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Mit diesem Video erfahren Sie, wie Sie den Gradienten einer Geraden berechnen und den Gradienten aus der entsprechenden Zeichnung ablesen können. Wörterbuch: M Maximal, global Wenn f: A R ist eine Funktionalität in den realen Werten (A sein Definitionsbereich) und x0 eine Position mit der Informationseigenschaft f(x0) f(x) für alle x A, dann wird x0 als globaler Maximalort von f bezeichnet. Es ist zu berücksichtigen, dass eine Funktionalität an unterschiedlichen Positionen ihr gesamtes Höchstmaß einnehmen kann und dass nicht jede Funktionalität ein gesamtes Höchstmaß hat.

Vgl. auch Global Minima. Maximal, lokal Wenn die Herleitung einer differenzierten Funktionalität f f(x) innerhalb eines Bereichs für x < x0 und für x > x0 jeweils ein positiver Wert ist, und wenn f'(x0) = 0, dann ist y0 die maximale Stelle des lokalen Maximums (oder kurz das maximale Lokalwert). Die entsprechenden Punkte (x0, f(x0) auf der Grafik werden als Höhepunkt bezeichnet.

Bewerber für diese Form von lokalen Maximen einer bestimmten Funktionalität f sind die Lösungsansätze der Formel f'(x0) = Null. Beispiel: Die Funktionalität x -x2 hat ein regionales Maximalwert bei x0 = Null. Falls eine Funktionalität nicht für alle Realzahlen festgelegt ist, können auch am Rande ihres Definitionsbereiches örtliche Maximalwerte auftauchen.

Eine zu naives Mengenkonzept, das die unbeschränkte Generierung von Mengen ermöglicht, führte zu unerwarteten Problemen der Mengenlehre, die zu den elementarsten der heutigen mathematischen Wissenschaften zählte. Minimal, global Ist f: A R eine Funktionalität in den realen Werten (A ihr Definitionsbereich) und x0 eine Position mit der Informationseigenschaft f(x0) f(x) für alle x A, dann wird x0 als globaler Minimalort von f bezeichnet.

Es ist zu bemerken, dass eine function an unterschiedlichen stelle ihr global minimales einnehmen kann und dass nicht jede function ein global minimales hat. Vgl. auch Globaler Maximalwert. Minimale, örtliche Wenn die Herleitung einer differenzierten Funktionalität f f(x) innerhalb eines Bereichs für x < X0 und für x > XX0 negative Werte aufweist und wenn f'(x0) = 0 ist, dann ist y0 die örtliche Minimumziffer (oder kurz gesagt das örtliche Minimum).

Die entsprechenden Punkte (x0, f(x0) auf dem Diagramm werden als Tiefstwert bezeichnet. Bewerber für diese Form von lokalen Mindestanforderungen einer bestimmten Funktionalität f sind die Lösungsansätze der Formel f'(x0) = Null. Beispiel: Die Funktionalität x x2 hat ein regionales Mindestmaß bei x0 = Null. Falls eine Funktionalität nicht für alle Realzahlen festgelegt ist, können auch örtliche Minimas am Rand ihres Definitionsbereiches auftauchen.

Die Eindeutigkeit einer funktionalen Einheit beschreibt die Fähigkeit einer realen funktionalen Einheit, mit zunehmendem argumentieren mehr oder weniger große oder kleine funktionale Werte zu übernehmen. Sehen Sie monoton fallende, monoton wachsende, monoton fallende und monoton wachsende, monoton fallende und monoton wachsende. Wenn die Herleitung einer realen Funktionalität f in jedem Zeitpunkt eines Zeitintervalls vorhanden und in jedem Zeitpunkt vorhanden ist und ein positiver (negativer) Wert ist, dann wächst (fällt) f in diesem Zeitintervall nur eindimensional.

Monotones Fallen ist eine reale Funktionalität, wenn der Wert der Funktionalität mit zunehmendem Parameter nicht zunimmt, d.h. wenn er aus x1 < x2 ergibt, dass f (x1) ? f (x2) ist. Das Diagramm einer solchen Funktionalität "fällt" mit zunehmendem x "nach unten" oder verbleibt auf dem gleichen "hoch". Monotones Erwachen ist das Gleiche wie monotones Erwachen.

Monotones Wachstum bedeutet eine reale Funktionalität, wenn der Wert der Funktionalität mit zunehmendem Parameter nicht abnimmt, d.h. wenn es von x1 < x2 darauf ankommt, dass f (x1) ? f (x2) ist. Die Grafik einer solchen Funktionalität "steigt" mit zunehmendem x "nach oben" oder verbleibt auf dem gleichen "hoch". Die Multiplikation Zwei Ziffern x und y können zusammen vervielfacht werden, und das auch als x - y oder kurz x y geschriebene Erzeugnis x y ist wieder eine reale Ziffer.

Bei zwei Ziffern ist x y = y x, was das kommutative Gesetz der Vermehrung genannt wird. Wenn mehrere Ziffern zusammengesetzt werden, dann ist ( (x y) z = x (y z), das assoziative Gesetz der Vervielfältigung, anwendbar. Eine Vervielfachung kann vollständig innerhalb der Gruppen von Natur-, Ganzzahl-, Rations- und Reellenzahlen durchgeführt werden.

Andere Sätze, wie z.B. solche mit komplexer Zahl oder Restklasse, haben ebenfalls eine Multiplikationsoperation, weil sie die gleichen formellen Berechnungsregeln erfüllen.

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