Mathe Primarschule

Grundschule für Mathematik

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Wissen - wissen wie - Die Schweiz befindet sich in einem "Matheelend" - Wissen

Zu wenig - jeder vierte Student der Matura schließt mit einer Klasse unter vier in der Fachrichtung Mathe ab. Fachleute nennen ein "Matheelend" an schweizerischen Hochschulen. Der Hauptgrund dafür ist, dass die Teilnehmer das Thema intern abwählen. Das Gymnasium hat ein Problem: In keinem anderen Studienfach sind die Kinder so schlecht wie in der Physik.

"Oftmals scheitert der Abiturient an sehr simplen Schwierigkeiten, wie z.B. der Nichtberechnung von Prozentsätzen oder dem Versäumen eines simplen dreigliedrigen Satzes", sagt die Präsidentin der Reifekommission des Kantons Bern, Joürg Schmid. Genau das wollte Joerg Schmid wissen. Seit 2013 bewertet er die Benotung aller schriftlicher und mündlicher Mathematikprüfungen im MSc.

Bereits 2008 hat eine umfangreiche Untersuchung, der so genannten Evamar II, festgestellt, dass die Mathematikwerte in der ganzen Schweiz alarmierend niedrig sind. Der Mathematikprofessor Jürg Schmid geht davon aus, dass sich das Elend in den vergangenen Jahren verschlimmert hat. Es hatte die Bedeutung der mathematischen Grundlagen reduziert. Die meisten Studenten, die sich nicht für das Thema interessieren, überspringen die Mathe nur.

"Junge Menschen sind heute nicht mehr dumm als früher. Man optimiert ganz unkompliziert sein Gymnasialleben", sagt Jürg Schmid. Doch warum schlägt es in die Mathe ein? "Das ist eine ganz besondere Sprache", sagt Michael Schneckenburger, Mathematiklehrer und Doktorand am Literaturgymnasiumsrämibühl in Zürich. Wenn ich die mathematischen Berechnungen nicht machen kann, gibt es keinen einfachen Zugriff auf die mathematischen Grundlagen.

"Und die strikte Formelsatzsprache der Moral darf nicht verschwimmen - entweder ist etwas richtig oder nicht. Daran führt kein Weg vorbei: Man muss Mathe studieren - und zwar so, dass man sie versteht. Weil die Mathe sehr stark strukturiert ist - wer ab und zu darauf angewiesen ist, wird später kaum noch den Weg in sie finden. Studenten, die das Thema aufschreiben, Lehrkräfte, die zu wenig dagegen tun.

Das mathematische Elend basiert also auf einer ominösen Verbindung - unterstützt durch ein Bewertungssystem, das der Physik zu wenig Einfluss gibt. Und das zahlt sich später aus - wenn die Jugendlichen an die Uni wechseln. Bei vielen populären Fächern ist ein verhältnismäßig hohes Maß an mathematischer Kompetenz erforderlich. Damit alle Abiturienten zumindest mit den wesentlichen Begriffen der mathematischen Grundlagen vertraut sind, empfehlen Fachleute, sogenannte grundlegende Fachkompetenzen zu entwickeln.

Hierzu gehören auch die mathematischen Kenntnisse, die in vielen Fächern erforderlich sind. Der Gymnasiallehrer sollte dafür sorgen, dass alle Kinder dieses Wissen dabei haben. Sogar ein Student, der bereits am Kreisel weiß, dass er später gerne Deutsch lernen möchte? Sie hat im Namen der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren einen Kompetenzbericht erstellt.

Auch die Grundkompetenzen in den Bereichen Mathe haben für Franz Eberle eine andere Aufforderung. Ein Großteil davon ist notwendig, um junge Menschen auf herausfordernde gesellschaftliche Tätigkeiten einzustellen - auch auf künftige Deutschlandfreunde. Mathematische Kenntnisse als eine durchaus sinnvolle Naturwissenschaft. Anschließend sollten sie in der Regel in derstande sein, Grafiken, Formel und Statistik zu interpretieren und in andere Präsentationsformen, wie z.B. einen Schriftzug, zu übersetzen.

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