Lrs Hessen

Rechtsanwältin Hesse

Das Projekt hat sich zum "LRS-. LEHGASTHENIE und DYSKALKULIE HESSEN e.V...

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Das Hessische Kultusministerium informiert Sie auf seinen Internetseiten über das Themengebiet "Legasthenie". In der " Verordung zur Gestalltung des Schuleverhältnisses " im ersten Teil / zweiten Teil mit den § 5,6,7 Verweisen auf die einzelnen Förderpläne und den Ausgleich von Nachteilen (ab S. 269) und im sechsten Teil mit den 37 - 44 Erläuterungen zu den speziellen Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwierigkeiten (ab S. 283) sind die Verweise zu entnehmen.

Legasthenikerordnung Hessen

Die Jugendlichen haben das Recht auf persönliche Unterstützung durch die Schulleitung ( 3 Abs. 6 des Hessischen Schulgesetzes). Über die Finanzierungsmaßnahmen kann von Fall zu Fall entschieden werden, sie können sich auf einzelne Förderpläne nach den §§ 6 und 40 oder die Ziele nach § 45 stützen oder Teil eines schulischen Förderkonzepts nach den §§ 37 Abs. 4 und 48 Abs. 4 sein.

Spezielle Bestimmungen zur persönlichen Betreuung einzelner Schultypen und -stufen werden nicht berührt. 1 ) Einzelförderpläne im Sinn der Förderverordnung sind schülerbezügliche Vorhaben, die die speziellen Unterstützungsmaßnahmen der Hochschule nach 5 S. 1 von Fall zu Fall einzeln festlegen. Die Entwicklungspläne müssen den Erziehungsberechtigten und dem Studenten bekannt gemacht und mit ihnen besprochen werden.

für die Teilnahme an einem Vorbereitungskurs oder an einer speziellen Unterstützungsmaßnahme, bei drohendem Versäumnis und unmittelbarer Nichtverschiebung und bei Nichtverschiebung, bei bestehenden Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwierigkeiten gemäß 40, bei einem nicht im Unterricht befindlichen Kind, bei einem nicht im Unterricht befindlichen Kind, bei einem nicht im Unterricht befindlichen Kind, bei einem nicht im Unterricht, bei einem nicht im Unterricht befindlichen Kind, bei einem nicht im Unterricht, drei. bei einem nicht im Unterricht befindlichen Kind. Die Schule kann bei häufigem Fehlverhalten der Jugendlichen nach 77. (3) zusätzlich zur Pflicht nach Abs. (2) ergänzende Unterstützungspläne für weitere Jugendliche oder Schulklassen aufstellen.

Im Falle von SchÃ?lern mit nur einer temporÃ?ren Funktionsstörung (z.B. Armbruch) oder mit einer Behinderung, die einen Unterricht mit einem dem der allgemeinbildenden Gewöhnnis entspricht, ist ihren besonderen BedÃ?rfnissen durch einzelne UnterstÃ?tzungsmassnahmen im Hinblick auf mönliche, schriftliche, praktische und andere Leistungsanforderungen angemessen Rechnung zu tragen. Der Nachteilsausgleich nach Absatz eins umfasst insbesondere: die Verlängerung der Arbeitszeit, z.B. für Kurstests und Lernniveauerhebungen, die Bereitstellung oder Genehmigung von speziellen technischen und didaktischen Hilfsmitteln oder Arbeitshilfen wie Wörterbücher, Rechner und Audiogeräte, sowie die Bereitstellung oder Genehmigung von speziellen technischen und didaktischen Hilfsmitteln. In diesem Zusammenhang sind folgende Punkte zu beachten: a) Der Nachteil des Nachteils.

