Mathe Legasthenie test

Test Mathematik Legasthenie

Doch was ist, wenn nach einer Woche, spätestens nach dem nächsten Mathetest, nichts mehr von dem, was Ihr Kind "tun" konnte, zu bemerken ist? Die Mathematik wird allgemein als ein besonders "angstgeladenes" Thema angesehen. Bei unserem Kurztest LRS können Sie überprüfen, ob es Hinweise auf eine mögliche LRS (Lese- und Rechtschreibschwäche) bei Ihrem Kind gibt.

Arithmetische Schwäche - Information für Erziehungsberechtigte

Neben der deutschen Sprache ist die Fächergruppe Mathe das bedeutendste. Jeder Schüler muss in der Lage sein, zu zählen, um in der schulischen Entwicklung voranzukommen und eine entsprechende Karriere zu verfolgen. Wenn Sie nicht berechnen können, ist ein Pocket Calculator für Sie vollkommen nutzlos: Sie wissen nicht einmal, welche arithmetische Aufgabe Sie in das kleine Eingabegerät eintragen müssen, damit es berechnet, was Sie wissen wollen.

Im Gegensatz zum Sprachunterricht, bei dem einige Menschen ihre Schreibschwäche ausgleichen können, z.B. durch eine schöpferische, lebendige Teilnahme am Klassenzimmer, kann in der Arithmetik nichts "nachgemacht" werden. Das kann ein Kindgerät berechnen oder nicht. Mathematische Kenntnisse sind ein rein systematisches Thema. Was soll zum Beispiel ein Kleinkind, das die Addierung nicht ausreichend begriffen hat, unter dem Gesichtspunkt der Vervielfältigung verstehen, d.h. der Einfachheit der aufeinanderfolgenden Addierungen von gleichen Summand?

Im Bereich der Mathe kann man sich keine Lücken im Wissen aussuchen. Warum kann mein Kleinkind nicht berechnen lernen? Ihr, sehr geehrte Familienangehörige, stellt diese hoffnungslose Angelegenheit, ihr und euer Baby habt wahrscheinlich schon eine lange Prüfung hinter euch. Wurde Ihr Junge vielleicht schon im vorschulischen Alter regelmässig "abgeschaltet", wenn es um die Anzahl ging? Du rechnest, dein Junge rechnest.

Doch was ist, wenn nach einer Weile, spätestens aber nach dem nÃ??chsten Mathetest, nichts mehr zu tun ist, was Ihr Kind gerade noch "tun" konnte? Sie werden sich bestimmt erst selbst gefragt haben. Aber auch das gilt: In der I. Grundschulklasse werden endlich 20 - 30 Schüler zusammen geworfen, die im hohen Lebensalter zwar noch ganz gleich, aber in ihrem numerischen Verständnis ganz anders sind.

Es gibt auch solche, die sich bereits im Zahlenbereich bis 20 zurechtgefunden haben, und solche, die noch nicht bis 3 zählten. Sie ist " unscharf, unmotiviert und leistungsbehindert " - wie sie heute genannt wird, vielleicht sogar " verhaltensmäßig auffällig und agressiv "; oder ein so genanntes " unscheinbares " Kind, das sich ängstlich gegen das Erlernen von Anfang an wehrt: " Das kann ich nicht tun!

Aber hat das Baby wirklich nichts erlernt? Ja, aber keine Arithmetik. Möglicherweise war Ihr kleiner Sohn in seiner numerischen Argumentation nicht so fortgeschritten wie zu Beginn der Schulzeit; vielleicht hat Ihre kleine Schwester eine Grundrechenart von Beginn an komplett falsch verstanden und niemand hat es mitbekommen. Oftmals ertrinken solche Schüler in der Klasse.

