Lrs Kurs

Lrs-Kurs

Bei der Lese- und Rechtschreibstörung (LRS) handelt es sich um eine der beschriebenen Entwicklungsstörungen der schulischen Fähigkeiten. Die Schulung findet wöchentlich an verschiedenen Orten statt. Kinder beim Lesen fördern Eine der Hauptaufgaben der Sprachschule ist es, den Schülerinnen und Schülern beizubringen, wie man liest, schreibt und schreibt. Entscheidet die Elternkonferenz (= alle Lehrkräfte, die in der Gruppe unter dem Dach des Direktors unterrichten), dass diese Messungen für ein Kleinkind nicht ausreichen und dass das Kleinkind in der sonst üblichen Leistung nur im Lese- und/oder Rechtschreibbereich geschwächt ist, so entscheidet es sich für Sonderstützungsmaßnahmen (LRS-Kurs).

Im Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten beteiligt sich das Kleinkind dann an zwei LRS-Stunden pro Jahr. In einer kleinen Runde wird an den Problemen gefeilt, teils auf spielerische Art und Stelle, teils am Computer mit einem Trainingsprogramm. Beim Berechnen der deutschen Note wird der Lese- und/oder Rechtschreibanteil vorsichtig bewertet.

Die LRS-Kurse kommen nach der Verwaltungsverordnung für Kinder bis einschließlich der 6. Stufe in Frage.

Legen die Erziehungsberechtigten einen solchen Bericht vor, wird die Elternkonferenz ihn in ihre Beratungen miteinbeziehen. Unterstützungsbedarf: Wurde die Lese- oder Schreibschwäche durch die Kurskonferenz ermittelt, wird in den Zertifikaten angegeben, dass eine Lese- und/oder Schreibschwäche ermittelt wurde und dass diese in der deutschen Note Berücksichtigung gefunden wurde. Die Lese- und Schreibschwäche der Kinder wird im Unterricht durch individuelle Lehrformen behandelt.

Die individuelle Leistungssteigerung in der Rechtschreibung kann von den Deutschlehrern durch andere Prüfungsformen, z.B. Gap-Texte, ermittelt werden. Unter gewissen Voraussetzungen können Schülern der Klassen 2-4 ein Transfer gewährt werden, wenn sie ein Teilleistungsdefizit aufweisen, obwohl sie im Bereich der deutschen Sprache nicht über ausreichende Kenntnisse verfügen. Im Falle von hartnäckigen Lese- und/oder Rechtschreibschwierigkeiten pflegen Sie einen intensiven Dialog mit dem Lehrer und lassen sich eine Problemanalyse erstellen.

Du kannst die Ratschläge und Entscheidungen der Schulkonferenz einholen, ob und wie LRS von den Klassenlehrern auch nach der 6. Klassenstufe einfließen kann. Du kannst den Deutschlehrer fragen, wie die Lese- und Schreibschwäche in der deutschen Note Berücksichtigung findet. Du koordinierst die Hausaufgaben genau mit dem Lehrer, der den Kurs durchführt.

Du kannst dich an eine LRS-Elterninitiative wenden, um eine weitere Unterstützungsmöglichkeit für das Kleinkind am Nachmittag zu finden.

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