Mathe Lernprogramm

Tutorial Mathematik

Liste aller mathematischen Lernprogramme aus den Bereichen Grundlagen, Funktionen, Wahrscheinlichkeit, Trigonometrie, Geometrie und mehr! Nützliche Tipps und Informationen über Mathematik-Lernprogramme, Mathematik, Schule, Bildung, Software, Mathematik-Lernprogramme für'Fragen? GESUNDHEIT in Mathematik - Tutorials der Klassen 1 bis 4

Besonderen Stellenwert hat die mentale Arithmetik, gängige Berechnungsverfahren und Kreativübungen (z.B. Software MaÃband, Schätzübungen, Zahlen setzen, ....). Zur Verwendung in der Anleitung können alle Tasks als Arbeitsblätter gedruckt werden. Bei der Hausaufgabenkontrolle können alle geschriebenen Berechnungsverfahren selbständig überprüft werden. Für die selbständige Verarbeitung der Hausaufgaben hilfen und Notizregeln sind unter Verfügung verfügbar.

Inhalte: Zahlenwelt: - Platzwerte - Große Mengen - Zahlstrahl - Größer/kleiner - Rund, Überblasen - Zahlendemontage - Hunderte, Tausende -GroÃe, Ergän Berechnungswelt 1: - Beschriftungen - Hinzufügen - Ergänzungs -, Subtraktionsverfahren - Revers-Aufgaben - Schreiben multiplikativ/Dividieren, GroÃe Geo-Land: - Körperkontur - Würfel - Würfelbauten - quaderförmig - Spiegeln - Verrutschen - Wenden - Gitter, Flächen Aufgaben: - Maßeinheiten - Längen - Cents - Eurogewicht - Füllungen ( "Volumen") - Zeiten - Zeitdauer - Tische - Diagramme - Längen (Häufigkeiten) - Mengendiagramme, Häufigkeiten arithmetische Welt 2: - Zahlenketten - Denkrechenart - geschickt addieren bzw. kombinieren - arithmetisch im Raum, - arithmetische Gesetze,

Kinderlernprogramme Was die Prüfungen besagen ?

Das ist kein Wunder: Lernprogramme sind in der Regel günstiger als Tutorien, die heute von rund 1,1 Mio. Schülerinnen und Schülern genutzt werden - laut Stiftungswärtest für rund 1 Mrd. im Jahr. Grosse Publisher offerieren Bildungssoftware, die auch online zugänglich ist - aber der Dienst ist kaum wirklich kostenlos. Der Kauf einer CD-ROM ist in doppelter Hinsicht lohnenswert - sofern das Fachgebiet und die Übungsart zum Kleinkind passt.

Welche Lernprogramme für welchen Einsatzzweck? Meistens geht es den Erziehungsberechtigten um die Repetition von Schulmaterial, das Schliessen von Lücken oder die generelle Erhöhung der Motivation zum Lernen. Wortschatzlehrer oder typische Privatlehrer in den Bereichen Sozialkunde, Anglistik und Germanistik sind besonders beliebt - vor allem nach dem Wechsel ins Abitur.

Einige sind nur als Lernprogramme verkleidet und kaum von der Spielekonsole zu erkennen. Doch immer mehr Studenten verfolgten auch das Bestreben, trotz guter Leistungen noch besser zu werden. Aber gerade für träge oder träumerische Kleinkinder oder Schulkinder mit so genannter Teilleistungsstörung - kurzum: für Kleinkinder, die mehr Zeit und Akustik- oder Sehreize für den Materialerwerb benötigen - ist die Lernprogrammierung besonders geeignet.

Inwieweit der gewünschte Lernwirkung erreicht wird, wird durch systematisch reine Untersuchungen ebenso wenig belegt wie der gute Einfluss des Nachhilfeunterrichts im sogenannten gewerblichen Gymnasialsystem. Eines ist jedoch unbestritten: Das Kleinkind soll ohne elterliche Unterstützung von einem Lernprogramm auskommen. Manche Studiengänge haben es schwer, grössere Lücken zu schliessen oder professionelles Tutoring dauerhaft zu erlernen.

Mit realen Lese-, Rechtschreib- oder Rechnungsschwächen - LRS oder Dyskalkulation - sind die meisten Menschen einfach erdrückt. Bei aller Unterschiedlichkeit der zu vermittelnden Lerninhalte, Ziele und Vorbereitungen ist es jedoch möglich, zusammenzufassen, was eine Lern-Software gut kann. Bei den meisten Grundschulprogrammen hat das Kleinkind die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad zu wählen, mit dem es sich zuerst befassen wird.

Thema und Trainingsformate, Spiele und Lernprozesse müssen aufeinander abgestimmt sein, vor allem bei Lernsoftware mit Internetanschluss. Es sollte dem Kleinkind möglich sein, den Lernablauf zu jeder Zeit zu stören und an andererorts fortzusetzen. damit das Kind fehlerhafte Dinge erkennen kann, muss die Rückmeldung klar sein und dem Studenten die Möglichkeit bieten, die Aufgabenstellung wieder richtig zu bewältigen.

Kindererziehungsprogramme sind bei Schülern und Erwachsenen wegen ihres Multimedia-, manchmal auch Interaktiv-Designs sehr beliebt. Sie existieren in Gestalt von rein lernenden Programmen, zum Beispiel für Fremdsprachen, die eine gute Vervollständigung des Schul-/Privatunterrichts sind, und als Informations-Software zur Vermittlung von Wissen. Intelligenzsoftware hingegen gleicht oft reinem PC-Spiel oder pädagogisch-therapeutischen Programmen mit Beratung und Hilfe für schwer lesende und buchstabierende Söhne.

So kann sie auch als Trainingssoftware als nützliche Erweiterung des Schul- oder Privatunterrichts eingesetzt werden und wird auch in einigen Schul- oder Privatunterrichtseinrichtungen eingesetzt. Hinzu kommt eine große Zahl von Informationssendungen, die nicht in erster Linie ein ideelles Anliegen verfolgen, sondern - meist multimedial - Wissen aus nahezu allen Wissensbereichen, einschließlich Nachschlagewerken oder "virtuellen Museen", anbieten.

Der letzte Teil des Kurses besteht aus Programmen, die vom schulischen Kontext getrennt sind und dazu dienen, Informationen, Erinnerungsvermögen, logisches Denken, Vorstellungskraft und Schöpferkraft durch schwierige Tätigkeiten zu trainieren.

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