Einsatz von methodisch-didaktischen Hilfsmitteln wie Lesepfeilen, größeren Schriften, speziell gestalteten Arbeitsblättern, in der Regel unterschiedene Aufgaben, vor allem bei speziellen Problemen in den Fachbereichen Deutschland, Sprachen oder - in der Primarschule - Arithmetik, zum Beispiel in den Bereichen der mündlichen anstelle der schriftlichen Abschlussprüfung. Der Auftraggeber entscheidet nach Anhörung der Klassensitzung auf Wunsch der Erziehungsberechtigten, bei erwachsenen Kindern auf Wunsch der Erziehungsberechtigten oder auf Wunsch der Klassensitzung nach Teilnahme der Erziehungsberechtigten oder des erwachsenen Kindes über die Zuteilung und die Höhe des Ausgleichs für Nachteile.

Gibt es einen Unterstützungsplan für den Lernenden, müssen Informationen über die Gewährung von Nachteilsausgleich in diesen Plan aufgenommen werden. Über die jeweilige Form des geplanten Ausgleichs für Nachteile sind die Erziehungsberechtigten und der Student zu unterrichten. In allen Schultypen haben Kinder mit speziellen Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwierigkeiten ein Anrecht auf persönliche Unterstützung.

Ziel ist es, die Probleme so weit wie möglich zu bewältigen. Die Sonderregelungen für die individuelle Betreuung von sonderpädagogisch betreuten Kindern und Jugendlichen werden nicht berührt. Im Falle von Kindern mit einer nicht-deutschen Ursprungssprache und Kindern mit einer deutschsprachigen Ursprungssprache, deren Spracherwerb ihrem Alter nicht angemessen ist, ist zu untersuchen, ob ihre Probleme auf unzureichende Kenntnisse der deutschen Landessprache zurückzuführen sind.

4 ) Jede Waldorfschule erarbeitet ein schulisches Betreuungskonzept für Kinder mit besonderer Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche und ernennt einen qualifizierten Lehrer als Kontaktperson für diese Probleme. 5. Spezielle Lese-, Schreib-, Rechtschreib- oder Rechenschwierigkeiten in der Primarschule allein reichen nicht aus, um einen Anspruch auf Sonderpädagogik zu begründen oder den Übergang auf eine Sekundarschule zu verweigern.

1 ) Die Sprachschule ist dafür verantwortlich, besondere Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwierigkeiten zu erkennen. Gibt es konkrete Hinweise auf biologische Gründe, sollten die Erziehungsberechtigten über den Schulmediziner informiert oder spezialisierte medizinische Abklärungen empfohlen werden. Der Elternteil ist über die besondere Problematik seines kindlichen Lebens im Lese-, Rechtschreib- oder Rechenbereich und über den persönlichen Entwicklungsplan zu unterrichten.

Lernbarkeit der Schüler, Sensibilisierung, Ermutigung und Erfolgserlebnis, Abbau von Lernbarrieren und Lernblockaden und Erweckung und Aufrechterhaltung der Sehnsucht nach Lese-, Schreib- und Rechenfertigkeit, Vermittlung von Arbeitsmethoden und Lernstrategien, Kompensierung oder Minderung bestehender Schwachstellen und Schließung vorhandener Lernschwächen.

Die Unterstützung der Kinder nach einer entsprechenden Diagnostik muss gemäß § 37 erfolgen. In der ersten Hälfte des ersten Semesters der ersten Klasse wird geprüft, ob die Leistung eines Schulkindes im Klassenzimmer ausreicht, um auf die weiteren Lehrinhalte und Zielsetzungen des Deutsch-, Fremdsprachen- oder Matheunterrichts leicht aufbauend zu wirken, oder ob Unterstützungsmaßnahmen nach Absatz (2) zu ergehen sind.

4 ) Bei besonders schwerwiegenden Lese- oder Rechtschreibschwierigkeiten sind die in Absatz 2 genannten Tätigkeiten bis zum Ende der Sekundarstufe I abzuschließen. Im Ausnahmefall kann die Weiterführung in der Oberstufe auf Wunsch des elterlichen oder erwachsenen Schulkindes mit besonderer Begründung und mit Zustimmung der Landesbildungsbehörde erfolgen.

