Mathearbeit Klasse 5 Gymnasium

Abschlussarbeit der Mathematik Klasse 5 Gymnasium

Kurs: Die 10 wichtigsten Themen auf einer Seite! In jeder Klassenstufe finden Sie eine Unterteilung in Material, Aufgaben und Schulaufgaben, systematisieren Nummernkreise und erkennen Grenzen anhand ausgewählter Beispiele. Klasse am Gymnasium für Deutsch und Mathematik. Sie sollten nicht nur mit Ihrem Kind, sondern auch mit dem Mathematiklehrer sprechen.

Gymnasialklasse 5 Mathearbeit verprügelt

Einmal habe ich eine Anfrage gestellt, bin immer noch völlig schockiert, mein Junge geht in die 5 te Klasse eines Fitnessstudios. Jetzt haben sie heute die erste Mathematikarbeit zurück, er konnte alles immer gut machen und erhielt eine 4+. Natürlich habe ich zuerst gerast, weil wir solche Notizen überhaupt nicht wissen, die gut beginnen....................... was kann ich tun, hat jmd-Erfahrungen damit, mit welchen Notizen er auf die High School gehen muss, weil die Erzieher am Abend der Eltern sagten, dass einige in der Halbjahresauskunft bereits die Schulempfehlung für die echte oder auch die Highschool bekämen ????

weg vom Fitnessstudio, das du musst, wenn du ein zweites Mal sitzt...... aber in der ersten Jahreshälfte kann man nicht auf dem Platz verweilen......... diese 4 bedeutet noch nichts..... vielleicht war es ein Fehler und jetzt gibt es besseres Markieren....... ich bin jetzt schon drei 5 g. Deshalb falle ich nicht gleich durch! Ich bekomme auch mündliche Notizen! Du gewöhnst dich daran, wenn du nach zwei Jahren mehrere hattest, nach drei Jahren hast du keine so hohe Nachfrage mehr! da bist du mal glücklich, wenn du vier bekommst oder auch mal, wenn du fünf hast, weil es noch schlimmere sind!

Auch mit dem Hauptschulabschluss haben Sie gute Chancen auf dem Beruf. Nicht jeder kann auf das Gymnasium gehen und das ist auch nicht schlecht.

Fallbeispiel: Max

Sag Max, er soll die Highschool so schnell wie möglich aufgeben. Zu diesem Zeitpunkt lege ich keinen Wert darauf (dass es so etwas wie "Dyskalkulie" gibt, wußte ich damals nicht, sonst blieb wäre Max und die ganze Famile viel gerettet). Sein Rechenschwäche gab ihm während die ganze Primarschulzeit viel Gebrüll und Ungemach und mir so eine schwache Nachtruhe, da ich immer wieder überlegte, wie ich meinem kleinen Jungen bei Mathe behilflich sein konnte.

Seit Max in allen anderen Fächern mit gutem und sehr gutem Erfolg glänzte, kümmerte sich die Primarschule um ihn um die Befriedigung ausreichender Mathematik, zumal sie in der Geistesarithmetik spürbar sehr gut wurde (wahrscheinlich hat sie alles und jeden erlernten, da sie ein sehr gutes Sportwissen unter Gedächtnis besitzt). Mit der Besoldungsgruppe "3" und einer reibungslosen Empfehlung des Gymnasiums wurde Max von der Primarschule verabschiedet.

An der High School nahm das Matthäusdrama dann seinen Lauf: Max begriff spürbar gar nichts mehr, schriebe zunächst noch ausreichend, dann unbefriedigend und ab der klassenmäßigen Einteilung sogar zunächst . Dies trotz umfangreicher Nachwuchshilfe, täglicher Hausaufgabenhilfe und Kumon Förderprogramm (ein orientalisches Matheaufbau-Programm). Allerdings gab der damalige Mathematiklehrer Max "ungenügend" nicht, da er diese Anweisung " ungenügend " für fast " unausgewogen " hält und die Kinder nicht verderben will.

Im Verlauf der siebten Klasse beschwerte ich mich bei einem damals bei mir bekanntem Grundschulleiter über meine Trauer. Sie stellte umgehend eine "Dyskalkulie" fest und riet mir das RESI-Institut in Volxheim. Ich habe Max gleich bei RESI in Volxheim angemeldet, musste aber knapp ein weiteres Jahr auf einen Prüfungstermin ausharren.

Die Testergebnisse waren eindeutig: Max hatte eine schwere Rechenschwäche und brauchte eine dringende Behandlung. Im Jänner 2006 begann die Behandlung wirklich. Inzwischen war Max in der achten Klasse des Schulgymnasiums und kam nicht mehr in die Mathematik. Der neue Mathelehrer (der gerade aus dem Rechtsreferendariat entlassen wurde), der auch sein neuer Klassenlehrer war, wurde von mir gleich ins Spiel gebracht, der Dyskalkuliebericht wurde vorgestellt und mit Resi-Volxheim Gesprächstermine abgestimmt.

