Maßnahmeträger

Messwagen

Hinweise für Maßnahmenanbieter: Die berufliche Weiterbildung ist im Arbeitsleben von besonderer Bedeutung. Ich bekomme eine Einladung zu einem Messwagen. Weshalb Messgeräteträger den Messvertrag nicht vor der Unterzeichnung ausstellen.

Nahezu alle Integrationsvereinbarungen, Integrationsverwaltungsgesetze (Zuweisungsbescheide), "Aktivierungs- und Vermittlungsbelege" und Maßnahmenverträge sind null und nichtig, da weder die Vermittlungshindernisse des Arbeitslosen noch der festgestellte Handlungsbedarf des Arbeitslosen in den oben aufgeführten Schriftstücken genannt sind und auch nicht, durch welche geeignete Tätig-keiten oder Tätig-keiten des Maßnahmengebers diese überhaupt mit dem Arbeitslosen reduziert werden sollen. Vermittlungshindernisse und daraus abzuleitender Handlungsbedarf werden daher in den vorgenannten Dokumentationen nicht in schriftlicher Form aufgelistet, da nur sehr wenige Mitarbeiter der Arbeitsagentur über die notwendigen Qualifikationen verfügen, um ein professionelles Profil der Arbeitslosen zu erstellen.

Arbeitslose mit einem angeblichen Vermittlungshindernis sollten nicht mehr von der Agentur für Arbeit, sondern von einem Case Manager "betreut" werden, denn nur dieser sollte angeblich befähigt sein, mit den Arbeitslosen ein professionelles Profil zu erstellen, um die Vermittlungshindernisse und den daraus zu erarbeitenden Handlungsbedarf zu ermitteln. Unglücklicherweise gibt es immer mehr uneingeschränkte Case Manager, die ohne ein professionelles Profil mit gut ausgebildeten Arbeitslosen Vermittlungshindernisse und Handlungsbedarf, den es gar nicht gibt, im Rahmen der Diskussionen mit den privaten Aufforderungen die Arbeitslosen verbal unter dem Vest Cheer, um im Nachhinein die so eingeschüchterten Arbeitslosen einen ?Aktivierungs- und Vermittlungscoupon? in die Hände zu drängen, so dass diese dann selbst in unabhängiger Richtung nach einem Maßnahmenträger nachzusehen haben, wortwörtlich gerne als Einlösung des ?Aktivierungs- und Vermittlungscoupons?

Äußerst informativ und spannend auch das Gespräch eines Anwalts mit einem Arbeitslosen, der nun den " Aktivierungs- und Vermittlungscoupon " irgendwohin einzulösen hat. Zahlreiche Arbeitslose laufen dann sinnlos davon, um ihre nur in der Vorstellung ihres Fallleiters existierenden, oral eingeschlagenen Vermittlungsbarrieren von einem beliebigen Maßnahmenanbieter entfernen zu bekommen, noch bevor die in der Integrationsvereinbarung oder der Integrationsverwaltungsakte (Zuordnungsbescheid) festgelegte Zeitspanne des " Aktivierungs- und Vermittlungsbelegs " ablief.

Grundsätzlich fallen alle ängstlichen Arbeitslosen immer auf die Maßnahmenträger herein, weil sich die Beschäftigten der Maßnahmenträger immer weigerten, die Vermittlungshindernisse und den Handlungsbedarf des Arbeitslosen in den Maßnahmenvertrag aufzunehmen, weil die Beschäftigten der Maßnahmenträger ganz klar wissen, dass entweder die Vermittlungshindernisse nicht bestehen oder sie die Vermittlungshindernisse nicht ausräumen können, wie z.B. eine mangelnde IHK-Ausbildung oder mangelnde berufliche Erfahrung, weil sie in ihrem Tätigkeitsfeld nicht die entsprechende Aktivität oder Tätigkeit ausgeben.

Vielmehr erfährt der Arbeitslose dann von den Beschäftigten der Maßnahmenträger Strafen wie: "Jetzt unterschreiben wir den Maßnahmenvertrag und morgen werden wir weiter sehen". Sie werden nie wieder von der Überwindung angeblicher Schranken für die Mediation hören, denn das ist nicht mehr Gegenstand eines Vertrages. Jetzt ist der böswillig betrogene Arbeitslose im Spiel.