Das hat zur Folge: Sie begreifen nichts, der Lehrbetrieb vermisst sie komplett und sie machen nicht den kleinsten Fortschritt in ihrem Wissen über Quantitäten, Größen und arithmetische Operationen. Schwache arithmetische Schüler, die alles richtig machen wollen, streiten hart, um die Verbindung nicht zu verpassen, obwohl sie nicht mit uns kommen. "â??Diese Aussage nÃ??tzt dem schwachen Knaben gar nicht.

Im Laufe der Zeit wird die Distanz zwischen dem, was das Kleinkind verstanden hat, und dem, was es im Klassenzimmer gelernt hat, grösser. Es sind bereits 4-stellige Nummern in der Reihenfolge. Lassen Sie dann das Kinde die Nummer 1431 aufschreiben. Nahezu jedes schwache Baby wird eines Tages aufgeben. Liebe Klassenkameraden, die bisweilen ziemlich unbarmherzig sein können, tun oft den Rest, damit sich ein schwaches Baby von dem Thema, bei dem er so viel persönlichen Misserfolg erlitten hat, tief angewidert fühlt.

Schwach arithmetische Jugendliche sind eine Minorität, der die Hochschule als Einrichtung nicht gewachsen ist. Die besondere Unterstützung, die sie benötigen würden, fehlt ihnen, da sich die Hochschule in Bezug auf Material und Lerngeschwindigkeit auf die meisten Jugendlichen einstellen muss. Oft genug werden Schulkinder mit schlechter mathematischer Ausbildung wegen ihrer schlechten Leistungen in der mathematischen Ausbildung für blöd befunden.

Aus dieser Disqualifikation kann sich dann eine allgemeine Lernschwäche im Sinn einer "sich selbst verwirklichenden Prophezeiung" entwickeln: Die betreffenden Schulkinder werden immer mehr von Minderwertigkeitsgefühlen und Versagensangst geprägt, erkennen nur mehr Forderungen in anderen Fächer, die sie nicht befriedigen können, und geraten in der Regel in der schulischen Ausbildung zurück, also auch in den Fächer, in denen sie bisher Durchschnitts- oder sogar Besseres geleistet haben.

Schwach kalkulierende Jugendliche, deren Selbstachtung bereits genug darunter leidet, dass sie in einem so bedeutsamen Thema scheitern, werden oft auch noch mit dem Präzedenzfall konfrontiert, dass sie dümm, träge oder unfokussiert sind, d.h. sich selbst die Vorwürfe machen, nicht kalkulieren zu können. In zweierlei Hinsicht katastrophal: Zum einen wird dem Kleinkind damit ein extrem unbegründeter Anschuldigung erhoben.

Schwache Söhne sind nicht blöd! Das von einem schwach berechnenden Kleinkind berechnete Ergebnis kann einem vergänglichen Beobachter so vorkommen, als ob es aus purer Beliebigkeit und reinem Zufall entsprungen wäre. Bei der Hinzufügung von zweistelligen Nummern ist es von Vorteil, die Nummern in ihre Ziffern aufzuteilen, die Ziffern individuell hinzuzufügen und dann die Nummer wieder zusammenzustellen.

Er merkt nicht einmal, dass das Resultat seiner Hinzufügung kleiner ist als der erste Summanden, dem er die Nummer 5 hinzufügen sollte. Sandras, die noch kein Konzept von Menge und Zahlen hat, unternimmt große Anstrengungen, um richtig zu "rechnen": Mit Hilfe ihrer Hände und der gespeicherten Zahlenfolge sorgt sie dafür, dass nichts untergeht.

Ein drittes Beispiel ist Lothar mit seiner geschriebenen Subtraktion: Er bemerkte aus seinen Lektionen, dass immer die geringere Anzahl von der grösseren subtrahiert wird. Die Ziffern notiert er richtig untereinander: - 15 und fängt korrekt mit der Einheitenziffer an. Hier kürzt er: 2 - 5 entspricht nicht der Vorschrift, danach muss die geringere Anzahl von der grösseren subtrahiert werden.