Das Gespräche mit der Mathematikerin, die als studierter Spezialist unglücklicherweise nie von Lyskalkulie gehört hatte, führten nur zur fachmännischen Erkenntnis: Max ist aber sehr schlecht in Mathe und die "6" kaum zu verwandeln. Max hat wie durch Zufall eine "5" geschrieben und einen gnädigen Mangel an Mathe für seinen Semesterbericht bekommen.

Ungeachtet meiner Aufforderungen hielten die Mathematikerin es nicht für notwendig, für den Schulleiter zu benachrichtigen, um nach einer vernünftigen Lösung zu such. Nur ein drängender Schreiben von mir an den Regisseur persönlich führte den Weg zum Laufen - allerdings bedauerlicherweise in die völlig verkehrte. Nach 7 -monatigem Schlummern des Gutachtens mit dem Mathematiklehrer kam die Mathematikkonferenz nun zu dem Schluss, dass solche Schüler am Gymnasium nicht erwünscht seien.

Dann sollte ich eine Einrichtung finden, die Diskrepanz fördert, und zwar sofort! Weil die "6" an ihrer Hochschule und das damit zusammenhängende Sitzen so gut wie ungefährlich ist. Dort sollte ich mich umdrehen, denn dort dafür die Menschen, die dafür würden bezahlten, um dafür zu sorgen, dass Schulklassen finden, die für die Förderung von DSK! verantwortlich sind. Inzwischen war das Lehrjahr beinahe vorbei, es dauerte 4 Kalenderwochen vor der Ausgabe meines Zeugnisses und ich blieb mit meinem Jungen da stehen und wußte nicht, was ich tun sollte.

Da ging ich mit seinem letzen Zeugenaussagen an das benachbarte Gymnasium, das hätten es selbstverständlich aufnahm, wies mich aber darauf hin, dass die Mathematikprobleme mit Ihnen ja weitergingen und die Einstellung des High School, Schüler mit diagnostiziertem Tyskalkulie eine "6" zu schenken, nicht verständlich und keine Lösung war. Der Mainzer Ministerrat hat mir geraten, das Gymnasium darüber zu informieren, dass Max nach den Ferien auf ein Gymnasium gehen würde.

Die High School würde gibt es dann sicherlich eine 5, da es nicht sein kann, dass sie auch auf der Sekundarschule, der achten Klasse müsse wiederholt (in der anderen Hauptfächern hatte sie 2x die zufrieden stellende Notiz und 1x die ausreichendnote, in der Nebenfächern sie keine 5en hatte). So habe ich der High School, der max würde nach den Feiertagen den Sekundarschulbesuch mitgeteilt und man darf ihm doch einen pädagogische "5" schenken, damit er die achte Klasse müsse nicht wiederholt.

So sah es auch der Stellvertreter des Direktors, fragte mich aber, ob ich mit dem Mathematiklehrer zuständigen sprechen könnte. In der einen Wochen vor der Ausgabe meines Zeugnisses sagte mir die Mathematiklehrerin am Handy, dass sie mit sich selbst kämpft hätte, aber dass "ungenügend" für sie unvermeidlich sei. Auch die dritte Mathematikarbeit, die Max aufgrund seiner Waldorf-Hospitation vermisst hatte, wollte er nicht umschreiben, er schrieb ohnehin nur "ungenügend".

Dadurch wurde mir unter für deutlich, dass ich meine Tochtergesellschaft, die sich an diesem Gymnasium für die 5. Klasse angemeldet hatte, unverzüglich abmelden würde - weil ich keine Kinder mehr einer Hochschule anvertrauen wollte, die sich so ausschließend und unmenschlich mit der Vergangenheit von Kindern beschäftigt. Da die Veranstaltungen zu gewinnen begannen, werde ich sie im Nachfolgenden aufführen, um sie verständlich zu machen: Zum einen habe ich einen Gymnasialdirektor angerufen, der mir seit Schülertagen bekannt ist und wo ich bereits selbst gelehrt hatte.

Er begriff die Einstellung des von meinem Sohne besuchten Schulgymnasiums, jetzt überhaupt, nicht und empfahl mir eindringlich, mich gegen die " 6 " zu verteidigen. Am nächsten Tag habe ich meine Tocher an einem anderen Gymnasium angemeldet und dort um pädagogischen Ratschläge gebeten, was ich mit meinem Kind machen soll und ob sie mir die Echtheitsschule weiterempfehlen.