Im Falle spezieller arithmetischer Probleme sollten die speziellen Unterstützungsmaßnahmen bis zum Ende der Primarschule beendet sein; die 7, 42 bis 44 gelten nicht bei schwacher Arithmetik auf der unteren Sekundarstufe. die §§ 7, 42 bis 44 gelten nicht. Das Förderprogramm ist mit dem deutschen oder mathematischen Unterricht zu koordinieren. 6. Die Unterrichtskonferenz ist dafür verantwortlich, besondere Probleme beim Lernen von Lesen, Rechtschreibung oder Arithmetik zu ermitteln.

Mit allen am Schulunterricht teilnehmenden Lehrern, den Erziehungsberechtigten und dem Kind sind persönliche Betreuungspläne zu besprechen und die Basis für eine persönliche Betreuung zu sein. Entscheidet sich ein Elternteil für eine weitere außerplanmäßige Massnahme, muss diese in den einzelnen Unterstützungsplan aufgenommen werden. Um die Unterstützung zu optimieren, ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen Schulleitung, Schülern und Erziehungsberechtigten sowie eine außerplanmäßige Unterstützung in den Bereichen Bildung und Erziehung notwendig.

Nachfolgend sind die persönliche Lernerfolge des Lernenden, der erreichte Lernfortschritt und die zum Ausgleich von Nachteilen getroffenen Massnahmen zu dokumentieren und zu erörtern. Dabei ist die Unterstützung in speziellen Arbeitsgruppen mit dem Deutsch- und Matheunterricht zu koordinieren. Die Teilnahme an den Spezialkursen ist für Teilnehmer mit identifizierten Problemen obligatorisch.

Der Fortschritt des Schülers wird alle sechs Monate in der Unterrichtskonferenz und mit den Erziehungsberechtigten besprochen. 1 ) Für Studierende mit besonders großen Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwierigkeiten gelten in der Regelfall die für alle Studierenden gültigen Leistungsbewertungsstandards. Nachteile und Abweichungen von den Prinzipien der Leistungsbeurteilung und Leistungsbeurteilung nach Abs. 3 sind vor allem beim Lernen von Lesekompetenz, Rechtschreibung oder Arithmetik in der Primarschule möglich und werden bei laufender Unterstützung in den Oberstufen wieder reduziert.

Im Vordergrund steht die Unterstützung in Gestalt des Ausgleichs von Nachteilen ( 7) auf der Basis des jeweiligen Finanzierungsplans bei einer Abweichung von den allgemeinen Prinzipien der Leistungsbeurteilung und Leistungsbeurteilung; in gerechtfertigten Einzelfall kann die Unterstützung jedoch auch Seite an Seite erfolgen. 4 ) Abweichende Regelungen von den allgemeinen Prinzipien der Leistungsbeurteilung und -bewertung beruhen auf einzelnen Entwicklungsplänen der Lernenden.

Im Falle besonderer Lese- oder Rechtschreibschwierigkeiten erlässt die Unterrichtskonferenz die erforderlichen Vorkehrungen nach Absatz drei. Im Falle besonderer arithmetischer Probleme beschließt die Klassensitzung der Primarschule über die Unterstützung nach den Absätzen 2 und 2. und 4. (1) In außergewöhnlichen Fällen mit besonderer Rechtfertigungs-, Lese- und Rechtschreibkompetenz und in der Primarschule dürfen mathematische Rechenfertigkeiten in der Note nicht berücksichtigt werden.

Der Entscheid wird von der Klassentreffen nach dem persönlichen Entwicklungsplan getroffen. Für Abschlusszeugnisse gilt die Regelung des 43 auf der Basis von Einzelförderplänen und der vorangegangenen Schulförderung. Im Falle von Abschlussexamen beschließt die Untersuchungskommission nach Bekanntgabe des jeweils gültigen Einzelförderplans, ob ein Ausgleich für Nachteile und / oder eine Abweichung von den allgemeinen Prinzipien der Leistungsbeurteilung und -bewertung bewilligt werden kann.

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