Es funktioniert also nicht: 5 - 2 = 1. Sein keineswegs übereinstimmendes Resultat ist: 62. Solche Irrtümer ergeben sich nicht aus Konzentrationsmangel, Rücksichtslosigkeit oder Vergänglichkeit: Stattdessen hat das berechnungsschwache Baby viel Aufmerksamkeit und Denkarbeit in die Lösung des Problems gesteckt, das es beheben soll. Für ein Kleinkind, dessen Konzept von Menge und Zahlen nicht erarbeitet wurde, ist das Motto "Üben, Üben und wieder Üben" überhaupt nicht von Nutzen.

So lange es dem Konzept der Nummer mangelt, kann es nicht verstehen, was die Bedeutung von arithmetischen Operationen ist. So lange die Praxis keinen Schritt in der spirituellen Bewältigung von Mengen bedeutet, sondern nur sinnlose und sinnlose Qualen für Mütter und Väter. Weil nur das wiedergegeben wird, was das Baby bisher nicht geschafft hat.

Sieben + 6 = 13, für ein Kleinkind, das Nummern nicht " kennt ", ist genauso unübersichtlich und unergründlich wie die " Berechnung " § + & = %*. Stell dir vor, wie viel mentale Arbeit es braucht, um sich an etwas zu erinnern, von dem du nicht einmal weißt, was es bedeutet! Bei manchen Kindern werden die Resultate gewissenhaft erlernt.

So hat Katrin beispielsweise festgestellt, dass bei einer konkreten Aufgabenstellung, für die sie zunächst "34" berechnet hatte, immer die Nummer "38" ausgegeben werden muss. "Katrin kann die Lösung nicht mehr vorgeben, sondern versucht nun, herauszufinden, wie man "die Aufgabenstellung so berechnet, dass 38 herauskommen".

Katrin merkte sich eine ganze Weile lang eine unerkannte Nummer, die für sie willkürlich war. Insofern sind einige schwache Schüler fast schon beängstigend hart arbeitend! Selbstverständlich hat ein schwaches Steinkind oft Symptome, die den Misstrauen der Trägheit zu bestärken scheinen: Er setzt sich depressiv herum, hängt verzweifelt den Schädel, macht seine Hausaufgaben so gut er kann, setzt sich dann für immer auf die Arbeit "ohne sich zu konzentrieren" und wirkt im Großen und Ganzen faule und faule.

Bei vielen Kindern mit schlechten arithmetischen Fähigkeiten ist die Fehlerorientierung sehr ausgeprägt: Sie haben solche Ängste, wieder zu scheitern, dass sie ihren Verstand für nichts anderes haben. Mit " all dem " wollen die Kleinen von Anfang an nichts zu tun haben: "Das kann ich nicht! "Betroffene Mütter und Väter werden hier wieder zu Selbstkritikern und denken, dass sie ihre Kleinen einfach nicht genug unterstützt haben.

In der Arithmetik sind sie, wie die meisten Erwachsene, selbstverständlich. Um das Verhältnis zwischen Quantitäten, Nummern, Nummernaufbau und arithmetischen Operationen müssen sie sich nicht mehr kümmern, da sie wissen, wie man mit Nummern umgeht. Für ihren Teil verstehen sie nicht, was tatsächlich mit ihrem Baby passiert, warum es nicht so berechnet wie sie.

Aber nicht nur der Familienvater hat bereits einen ganzen Werktag hinter sich, sondern auch das Kleinkind, das nach der Schulzeit und den Schulaufgaben unbedingt ein paar Wochen Zeit braucht. Dies hat verheerende Auswirkungen auf die Selbstbewertung des schwachen Babys. Nach dem " Erlernen " bereits in der Schulzeit, dass es schlichtweg zu blöd ist, um zu arithmetisieren, erhält es dann durch die ihm persönliche hauswirtschaftliche Arithmetikstunde eine abschließende Bekräftigung seiner Gefühle der Unterlegenheit.