Kündigt der Arbeitslose die Maßnahmen vor Ablauf der Maßnahmenlaufzeit vorsorglich, wird dem Arbeitslosen eine Leistungsreduzierung von 30% durch Sanktionshinweis der Arbeitsagentur und wahlweise eine knackige Abrechnung des Leistungsträgers gewährt, da dieser nur so lange Subventionen von der Arbeitsagentur erhalten kann, wie der Arbeitslose für die Massnahme eintritt. Der Restbetrag wird vom Maßnahmenträger vom Arbeitslosen eingezogen.

Lies das Kleingeld im Vertrag für gelegentliche Messungen, aber das Kleingeld ist bekannt dafür, dass es schlecht für die Sehkraft ist. Dies ist auch der Anlass, warum sich so viele Messträger so heftig weigern, den Messvertrag vor der Unterzeichnung an die Arbeitslosen zu übergeben. Die Arbeitslosen könnten sich die Vorstellung einfallen lassen, diesen Vertrag für Maßnahmen mit oder ohne Anwalt vor dem Arbeitsgericht für null und nichtig erklärt zu bekommen, weil es an konkreten Maßnahmen zur Verdeutlichung der Vermittlungshindernisse oder des festgestellten Handlungsbedarfs mangelt, und natürlich können null und nichtig gewordene Maßnahmenverträge nicht mit dem Arbeitsamt abgeschlossen werden, und der Anbieter der Maßnahmen ist wirtschaftlich am Ende.

Es ist einem Arbeitslosen geglückt, in blitzschnellem Kontakt mit den Mitarbeitern des Maßnahmenträgers einen zweifelhaften Maßnahmenvertrag inhaftiert zu haben. Er ist mit seinem Auto geflohen, was in einer Verfolgung in seine Ferienwohnung mit einer POLIZEI Gruppe mündete. Dass diese Integrationsvereinbarungen, Integrationsverwaltungsgesetze (Allokationshinweise), "Aktivierungs- und Vermittlungsbelege" und Messverträge ohne präzise schriftlich festgelegte Beschreibung der Vermittlungshindernisse sowie des Handlungsbedarfs regelmässig vor den Arbeitsgerichten mangels konkreter Darstellung für null und nichtig befunden werden, um finanzielle Missbräuche durch die Maßnahmenträger zu verhindern, sagen die verworrenen und mental vollständig überlasteten Fallstudienverantwortlichen den arglosen Arbeitslosen nichts.

Es geht nicht mehr um die Beseitigung angeblicher Beschäftigungshemmnisse, deren Untersuchung übrigens an die Arbeitslosen verlagert wird, sondern darum, dass die Milliardenarbeitslosen in der Arbeitslosenbranche abgestellt werden, um die Arbeitslosenstatistiken zu verbessern und Aufstände der Bevölkerung zu verhindern, denn es gibt nicht einmal für Menschen ohne Beschäftigungshemmnisse einen Arbeitsplatz.

Laufen Sie also nicht immer wie der Dofen zu den 28.500 unterschiedlichen Maßträgern und spülen Sie 12,5 Mrd. EUR pro Jahr in die Kasse der arbeitslosen Wirtschaft, um Vermittlungshindernisse zu überwinden, die Sie überhaupt nicht haben, denn ein beruflicher Abschluss mit IHK-Zertifikat geschweige denn Berufspraxis bekommt auch bei den so genannten "Bildungsträgern" keins.

Allerdings ist der oberste Hammer, dass 90 Prozentpunkte aller Maßnahmenzuweisungen formal falsch und damit illegal sind. Einem Mitarbeiter des Jobcenters sind in einer Aktion acht formale Irrtümer unterlaufen! Es stellt sich die Frage, ob die rund 6.000 Case Manager der BA diese formalen Irrtümer bewusst als Standardtextbausteine in die Zuordnung von Maßnahmen auf Weisung von "oben" einbeziehen müssen, damit der Fluktuationsgrad der Geschäftsfreunde der Jobcenter, d. h. der Rechtsanwälte der Sozialgerichtsbranche, erhöht werden kann oder ob die Case Manager nur zu blöd sind, um richtige Mitteilungen zu verfassen oder im Extremfall auch beides.

Ergeben die rund 1 Mio. Sanktionshinweise gegen die Hartz-IV-Opfer pro Jahr die gleiche "Sorgfalt" wie bei der Vergabe von Maßnahmen? Case Manager und wann sind sie verpflichtet, gegen Arbeitslose für Vermögensschäden vorzugehen, die anderen durch falsche Beratung entstanden sind? Am Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt der Arbeitslosenanteil nur bei 1,33 Prozentpunkten.

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