Luxus Internat

Luxuriöses Internat

Portraits von Privatschulen in den USA, buchbar über GLS Internatsplatz in den USA. Schweiz: In diesen Schulen lernen die internationalen Eliten, wie man Zur Zeit kann er sein Internat mit Chinesisch ausfüllen. "Wenn er dort wohnen würde, würde er mit seinen Kindern in die Schweiz gehen. Die Elternschaft und ihre Kleinen wollen in Süd- und Mittelamerika aufgrund von Eigenschaften wie "sicher" und "stabil" in die Schweiz gehen können. Der Leiter des Internats kann den Angriff aus dem Fernen Osten verstehen, und er ist fest entschlossen, sich ihm zu widersetzen - mit Quoten:

Kein Land darf mehr als zehn Prozentpunkte seiner Studenten zur Verfügung stellen. der Anteil der Studenten darf nicht überschritten werden. Aus 35 Nationen kommen die aktuell 200 zwölf- bis 18-jährigen Internatsstudenten des Lyceums Alphinum. Außerdem werden die Kleinen intensiv betreut. Die Schweiz weist 6 die höchste und 1 die niedrigste Bewertung auf. Die Rekrutierung ist eine der größten Aufgaben von Müller.

Müller sieht in der "Rekrutierung von motivierten Schülern mit Potenzial" eine noch grössere Aufgabe. Das bedeutet: Die Pupillen müssen nicht von vornherein glänzen, sondern haben das nötige Rüstzeug, um die Schulzeit glänzend zu beenden. Die Wirkung: Im International Baccalaureate (IB) erreicht das Lyzeum durchschnittlich 32 Werte. Ebenso stolze wie Müller das Lehramt als hochkarätiges Internat mit einem umfangreichen Sportangebot - 25 Sportarten von der Kricket bis zum Yoga - lobt, positionierte Bernhard Gademann das Haus auf dem Rosenberg in St. Gallen deutlich als Internat, in dem bei Kindern ab sechs Jahren nicht nur die Etikette verinnerlicht wird, sondern jeder das Richtige findet: "Wir unterstützen jedes einzelne Spiel...".

"Auf dem Rosenberg können Sie die Matura, das Deutschabitur, aber auch das British GCE A Level, ein American High School Diploma mit Advanced Placement Courses oder die Italian Asame di Stato belegen. In der Schweiz ist sie mit dieser Serie unübertroffen. "â??Jeder Managementberater wÃ?rde sagen: "Gohts no!", sagt der Chef, "aber wir verleihen diese VielflÃ?che, sie macht uns besonders.

"Das Institute auf dem Rosenberg ist inhabergeführt, die Jahrzehnte lange Geschichte hat ein großes Interesse am Unternehmensmodell des St.?Galler Institute. Von Gademanns Selbstbestimmung können andere Internatsleiter nur träumen: Thomas Schädler vom Collège du Léman in Versoix zum Beispiel oder Frances King vom Internat Beau Soleil in Villars-sur-Ollon. Im Jahr 2010 verkauften die ehemaligen Internatsbetreiber diese Schulen an die North Anglia Education Group (NAEG), eine in New York ansässige Bildungsgruppe.

Obwohl Schädler und King auch heute noch die klassischen Internatsdirektoren sind, sind ihre Schulen Profitcenter: Die NAEG mit Sitz in Hongkong verfügt über 41 Premium-Schulen in den USA, Europa, dem Mittleren und Südostasiatischen Raum und beschäftigt 6600 Lehrkräfte für 32.000 Studenten. "Ab und zu hören Sie Aussprüche wie: "Ich muss das Internat bis zum Sommer füllen", erzählt Gerhard Pastor, Nachfahre des Gründers des Dr. Pastorals in Oberägeri im ZG.

Zum anderen, weil das Internat schwarz, aber nicht genug Profit für die Erneuerung der Gebäudeinfrastruktur war. "In der Schweiz sind die staatlichen Oberschulen sehr gut", sagt er, "und es gibt jetzt auch ein berufliches Abitur. "Und es gibt immer mehr private Ganztagsschulen, die von immer mehr Erziehungsberechtigten gegenüber staatlichen und viel teureren Schulen bevorzugt werden.

