Lrs und Dyskalkulie

Lymphdrüsen und Dyskalkulie

Didaktische Definitionen Der Verband EÖDL/DVLD hat die Kurzreferenz-Karten zu Dyslexie, LRS, Dyskalkulie und arithmetischer Schwäche zur kostenlosen Verbreitung veröffentlicht. Wofür steht eine Kurzreferenz-Karte? Eine Quick Reference Map ist eine kurze Information zu einem bestimmten Themenbereich - übersichtlich strukturiert mit einem hohen Grad an Informationsgrad und Praxisbezug. Welche Informationen sind in der Kurzreferenz-Karte des EÖDL enthalten?

Warum brauche ich die Kurzreferenz-Karte über Lese- und Rechenschwächen? Die Themen Lese- und Rechenschwäche haben in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Behauptungen wie: "Legasthenie - dort verwechseln Sie Buchstaben" - Dyskalkulie "Dort drehen Sie Zahlen" sind nicht immer korrekt und gelten für zu viele Nachkommen. Für wen ist die Kurzreferenz-Karte über Lese- und Rechenschwächen geeignet?

Erziehungsberechtigte, Lehrkräfte, Ärzte, Legastheniker, Patienten und alle, die mit der Dyslexie und Dyskalkulie zu tun haben. Wonach sieht die Kurzreferenz-Karte wirklich aus? Auf dem Ersten Österr. Legastheniker-Dachverband (EÖDL) am Generalfeldmarschall Conrad-Platz 7 in 9020 Klagenfurt. Versuche dir auszumalen, dass Legastheniker aufgrund ihrer unterschiedlichen Sinneseindrücke das Schreiben, Lesen im Alleingang und die Arithmetik mit konventionellen Unterrichtsmethoden nicht ausreichend lernen können.

Das Planen sollte sowohl Entdeckungselemente als auch offene Punkte beinhalten, um die Motivierung und das Neugierde der Studierenden mit Schreib-, Lese- oder arithmetischen Problemen zu wecken, die anstehende Aufgabenstellung zu erfassen und ihnen genügend Zeit zum Praktizieren zu lassen. Sprich klar und hilf dem Kleinen, komplizierte Worte richtig auszudrücken.

Denke daran, dass ein Student mit Schreib-, Lese- oder arithmetischen Problemen in der Lage sein kann, einen Schriftzug richtig zu verstehen, aber möglicherweise immer noch nicht in der Lage ist, seine Bedeutung zu verstehen. Beachten Sie, dass ein Student mit Schreib- oder Lernproblemen in der Regel keine gute Note schreibt, da es schwierig ist, sowohl zu hören als auch zu schreiben. Die meisten Schreib- oder Leseprobleme mit den üblichen Korrekturmarken allein sind bei Kindern überwältigend, also gib ihnen das korrekte Wort Bild.

Dyslexia y Dyscalculia sind genetische Prädispositionen beim Menschen, die durch Erbschaft weitergegeben werden. Dies führt zu Problemen beim Lernen von Lesen, Schreiben und Rechnen. "Legastheniker und Legastheniker haben eine spezielle Datenverarbeitung und damit eine spezielle Fähigkeit zum Lernen, die höchste Ansprüche an die pädagogisch-idaktische Ebene der Intervention stellen. "Im Grunde genommen wird von einer primären Dyslexie und/oder primären Dyskalkulie gesprochen, wenn man das Folgende feststellen kann:

Die vorübergehende Unachtsamkeit eines Minderjährigen beim Schriftverkehr, Leseverstehen oder Arithmetik, d.h. wenn es direkt mit Buchstaben- und/oder Zahlensymbole zu tun hat. - Differenzierte Sinneswahrnehmungen, die nicht genügend Schärfe haben, um zu lernen zu beschreiben, zu interpretieren und zu berechnen. Im Grunde genommen wird von einer Lese- und Schreibschwäche und/oder arithmetischen Schwäche gesprochen, wenn man das Folgende feststellen kann:

Fehleranhäufungen beim Beschreiben, Auslesen oder Arithmieren. Eingriffe bei Legasthenikern und dyskaligen Kleinkindern müssen daher in allen drei Gebieten durchgeführt werden, die bei einem Kleinkind Lese- Rechtschreibstörungen auslösen! Für die Promotion ist ein Aufmerksamkeitstraining und ein Schärfetraining der Sinneseindrücke, die zum Schreiben, Rechnen oder Verstehen absolut notwendig sind, sowie ein Symptomatiktraining erforderlich.

