Lrs test Schule

Testschule Lrs

Diagnose eines LRS für Schulklassen Bemerken Sie Anomalien beim Lesen und Schreiben lernen eines Kindes, die sich von seinen Klassenkameraden klar auszeichnen? Mit einem LRS-Test soll ermittelt werden, wie viele Irrtümer ein Kleinkind im Verhältnis zu anderen Schülern in der Klasse macht und vor allem, welche auftreten. Bei einer qualitativen Falschanalyse wird unterschieden zwischen solchen Irrtümern, die durch zusätzliche Übungen (zu Haus oder im Förderunterricht) erfasst werden können, und solchen, die auf Wahrnehmung und Verarbeitung basieren.

Der Lese- und Rechtschreibtest entspricht den Anforderungen der Richtlinien 2015 für die Diagnose und Therapie von lese- und/oder schreibbehinderten Schülern und Heranwachsenden. Im Einvernehmen mit Ihren Erziehungsberechtigten bekommen Sie die I. D. L. Fehleranalyse und lernen so die wichtigsten Fehlerpunkte für einen Studenten kennen, damit Sie diese Erkenntnisse in Ihren Lektionen einfließen lassen können.

Hat deine Schule ihre eigenen Tests? Nutzen Sie auch hier unsere qualitativ hochwertige Störungsanalyse. Wenn Sie Fragen haben oder eine interne Schulung vereinbaren möchten, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Berater: Lese- und Rechtschreiblosigkeit im Primarschulalter

Dyslexie kann im Primarschulalter recht präzise diagnostiziert werden, besonders wenn man sich die Gründe und Auswirkungen der Dyslexie näher ansieht. Unglücklicherweise werden hier die meisten Fehlern gemacht, denn unser Schulsystem weiß nur den sehr unterschiedlichen Oberbegriff "LRS" und das Gesundheitssystem nur die Leseschreibstörung. Beide sind nur generische Begriffe, ohne Bezug auf die exakten Gründe.

Gerade hier stellt sich das Problemfeld der Differenzialdiagnostik und der nachfolgenden Unterstützung des Kindes. Zunächst muss immer geklärt werden, was die Ursache für die unterschiedlichen Lese- und Schreibschwächen ist. Gerade bei Dyslexie muss dies auch in der Familienanamnese so sein. Gründe für Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten (LRS) können eine fehlerhafte Lese- und Schreibmethode in der Schule oder im gesellschaftlichen Bereich der Gastfamilie sein.

Unseren Feststellungen zufolge ist dies die grösste Personengruppe der Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten (LRS). Für eine differenziertere Diagnostik neben der kindlichen Entwicklungsgeschichte müssen diese Gründe geklärt werden, um Fehldiagnosen zu verhindern. Es wird Ihnen klar werden, dass "LRS" oder "Lese- und Rechtschreibstörung" nur sehr unterschiedliche Kollektivbegriffe sind, die bei jeder Diagnostik einer Schule oder eines LRS-Bestellverfahrens mit großer Sorgfalt in Frage gestellt werden müssen.

Meistens wird der Irrtum gemacht, unabhängig von den Gründen, die betroffenen Personen mit einem Lese- und Rechtschreibungstest zu prüfen. Deshalb werden sie in ihren Schulmöglichkeiten oft nicht richtig bewertet. Noch größer ist der Irrtum, die Kleinen in einer LRS-Klasse zu trennen. Dies ist moralisch inakzeptabel, denn Trennung hat negative Auswirkungen auf das Baby und seine Person.

Auf diese Weise werden die Kleinen ihr ganzes Jahr lang mit einer Marke versehen, was sich zwangsläufig auf ihre geistige und schulische Leistungsfähigkeit auswirken wird. Dort sollten sie genau hinschauen, wenn sie die optimale Weiterentwicklung für ihr Kleinkind anstreben. Die nächste Fragestellung ist: Welche Art von Schule ist die beste Lösung bei Dyslexie?

Auf einer öffentlichen Schule? Weil die Schultypen mit diesem sehr vielschichtigen Themenbereich ebenso wenig vertraut sind, ist es nicht möglich, präzise Angaben darüber zu machen, welche Art von Formular die richtige ist. Das mag durchaus ein Grund für eine private Schule sein, aber es bedeutet nicht, dass eine unabhängige Schule für ein legasthles Kinder in Frage kommt.

Sie müssen einer LRS-Klasse nicht zugestimmt haben, können aber auch eine persönliche außerplanmäßige Unterstützung einrichten. Somit kann auch die Grundschule an einer staatlichen Schule erfolgreich sein. Dabei kann eine gute Beziehung zwischen Erziehungsberechtigten nützlich sein, vielleicht um das Kleinkind zu erziehen. Nicht selten verfügen LRS-Lehrer an den Hochschulen nicht über eine unterschiedliche naturwissenschaftliche Qualifizierung, um entsprechend eingreifen zu können.

Soll das Kleinkind umfassend betreut werden, ist eine abgestufte Unterstützungsdiagnose die bedeutendste Vorsichtsmaßnahme. Auf LRS-Tests in der Schule sollte man sich nicht berufen, und auch die Diagnose des Landesbildungsamtes Sachsen ist weitgehend mängelfrei. Der Grund dafür ist, dass in der Pädagogik der Terminus "LRS" sehr grob verwendet wird und dass Schulpsychologinnen und -psychologen kaum eine Qualifizierung in diesem Fachgebiet haben.

Deshalb müssen Diagnostik und Tests der Schulleitung prinzipiell in Frage gestellt werden. Auf diese Weise kann auch eine Schulkarriere für das Kleinkind in die richtige Richtung gelenkt werden. Wenn man sich auf das LRS-Zulassungsverfahren oder die Schulbehörde stützt, riskiert man, dass ein Kleinkind keine für eine ganzheitliche Betreuung wichtige, sachliche Bewertung erfährt.

In den meisten Fällen ist das Hauptproblem, dass ein Kleinkind von Anfang an auf dem verkehrten Schulweg ist. Wenn es sich wirklich um eine legasthene Situation auswirkt, muss dieses Baby keine Förderschule besuchen, sondern kann eine reguläre Schulkarriere und oft auch eine schulische Grundausbildung machen. Weil hier bedauerlicherweise viele Irrtümer vorkommen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Kleinen dann von einer geistigen Beeinträchtigung gefährdet werden (§ 35a SGB VIII).

Muss das Jugendämter dann hier intervenieren, weil die öffentliche Finanzierung nur auf diesem Weg möglich ist, ist es in der Praxis meist schon recht zeitig. Außerdem ist die Chance groß, dass ein Baby eine psychische Erkrankung entwickelt. Laut wissenschaftlicher Erkenntnisse werden bis zu 30-40% der betroffenen Patienten psychische Verhaltensstörungen haben, weil sie keine angemessene Diagnostik und Unterstützung haben.

Dazu ist es natürlich erforderlich, dass die Erziehungsberechtigten in den ersten zwei Jahren der Grundschule sorgfältig auf die Problematik ihrer Schüler eingehen. Auf die Intervention der Schule oder die sorgfältige Überwachung durch die Lehrkräfte sollte man nicht warten. Die Erziehungsberechtigten sollten immer die Initiative und auch die schulischen Entwicklungsstufen der Schülerinnen und Schüler beachten, um rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen zu erwirken.

Außerdem bestehen gute Chancen, Legastheniker in der Grundschule ausgleichen zu können.

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