Mathe Online Lernen Klasse 4

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Ausbildung in Deutschland: Grundschüler mit schlechteren Leistungen in Mathematik und Deutschkenntnissen

Primarschüler sind viel weniger in der Lage zu berechnen, zu beschreiben und zuzuhören als noch vor fünf Jahren. Damit können die Resultate einer Vergleichsprüfung für die Fächer Deutschland und Mathematik in der vierten Klasse zusammengefasst werden. Seit 2008/2009, spätestens 2015, werden die Fähigkeiten der neunten Klasse getestet: Der so genannte IQB-Ausbildungstrend wird als das deutsche Gegenstück zur international durchgeführten Pisa-Studie angesehen.

Ähnlich wie 2011 mussten die Jugendlichen in den 16 Ländern vorweisen, wie gut sie auf deutscher Sprache liest, hört und schreibt. Wie in der vorangegangenen Studie wurden fünf Kompetenzfelder in der Mathematik erprobt, die von der Informatik über die Physik bis hin zu den Geometrien und der Mathematik reichen. Sowohl die Kleinen als auch ihre Erziehungsberechtigten bekamen einen Fragebogen, und die Schulleitung und ausgesuchte Lehrkräfte wurden interviewt.

An dem im vergangenen Jahr durchgeführten bundesweiten Versuch nahmen laut IQB 29.259 Viertstufen aus 1508 Grund- und Sonderschulen teil. Im Rahmen der Prüfungen wurde geprüft, ob die Viertstufen die erforderlichen Mindestanforderungen erfüllen. Überregional gilt dies für fast 66 Prozentpunkte im Lesebereich, gut 68 Prozentpunkte der Jugendlichen erfüllen die Voraussetzungen beim Hören und 54 Prozentpunkte in der Orthographie.

Andererseits liest fast 13 Prozentpunkte, hört 11 Prozentpunkte und rund 22 Prozentpunkte, die unter dem Mindestmaß liegen. Es gibt auch oben liegende Abweichungen, wenn beim Hören und Schreiben 10 Prozentpunkte der vierten Klasse den so genannten optimalen Standard einnehmen. In der Orthographie sind es neun Zehntel. Gegenüber der ersten Umfrage vor fünf Jahren haben sich die Zahlen im nationalen Durchschnitt teilweise stark verschärft, sind aber nach dem Trend der IQB-Bildung allein im Lesebereich weitestgehend intakt.

In den Bereichen Hören und Orthographie dagegen wurden "deutlich negativere und größere Tendenzen verzeichnet", so die Studienveranstalter. Der Anteil der Viertklassigen, die die Norm erfüllen, hat sich um 5 %-Punkte beim Schreiben und um 10 %-Punkte bei der Schreibweise verringert. In den Ländern Sachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen zeichnen sich die Länder durch eine positive Lese- und Hörkompetenz aus, in der Orthographie aus.

Insbesondere Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt haben sich im Hörbereich verschärft. Auch in der mathematischen Forschung haben sich die Resultate im Verhältnis zur ersten Untersuchung um durchschnittlich fast sechs Komma-Punkte verschlimmert. In der Gesamtschau erreichten 62 und 15 und 13% den Standard, 15 und 13% übersteigen ihn um einiges. Wie im deutschen Sprachraum ist Bayern Vorreiter in der mathematischen Forschung, vor Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Die deutlichste Verschlechterung - um fast zehn Prozent - verzeichnete Baden-Württemberg, vor Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Bei den Viertklässlern ist die Deutschkenntnisse besser, der größte Vorteil liegt in der Rechtschreibung, danach folgt das Schreiben und Hören. Bei den Mitschülern dagegen ist die mathematische Kompetenz besser. Die einzige Ausnahmen ist der Hörbereich auf Englisch, wo es in den meisten Staaten keinen nennenswerten Unterscheid zwischen MÃ??dchen und Buben gibt.

Die Studie lieferte jedoch den Nachweis, dass Frauen ihre Mathematikkenntnisse schlechter bewerteten als gleichstarke Jungen. Seit 2011 haben sich diese Differenzen in zwei Ländern verschärft: in Baden-Württemberg im Lesebereich und in Sachsen im Hörbereich. Der Anteil der 4. Klasse mit Migrationshintergrund ist in den vergangenen fünf Jahren um neun Prozentpunkte gestiegen und betrug zum Erhebungszeitpunkt 2016 rund 34 Prozentpunkte.

In der Fachrichtung Germanistik fanden die Studienveranstalter einen erheblichen nachteiligen Effekt für diese Viertstufen. Vor allem im Hörbereich haben sie es besonders schlecht gemacht, während der Abstand zu Schülern ohne Migrationshistorie im Rechtschreibbereich am kleinsten ist. In der Mathematik schneidet auch ein Kind mit wenigstens einem eingewanderten Vater besser ab. Die in Deutschland geborenen Söhne und Töchter der zweiten Einwanderergeneration sind besser aufgehoben als die Söhne der ersten Einwanderergeneration, die selbst im fremden Land aufwachsen.

Junge und kleine Menschen aus sozial schwachen Schichten benötigen daher öfter Unterstützung und eine Sonderschule als junge Menschen aus sozial und wirtschaftlich schwachen Schichten. Der Ursprung der Kleinen hat dagegen keinen Einfluss auf die besonderen Bildungsbedürfnisse.

Schüler mit besonderen Bedürfnissen, die eine normale Primarschule nach dem Konzept der Integration besucht haben, waren im Durchschnitt besser als Schüler der vierten Klasse an Sonderschulen. Allerdings waren die Schüler an den Sonderschulen stärker motiviert als die Schüler an den Grundbilden. "â??Die Studienergebnisse belegen, dass bundesweiter Aktionsbedarf zur Förderung der Kernfächer Deutschland und Mathematik besteht.

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