Im Gegensatz dazu reicht es aus, wenn ein LRS- oder ein schwaches Baby die Symptome intensiver bearbeitet, d.h. Schrift, Lesung und Arithmetik intensiver übt, um zum Erfolg zu kommen. Selbstverständlich dürfen sowohl ein legasthenisches und ein dyskalisches Baby als auch ein Baby mit LRS mögliche Nebenwirkungen nicht ignorieren.

Sollte ein extrem intelligentes Schulkind unerwartete Schwierigkeiten haben, in der Schulzeit schreiben, lesen oder rechnen zu lernen, dann sollte man nicht warten und unter dem Motto: "Das wird von selbst passieren" sehen, sondern dem Schulkind rechtzeitig und individuell und gezielt helfen, noch bevor sekundäre Störungen dazukommen.

Pädagogisch-idaktische Ebene: In der schulischen oder häuslichen Praxis werden die Schreib-, Lese- und/oder Rechenschwierigkeiten des Kleinkindes als erstes wahrgenommen. Es kann jedoch vorkommen, dass eine bestehende Legasthenie oder Rechenschwäche verleugnet wird, so dass eine Intervention nicht erforderlich ist. Dabei ist das Kleinkind auf die Reaktionen der Umwelt, das notwendige Wissen und die Unterstützung abhängig, es kann sich nicht selbst helfen. Auch wenn es nicht in der Lage ist, sich selbst zu unterstützen.

Das wird kein Recht jemals verhindern können, sondern nur die Erziehung der Menschen, nicht nur der Erzieher, dass diese Jugendlichen einen anderen Umgang mit dem Thema Schreiben, Lesen und/oder Rechnen haben. Lehrkräfte können jedoch nur solchen Schülern helfen, die eine primäre Legasthenie/primäre Dyskalkulie haben - das ist es, worüber wir sprechen, wenn sie keine psychologischen und körperlichen Schwierigkeiten haben - in begrenztem Umfang im Unterricht!

Die meisten dyslexischen/dyskalkulischen Kleinkinder können auf lehrreicher -didaktischer Basis durch die zielgerichtete Einzelhilfe eines Dyslexie- oder Dyskalkulietrainers allein unterstützt werden. Vorraussetzung ist ein didaktisches Prüfverfahren zur Ermittlung und Klassifizierung von Legasthenie/Dyskalkulie, da jedes Individuum eine eigene Eigenschaft hat und daher individueller Unterstützung bedarf. Psychische und ärztliche Ebene: Werden die Beschwerden von dyslexischen/dyskalkulischen Kleinkindern nicht frühzeitig wahrgenommen, entwickelt sich aus der primären Dyslexie/primären Dyskalkulie eine sekundäre Dyslexie/Sekundärdyskalkulie, bei der dem Problem auch klinische Bilder hinzugefügt werden.

Unter keinen Umständen sollte jedoch ein mit primärer Dyslexie/Dyskalkulie behaftetes Baby psychisch oder medikamentös therapiert werden, denn Dyslexie/Dyskalkulie selbst ist keine Schwachstelle, keine Erkrankung, keine Erkrankung oder gar Invalidität. Vor allem muss dem Kleinkind durch eine zielgerichtete pädagogische und didaktische Unterstützung weitergeholfen werden. Experten für Legasthenie und Dyskalkulie haben die notwendigen wissenschaftlichen Kenntnisse, um diesen Menschen persönlich zu unterrichten.

In der multisensorischen Methodik, deren Weiterentwicklung durch fachübergreifende Kooperationen möglich wurde, werden die Erkenntnisse genutzt, dass die Steigerung der Schreib-, Lese- und/oder Rechenleistung eines Legasthenikers durch einfaches Praktizieren des Symptoms nicht effektiv ist. Daher ist eine zielgerichtete Unterstützung in den Handlungsfeldern Achtung (gegen vorübergehende Unachtsamkeit in Schrift, Lesung und/oder Arithmetik), Funktion oder Sinneswahrnehmung (die verschärft werden müssen) und Symptomen (gegen Wahrnehmung und Rechtschreib- und Rechenfehler) erforderlich.

Das Verfahren kann als umfassend angesehen werden, denn die Verknüpfung von vorgegebenen Konstruktionen und den freigegebenen Teilen der Unterstützung ermöglicht es, ganz gezielt auf die Problematik der Kleinen zu reagieren. Das Verfahren ist offen für Vorschläge und Verbesserungsmöglichkeiten von aussen, alle Bestandteile sollten sich gegenseitig komplementieren und interagieren, damit das Kleinkind bestmöglich unterstützt wird.

Durch die differenzierte Betrachtung wird deutlich, dass das dyslexische/dyskalische Kleinkind im symbolischen Bereich nicht das erreichen kann, was von ihm verlangt wird. Es ist auch notwendig, die Problematik des Kindes in Bezug auf die Beachtung von Zeichen häufiger zu erörtern.

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