Einer dieser neuen Akteure auf dem schweizerischen Strommarkt ist die Edelstein-World Academy in Etoy am Genfer See. Im Jahr 2013 wurde die private Schule für Jugendliche zwischen zwei und 17 Jahren eröffnet - und besticht durch einen Standort, der die staatlichen Schulgebäude altertümlich erscheinen lässt: moderne Klassenzimmer, ein gut ausgestattetes Ton- und Filmstudio und ein Sportzentrum mit allem, was sich junge Menschen wünschen, einschließlich Hallen- und Freibädern.

Die Schulkosten pro Schuljahr: rund 30000 Francs (rund 28000 Euro). Das Spielzeug ist für 1000 Studenten konzipiert. Derzeit werden nur 200 Waisenkinder versorgt. Die Reputation eines Internates ist von entscheidender Bedeutung. Nicht angekündigte Urinuntersuchungen sind im Internat ebenso selbstverständlich wie fünf Essen am Tag. "â??70 Prozentpunkte der Elternschaft entscheiden sich aufgrund von VorschlÃ?gen aus dem Bekanntenkreisâ??, schÃ?tzt Gerhard Pfister.

Die restlichen müssen von den Internatsleitern selbst erworben werden. In den drei bis fünf Monate, die die Internatsleitung für die Promotion ihrer Schule auf Reisen verbringt, investieren sie viel Zeit in neue Märkte. Weil die Anzahl der schweizerischen Kundschaft abnimmt - ebenso wie die aus Europa. "Wir hatten vor 20 Jahren viele Europäer", sagt Gademann vom Institute on dem Rosenberg.

"Für diese Veränderung ist der kräftige Franc verantwortlich. "â??Heute sind wir beinahe zweimal so teurer wie die Eliteinternate in den USA und Englandâ??, sagt Gademann vom Insitut auf dem Rosenberg, "und aus diesem Grunde haben wir wesentlich mehr QualitÃ?t zu offerieren. "Doch die schweizerischen Internatsschulen haben gegenüber diesem Wettbewerb einen Vorteil, der den Preisunterschied für viele Familien ausgleicht: den ausgezeichneten Leumund der Schweiz als Ausbildungsland, die gute Wohnqualität und die internationale Ausrichtung ihrer Schüler und Lehrer.

Nils Remmel, Leiter des Montana-Instituts in Zugerberg, nimmt auch regelmässig an den Promotion-Touren von Swiss Learning teil. "Das internationale Marketingkonzept ist inzwischen von großer Bedeutung", sagt er. Er sieht die Reisen von zehn Internatsleitern nicht als Cockfight. Ganz im Gegenteil: "Wir sind eine Gemeinschaft", sagt er, "jedes Internat hat seine Besonderheiten.

"Montana zum Beispiel macht sich mit 40 prozentigen schweizerischen Studierenden einen Namen. "â??Wir haben ein deutliches Engagement in der Schweiz. Rommell bezeichnet das Montana als Bodenständigkeit, nicht formal. Montana ist mit rund 61.000 CHF (rund 53.000 EUR) pro Jahr eine der günstigsten unter den teueren Schulen. Die Internatsleiterin hat vor allem schulische Ambitionen: "Wir wollen gute Studenten.

Selbst auf ein Full House würde er verzichtet, wenn die interessierten Parteien die Anforderungen nicht erfüllen würden. Die Mehrheit des Montana Instituts befindet sich im Besitz von zwei Gründungen des Firmengründers Max Husmann. Hierzu zählt auch die "kontinuierliche wissenschaftliche Entwicklung". Die Geschäftsführung von Le Rosey, das zu seiner Gastfamilie zählt, nimmt der 30-Jährige im Monat ab.

Die meisten Fremdsprachen werden hier gelehrt (18), im Wintersemester wird das Haus vollständig in die Niederlassung in Gstaad umgesiedelt. Le Rosey ist ebenfalls Teil von Swiss Learning. Wer seine Patenkinder für mehr als 100'000 Schweizerfranken ( "rund 92'000 Euro") pro Jahr nach Deutschland schickt, stellt sicher, dass seine Patenkinder Zutritt zu den "Anciens" haben.

"Gudin weiß: "Die Erziehungsberechtigten verlangen von ihren Kindern immer häufiger, dass sie nicht nur in der Schule lernen, sondern auch ihre eigene Person entwickeln. "Die internationale High-Gesellschaft mag es. Ganz besonders anschaulich auch: der hohe Franc? "Wir haben davon schon mal gesprochen, aber wir haben keinen eigenen Einfluß.

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