Erschrocken war auch der Leiter dieses Turnhallen, ob die "6", die das andere Gymnasium meinem Jungen überlassen wollte und darauf beharrte, dass Max auf jeden Falle müsse und damit auf jeden Falle in die nächste Klasse verschoben werden solle, da ihre Errungenschaften außer in Mathematik in Ordnung sind.

Diese Direktorin hat mir geraten, alles von Einfluss und Einfluss einzubringen. Sowie das Zertifikat, das Zertifikat für Kinder, die das Unterrichtsziel nicht erreicht haben, 2 Tage vor regulärer (nach Schulgesetz) einträfe per Mail an uns geschickt wird und ich mich in Schriftform "hinsetzen" muss hätte, sollte ich wieder mit der Waldorfschule sprechen und mich auf etwas Gutes einigen.

So habe ich gleich wieder den Schulleiter des Grammatikums angerufen, in dessen neunter Klasse er auf künftig gehen sollte. Dies hat mir geraten, unverzüglich den Leiter des jetzigen High School zu rufen, um die formalen Fehler in Bezug auf die nicht neu geschriebene Mathematikarbeit und die Aussage an spät übergebenen hervorzuheben und auf eine "5" in Mathematik zu drängen.

Bei Bedarf sollte der "alte" Regisseur ihn einladen. So habe ich kurz vor 11.00 Uhr an der Waldorfschule angerufen, mich unmittelbar mit dem Leiter connect, der nur über erreichbar war, umleitet und mich heftig argumentiert, dabei auch mÃ??ndlich mit Rechtsfolgen gedroht, die ich aufgrund der vielen Formabweichungen der Waldorfschule nur abgeschmettern konnte.

Der Konflikt führte zu einem Telefongespräch zwischen den beiden Geschäftsführern und mündete in einer Verlegung unseres Kindes in die Neun. Geblieben ist ein verbitterter Nachgeschmack, denn hier ging es nie um den Sieg, sondern darum, wie einem bereits diagnostizierten Kindern mit Rechenschwäche sinnvolle Hilfe geleistet werden kann, oder wie eine Waldorfschule, sogar eine weiterführende, mit einem solchen Problemfeld umging.

Weil, ob Max in der neunten Klasse des nächsten High School zu Recht kommt und ob es dort wirklich Verständnis seitens der vom Regisseur versprochenen Mathematiklehrerschaft erhält gibt, muss man zuerst warten. Es ist völlig klar, ob es sich um die Stadt handelt, die noch immer als Matheschwäche und als Ausrede für entlassen wird. Bad Matthias von Seiten der Erziehungsberechtigten und der Schulkinder wird durchsucht.

Das es sich rechnet, für eine Rechtsgrundlage im Umgangs mit Lyskalkulie an kämpfen, verdeutlicht den Umgangs mit anderen Länder, zum Beispiel den USA, wo der Umgangs mit Lyskalkulie und Lysthenie durch das Bundesgesetz festgelegt ist. Verfasst von max aunt, die seit 10 Jahren in den USA lebt: Die Leidsammlung meines Nagers über die Jahre hinweg hat mich oft mit Wut, Traurigkeit und sprachlosigkeit über das Kirchengymnasium verschoben.

Weil ich selbst einen Kind habe, bei dem im Alter von vier Jahren eine Lernschwäche festgestellt wurde und der heute schon zweimal in der siebten Klasse die "Ehrenrolle" erreicht hat - weil wir in den USA wohnen und mein Kind eine öffentliche Amerikaschule besucht und die Herangehensweise, mit der Lerndefizite oder "Lernunterschiede", wie man es vorzugsweise nennt, hier behandelt werden, könnte für Deutschland kaum widersprüchlicher sein.

An jeder amerikanischen öffentlichen Schule gibt es neben dem Lehrpersonal und dem Verwaltungspersonal ein Team von Spezialisten: einen Logopäden, einen Schulpsychologen, mehrere Sonderpädagogen (das sind Erzieher mit besonderer Ausbildung in Lernunterschieden), Berater, die sich bei Bedürftigkeit um verhaltensauffällige oder verhaltensauffällige Jugendliche kümmern, und Helfer für schwerstbehinderte oder psychotische Begleiterscheinungen (Rollstuhl, Aufputschmittel, etc.) wie z. B. Auto-missbrauch oder Absperger.

Die öffentliche Grundschule MUSS jedes im Unterrichtsbezirk lebende Schulkind akzeptieren und hat die Verpflichtung, jedem Schulkind den Lehrplan beizubringen, der die für das Schulkind am besten geeignete Unterrichtsmethode wählt. Das bedeutet in der Realität, dass, wenn ein Rollstuhlfahrer in die öffentliche Klasse kommt und die öffentliche Klasse keine Betreuerin zur Verfügung stellt, die Erziehungsberechtigten das Recht haben, die Klasse zu verklagt und auf diese Betreuerin zu drängen.