Das, was als Unterstützung für das schwache Baby gedacht war, kann zu einer solchen Verschlimmerung des Problems führen. Stell dir vor, du hast einen Job, den du überhaupt nicht magst und den du beinahe jeden Tag erledigen musst, mit dem du nicht vertraut bist, und dass du im besten Fall einfach etwas richtig machst.

Bei vergleichbarer Lage ist ein schwaches Mädchen in der Vorschule. Dabei hängt Ihr Baby von Ihrem Verständnis ab, wenn es Wut meldet, sich über Kommilitonen oder Lehrkräfte beschwert oder über unfaire Behandlungen erzürnt ist. Denke daran: Kein schwaches Mädchen ist für seine Lage verantwortlich, er selbst hat am meisten darunter zu leiden, dass er die mathematischen Zusammenhänge nicht so leicht begreift wie viele seiner Klassenkameraden.

Es handelt sich um ein nicht strafbares Wesen, das keine Bestrafung, sondern Unterstützung verdiente. Je fortgeschrittener die Inhalte sind, desto weniger Möglichkeiten gibt es. Das wäre nämlich so, als würde man sein eigenes Baby zu Haus wieder dafür strafen, dass es in der Schulzeit bestraft wird.

Du solltest bewußt Gegenmaßnahmen ergreifen und dein Baby mit viel Herzblut und Verstand behandeln, wenn es mit einer schlimmen Nachricht unzufrieden nach Haus kommt. Dein Baby benötigt deine geistliche Unterstützung. Wenn es in der schulischen Ausbildung mit einer schlechteren Schulnote angeprangert wurde, benötigt es die Gewissheit, dass zumindest jemand zu Haus auf seinerseits steht.

Deshalb ist es auch von Bedeutung, dass Ihr Baby überall dort gepriesen wird, wo es eine Gelegenheit gibt, egal wie leer es auch erscheinen mag, und dass es geschützt ist, wenn andere sich darüber lustig machen. Auch wenn es von anderen geliebt wird. Setzt sich Ihr Kleinkind ein, engagiert es sich, dann ist dies zu würdigen - egal ob es von einem erfolgreichen oder einer guten Punktzahl geprägt ist.

Stellen Sie sicher, dass Mathe nicht zum dominierenden Gesprächsthema wird, beharren Sie darauf, dass es andere Sachen im Alltag gibt, die viel bedeutender sein können. Dein Kleinkind wird keinen Berufsstand ausüben, in dem die mathematische Wissenschaft eine große Bedeutung hat. Stellen Sie sicher, dass so viel wie möglich über die Sachen gesagt wird, die Ihr Baby weiß und an denen es teilnimmt.

Fördern und fördern Sie Ihr Baby in seinen nicht-mathematischen Belangen und Begabungen so gut er kann. Passt auf euer Baby auf. Finden Sie heraus, welche Irrtümer es macht und wo es ratlos ist. Ob ein Kleinkind grundsätzliche Mängel im Bereich des Mengendenkens hat, d.h. ob es eine Rechenschwäche gibt, kann nur durch eine detaillierte berufliche Prüfung abgeklärt werden.

Eine überflüssige und sehr anstrengende Tortur kann Ihrem Baby erspart bleiben, wenn die Rechenschwäche rechtzeitig entdeckt und behandelt wird. "Diktierst du deinem Baby die passenden Lösungen?" Ihrem Nachwuchs wird es nicht helfen, wenn er die Lösung mit Ihrer Unterstützung zu Haus pauken und dann in der Praxis richtig einprägen kann.

Dabei steht die Diagnostik der Mathematikkompetenz an erster Stelle: Das bestehende Wissen sowie die vorhandenen Erkenntnisse sowie die Defizite und falsche Sicherheit, insbesondere im Bereich der Mathematikgrundlagen, müssen exakt bekannt sein, damit man zielgerichtet mit der Entwicklung der erforderlichen Gebiete anfangen kann.

Mehr zum Thema