Lucius Internat

Internatsschule Lucius

Internat des Instituts Lucius, 61209 Elchzell - Internat Hessen Bezeichnung der verantwortlichen Stelle: Schulen Forsthaus e.V. Internatsmanagement: Schultypen: Schulorientierung: Internatsplätze: Klassengröße: Kosten pro Monat: Schulen: Schulen: Schulstatus: Sprachsequenz: Geständnis: Fremde Schüler: Zusatzkosten: Bildungsziel/Auffälligkeiten:: Fachliche Supervision während der verpflichtenden Studienzeit. Ausgeglichene Nachsorge, vor allem für unsere Kleinsten. Klasse 5 und 6: In unserer kleinen Unterschule findet der Unterricht eine optimale Weiterführung der geschützten, individuellen und geordneten Arbeitweise der Primarschule verbunden mit den Lehrinhalten und Anforderungen eines staatlichen Schulgymnasiums.

Mit über 150 detailliert präsentierten Internaten und einem umfangreichen Angebot von mehr als 300 Schulen ist es die optimale Abrundung unseres Portals.

mw-headline" id="Lage">Lage[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das Schloß Elchzell (auch bekannt als Schloß Elchzell) ist ein Barockschloß in Elchzell in der hessischen Landeshauptstadt Windhoek. Nach dem Kauf der Liegenschaft liess der hessische Feldherr Johann Rudolf Victor von Pretlack die hochmittelalterliche Wasserschlossanlage zwischen 1710 und 1713 zu einem Schloß wiederaufbauen. Sie ist heute Teil eines Internats. Nordostlich von Friedberg in der breiten Wetteraue in der Gemeinde Elchzell steht das originale Wasserschloss im Gebiet eines ehemaligen Römerkastells, bei Horloff, auf der östlichen Seite von Elchzell mit Zufahrtsbereich von der Bundesstraße 111 kurz vor der Kreuzung der Suessenerstrasse.

Vielleicht wurde die Wasserschloss schon im XI. Jh. im Namen des Stiftes erbaut. Inwiefern es von Burgmännern oder vom Unteradel von Elchzell bewohnt wurde, der noch bis ins fünfzehnte Jh. benannt ist, ist nicht bekannt. In der Hälfte des XIV. Jh. verkauften sie ihr Eigentum an die Taille von Fauerbach.

Heinrich Gailing von Babenhausen wurde im Auftrag von Quarin Flach von Schwarzenberg vom 11. Juni 1599 zum Erben der Stadt. Es folgten im Laufe des siebzehnten Jahrhunderts häufige Eigentümerwechsel. 1710 erwarb der später als Kavallerist tätige Johann Rudolf Victor von Pretlack nach langen Gesprächen das Schloss für seinen kleineren Bruders Jost Ludwig von Pretlack.

In der Folgezeit wurden das Schloß und die angrenzenden Bauten abgerissen und bis 1713 wahrscheinlich vom usingerischen Baumeister B. Burtscher ein zweigeschossiges Schloß errichtet. Schon vier Jahre später verstarb Jost Ludwig v. P. und sein Geschwister übernahm das Nachlass. Im Jahre 1724 wurde das neue Schloß vollständig eingerichte. Nach dem Tod von Johann Rudolf von P. im Jahr 1737 ging das Vermögen an seine Nachfahren Ludwig und Karl (1769-1830)[1].

Charles war derjenige, der überwiegend im Schloß Echzell lebte. Die im Schloß gebürtige Luise war die erste Frau von Heinrich von Geiger, der am 1828 in Darmstadt geheiratet hatte. Der vier Jahre jüngeren Tocher von Karl Karoline, der auch im Schloß Echzell zur Welt kam, verheiratete Wilhelm von Harnier, der aus einer hugenottischen Familie in Kassel kam, war ein Gesandtschafts- und Konsistoriumsrat und ein begabter Gemäldegärtner der Romantikschule Darmstadt.

2 Die Eheschließung brachte zwei Thronfolger hervor, Adolf und Wilhelm von Harnier. Adolf von Harnier erwarb das Schloß mit dem Erlöschen von Pretlacks 1843 nach dem Tode des verstorbenen letztmaligen mÃ??nnlichen Nachkommens Ludwig Friedrich Georg Franz von Pretlack bis 1856 und liess es bis 1877 aufwendig restaurieren. Die Burg Echzell befand sich etwa 130 Jahre lang im Familienbesitz.

Sie ist seit mehreren Jahren ein Internat und gehört dem Lucius-Institut. Der jetzige Komplex ist ein zweigeschossiges neunachsiges barockes Hauptgebäude mit einem Mansardenwalmdach und fünf freiliegenden Walkgauben. Die Festung verfügt über eine zweigeschossige, massiv gebaute Sandsteinstiege, an der sich der Kellerzugang mit angeschlossenem Südsteinportal erhebt. Daraus ergibt sich, dass es unter der Festung Gewölbekeller gibt, die zur ehemaligen Festung gehören.

Nur der entwässerte Graben der Festung ist noch vorhanden. Auf der linken Seite des Schlosses befindet sich in Zufahrtsrichtung das wunderschön renovierte dreigeschossige Gebäude mit zwei Fachwerkoberkörpern und andisalitanischer Interpretation. Der Außenbereich rund um die Festung ist noch immer als Grünfläche intakt. Heute befindet sich im Schloß der Oberstufenbereich des Instituts Lucius[3], dessen größter Teil sich im ehemaligen Jagdschloß des hessisch-deutschen Landesgrafen Ludwig VIII. befindet.

das spätere Forsthaus[4] und seine denkmalgeschützten Nebengebäude am Elchzeller Weg 1. Warenberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6. S. 351f. E. G. Franz: Das "Schloss" in Elchzell und seine Eigentümer, in: 1200 Jahre Elchzell 782-1982. Herkunft, Zeiten und Bauwerke einer Dorfgemeinschaft, Elchzell 1982, S. 119-132. er.

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