen (ICD-10) eine legasthenische Diagnose gestellt wurde, sondern auch an diejenigen, die Probleme beim Erlernen von Lese- und Schreibfähigkeiten haben.

Doch trotz umfangreicher Schulfördermaßnahmen gibt es schwer erreichbare Schüler, die das Risiko eingehen, den Bezug zum Leistungsvermögen der Gruppe zu vernachlässigen. Die LRS-Verordnung in NRW schreibt in diesen FÃ?llen vor, dass die Sprachschule die Vormundschaftsdienste Ã?ber zusÃ?tzliche auÃ?erplanmÃ?Ã?ige Betreuungs- und Therapiemöglichkeiten informiert.

Dyslexie & Rechenschwäche in NRW

In NRW sind die Vorschriften für Kinder mit speziellen Lese- und Rechtschreibproblemen durch eine Verordnung festgelegt. Die folgende Verordnung beinhaltet jedoch keine Verordnung über Rechenschwächen. Die LRS-Verordnung bezieht sich auf die Jahrgangsstufen 1 - 9 oder bis einschließlich 10 in allen Grund- und Mittelschulen, d.h. auch in den Oberschulen bis G8 und auch in Gesamtschulen (G9).

Die Verordnung regelt: (siehe Begriffsbestimmung in 3. 1, zweiter Gedankenstrich) auch für die Jahrgangsstufen 7 bis 10, an Oberschulen mit achtjähriger Ausbildung für die Jahrgangsstufen 7 bis 9, ferner: Angaben zum Leistungsniveau ihres Kleinkindes müssen gemacht werden. Das Reglement für Kinder mit Lese- und Rechtschreibproblemen ist für die Sekundarstufe I im APO-S I festgelegt und reicht von der 5. bis zur 10. Stufe (für G 8 bis zur 9. Klasse).

Es ist die Pflicht, in allen Fachbereichen zu unterrichten, die deutsche Sprachförderung. Bei der Benotung sind häufig auftretende Verletzungen der Sprachrichtigkeit in der deutschsprachigen Welt ausreichend zu berücksichtigen. Vor allem das Lebensalter, das Bildungsniveau und die eigene Landessprache der Kinder sind zu berücksichtigen ( 6 Abs. 5 APO-S I).

Dozenten aller Fachrichtungen haben dann die Pflicht, die Studierenden in der sprachlichen und schriftstellerischen Anwendung der deutschsprachigen Literatur zu unterrichten. Zu diesem Zweck machen sie auch auf Irrtümer außerhalb des Sprachunterrichts hin, gibt regelmässig schriftliches und mündliches Feedback über die Leistung in der deutschsprachigen Welt und korrigiert diese.

Sollte jedoch die Verwendung der im Klassenzimmer gelehrten Deutschsprache häufiger verletzt und eingeübt werden, kann dies zu einer Herabsetzung der Besoldungsgruppe um bis zu einer Besoldungsstufe nach unten durchlaufen. Ausgenommen davon sind Jugendliche mit Lese- und Rechtschreibproblemen (LRS). Die Schule hat eine spezielle Fürsorgepflicht gegenüber Kindern, deren Landessprache nicht die deutsche ist.

Im Regelfall wird dadurch der maximale Bereich des Absenkens der Noten um bis zu einer Notenebene nicht genutzt. In Berufsschulen und Berufsschulen gibt es auch Vorschriften für Kinder mit speziellen Lese- und Rechtschreibproblemen. Die APO-BK befasst sich auch mit den Problemen des Schreibens und des Schreibens in 15 "Ergänzende Vorschriften für Menschen mit Behinderungen".

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