Lrs was ist das

Was ist das denn?

Ich erkläre heute den Unterschied zwischen Legasthenie und LRS. Ueber LRS Für die betroffenen Mütter und Väter aus Schule und Praxis haben wir auf den folgenden Internetseiten einige Hinweise zum Themenbereich "Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten" (LRS, Dyslexie, Dyslexie) aufbereitet. Sie finden hier eine Antwort auf folgende Fragen: Haben Sie auf diesen Webseiten nicht die gewünschten Inhalte aufbereitet? Vielleicht helfen Ihnen dann unsere Sammlung von häufig gestellten Fragestellungen mit passenden Lösungen oder unser Forums.

Im Downloadbereich stehen die Angaben auf diesen Webseiten auch als PDF-Dokumente zum Download und Ausdruck zur Verfügun.... Hast du irgendwelche Auskünfte? Unser LRS Advisory Centre wurde 1989 als Arbeitskreis der Sprachabteilung des Deutschen Institutes der Aachener Universität der Ruth School of Law ins Leben gerufen. Sie ist seit 1994 als nicht gewinnorientierter Verband beim Landgericht Aachen eingetragen und seit 1995 vom Jugendämter der Landeshauptstadt Aachen als eigenständige Einrichtung der Jugendarbeit amtlich zugelassen.

Wie heißt LRS?..: Bildungsuniversität Heidelberg

Eine Lese- und Rechtschreibstörung (LRS) wird im Allgemeinen als ein Misserfolg beim Lernen von Lesen und Rechtschreiben erachtet. Weil die betreffenden Schulkinder in anderen Gebieten oft über gute Leistungen verfügen, wird dieses Scheitern oft auf fehlende Einsatzbereitschaft, mangelndes Interesse und Trägheit zurückzuführen sein. Die Erziehungsberechtigten bemühen sich, die Leistungsdefizite ihrer Kleinen durch mehr Übung auszugleichen; die Jugendlichen weigern sich oft, ihre Haushaltsaufgaben zu machen.

Geringe und oft träge Lesetempo, typische Rechtschreibprobleme: Große Anzahl von Fehlern in unpraktizierten Dikaten und geschriebenen Schriften. Worte sind zum Teil fragmentiert, im gleichen Wortlaut oft mehrmals fehlbuchstabiert (Inversionen, Umkehrungen, Wortruinen). Eine Lese- und Rechtschreibstörung ist nach der international gültigen Klassifizierung der WHO eine begrenzte Einschränkung der Weiterentwicklung der Lesefähigkeiten und in der Regelfall der damit verbundenen Rechtschreibfertigkeiten, die nicht durch eine Verminderung der Intelligenz, unzulängliche Lernzustände, Seh- oder Gehörstörungen ohne Korrektur, starke Neurologiedefizite oder Emotionalerkrankungen verursacht wird.

Bei der Lese- und Rechtschreibstörung handelt es sich um eine der beschriebenen entwicklungsbedingten Erkrankungen der schulischen Fähigkeiten (F81). "Unter " beschriebenen entwicklungsbedingten Defiziten der schulischen Fähigkeiten " versteht man die konkreten und eindeutigen Behinderungen des Lese-, Schreib- und Rechenlernens. Was ihnen gemein ist, ist die ätologische Vermutung, dass diese Erkrankungen im Wesentlichen auf eine zentralnervöse, kognitive Erkrankung bei der Datenverarbeitung zurückzuführen sind. Das bestimmende Charakteristikum ist eine eingeschränkte Einschränkung der Lesefähigkeit und sehr oft der Schreibweise.

Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob eine Lese- und Rechtschreibstörung als Erkrankung, Unwohlsein, Erkrankung, Invalidität oder ein begrenzter Mangel an Talent wahrgenommen wird. Gemäß der von der WHO (ICD-10) verabschiedeten Klassifizierung der psychischen Erkrankungen wird der LRS als Entwicklungsstörung eingestuft. Wie bei allen Entwickelungsstörungen wird als Grund eine "Einschränkung oder Verspätung der Funktionsentwicklung, die in engem Zusammenhang mit der biologischem Reifeprozess des zentralen Nervensystems steht", angenommen.

Durch eine Lese- und Rechtschreibstörung entsteht nicht automatisch eine Invalidität, sondern nur, wenn die gesellschaftliche Integration des Minderjährigen durch den LRS bedroht ist. International Classification of Mental Disorders; International Classification of Mental Disorders; IBK - 1. Oktober Bern: Huber.

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