Falls ein schulpflichtiges Baby mit Rechenschwäche zur Welt kommt und kein Fachpädagoge zur Verfügung steht, ebenfalls dto. Die von meinem Enkel diagnostizierte Rechenschwäche wäre an einer öffentlichen nordamerikanischen Grundschule wie nachstehend beschrieben behandelt worden: Der Klassenlehrer bemerkt, dass Max Schwierigkeiten mit den Nummern hat und keinen Weg vorfindet, die Nummern näher an ihn heranzuführen.

In einem ersten Arbeitsschritt wird ein Gespräch mit den Erziehungsberechtigten stattfinden, denn die Kooperation zwischen Erziehung und Unterricht ist sehr wichtig. Sie werden gebeten, sich damit einverstanden zu erklären, dass Max vom Schulpsychologen und einem Sonderpädagogen getestet wird. Mit schriftlicher Zustimmung der Erziehungsberechtigten werden diese Prüfungen unverzüglich durchgeführt. Der Max-Test führt deutlich zu Diskrepanzen, einem Lernunterschied, der in den USA anerkannt und weit verbreitet ist.

Das bedeutet, dass Max sich unmittelbar für den ganzheitlichen Förderunterricht an der Hochschule ausbildet. Der Klassenlehrer, Psychologe und Spezialist für Lernbehinderung trifft sich mit den Erziehungsberechtigten und richtet ein IEP ( "Individual Education Program ") ein. Es handelt sich um ein mehrseitiges Dokumentation, in dem schrittweise Unterrichtsmethoden und -ziele für das Kleinkind auf ein Jahr festgesetzt werden.

Von nun an wird Max für eine knappe Zeitspanne von einer Unterrichtsstunde mehrfach pro Kalenderwoche aus dem regulären Unterricht genommen, meistens während der Mathematik, und erhält dafür eigens zugeschnittene Mathematikstunden. Obwohl er immer noch Matheprüfungen aufschreibt, zählen seine Leistungen in diesem Bereich nicht, da er einen anerkannten Lernunterschied hat.

Zwei- bis dreimal im Jahr wird es eine Tagung mit den Erziehungsberechtigten geben und die Zielvorgaben werden je nach Ergebnis überprüft, ggf. angepasst. Vor einem Jahr habe ich mich als Erwachsenenbildnerin zertifiziert und musste mehrere Lehrveranstaltungen durchlaufen. Die erste Sache, die ich gelernt habe, war, dass jeder Lehrmeister die Aufgabe hat, ALLEN Schülern den Lehrplan beizubringen und dass er bei der Auswahl der Unterrichtsmethode kreativ sein muss, um auf die verschiedenen Formen des Lehrens und des Wissensaufbaus der individuellen Schüler reagieren zu können.

Gelingt es nicht, dass es dem Schüler und dem Erzieher gelingt, ist es nicht der Schüler, der als blöd angesehen wird, sondern die Schicht und der Ziehvater. Der Test kommt von einem zentralen Ort, so dass die Lehrerin oder der Schulleiter keine Vorstellung davon hat, welche Aufgaben auftauchen. Das Ergebnis der Testergebnisse hat KEINE Auswirkung auf die Schüler, sondern auf die Schulen und Lehrkräfte.

Liegt eine Waldorfschule unter dem Bundesdurchschnitt, wird sie vom Schuldistrikt zur Verantwortung genommen und muss Pläne zur Verbesserung der Leistung der Schüler einreichen. Weil die Resultate in der Tageszeitung veröffentlicht werden, ist die amerikanische Ansicht, dass es nicht viele blöde Schüler an dieser Hochschule gibt, aber die Ansicht ist, dass die Hochschule inkompetent ist.

Abschließend möchte ich auf meinen 12-jährigen Sohne zurückkommen, der wegen seines sprachlichen Verarbeitungsproblems noch ein NEP hat und Förderunterricht ab der ersten Klasse erhalten hat. Nicht nur wissenschaftlich fachkundig begleitet, sondern auch viel motiviert und menschlich warmherzig im Klassenzimmer und in seinem Förderunterricht von überaus engagierten Pädagogen und Sonderpädagogen, die oft mit ihm nach der Schule übergaben.

Inzwischen hat er auch in der siebten Klasse die Ehrenrolle erreicht, d.h. er hat in jedem Studienfach ein durchschnittliches Niveau in der Klasse A. Wenn mir das vor ein paar Jahren gesagt worden wäre, wäre ich in Tränen aufgelöst worden, denn ich hätte es nie für möglich gehalten. Im Gegenteil.

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