Mathematik Abitur Berlin

Abitur in Berlin Mathematik

Reifeprüfung: In Berlin sind mathematische Aufgaben einfacher als in Bayern. Ist die Abituraufgabe in Bayern besonders schwierig? Das bezweifelt ein Student der Mathematik - und berechnet für sein Studienfach. Es war der "bayerische Fanatiker" in Sachen Bildung, der Sergeant Werner Wagner besetzte und sie auch ein wenig verärgerte. Der studierte Mathematiker an der Humboldt-Universität zu Berlin hat sein Abitur 2011 in Bayern absolviert.

"Die 26-Jährige ist damals noch in einem mathematischen Grundkurs", erzählt der 26-Jährige. Bis zum Abitur war er im vergangenen Jahr 13 Jahre lang in der Schulzeit. Dann kamen die G8 und gleichzeitig die Aufhebung der Grund- und Aufbaukurse - seitdem ist Mathematik ein Pflichtthema für alle Gymnasiasten im FF. Severin Wenzeck beklagt, dass es in Bayern keine weiterführenden Kurse zu seinem Lieblingsthema gibt.

Seitdem sollten Berlins Gymnasiasten, die noch auch einen Mathematik-Leistungskurs mit einer höheren Stundenanzahl belegen können, tatsächlich die schwierigeren Aufgaben des Abiturs erhalten, dachten die Schüler - und prüften für seine Magisterarbeit 28 mathematische Aufgaben, die zwischen 2011 und 2017 in Bayern und Berlin im Gymnasium absolviert wurden. Die Ergebnisse überraschten ihn: "Die Absolventen der Gymnasien in Berlin müssen trotz einer höheren Stundenanzahl weniger wissen - der bayrische Hochmut ist also weitgehend zurecht.

"In Berlin kann man sich auch mit grösseren Lücken im Wissen ganz gut durch die Prüfung betrügen", sagt Severin Wenzeck. Schülerinnen und Schüler der Hauptstadtregion bekamen "weniger absolute zu erledigende und auszuführende Funktionen, weniger überprüfte Inhalte, in manchen Fällen keine Argumentationsaufgaben oder Aufgabenstellungen in ausländischen Kontexten". Ganz anders in Bayern: "Fast alle Bereiche der Mathematik waren beteiligt, die Jugendlichen mussten wirklich das Material von zwei Jahren dabei haben.

"Dass es in Berlin einfacher ist, ein Mathematikdiplom zu erwerben, liegt auch daran, dass die Jugendlichen aus zwei verschiedenen Aufgabenstellungen wählen können, die sie selbst erledigen - in Bayern wird diese Wahl von den Lehrern getroffen. "Der Wegfall der Grund- und Aufbaukurse wäre der umgekehrte Weg", sagt Wenzeck. In Bayern ist, wie er durch vergleichende Neuberechnung nachweisen konnte, das Level nach der Aufhebung der Aufbaukurse immer noch hoch, aber immer noch geringer als bisher.

Vielmehr plaediert Wenzeck fuer staerkere Vereinbarungen zwischen den Laendern, wie sie bereits in der Mathematik bestehen: Eventuelle abiturrelevante Tätigkeiten werden in einem Gemeinschaftspool zusammengefasst - auch wenn die Länder noch frei entscheiden können, ob sie diese überhaupt in Anspruch nehmen und ändern wollen. Dennoch sagt Severin Wenzeck: "Das ist ein Fortschritt in die gewünschte Richtung. Das ist ein großer Fortschritt.

"Letztendlich ist das Abitur aber nur eine Abschlussprüfung: "Was wirklich zählt, ist die QualitÃ?t der Lehrerin und der Gesamtlehre. "â??Die Wenzecker PrÃ?fung bestÃ?tigt, was auch andere Studien gezeigt haben: Erst vor kurzem hatte das Berlin Institute for Quality Development in Education (IQB) ermittelt, dass es fÃ?r SchÃ?lerinnen und SchÃ?ler bisweilen schlichtes GlÃ?ck ist, im Abitur an schwereren oder leichteren Arbeiten zu arbeiten - obwohl die Kultur- und Bildungsministerinnen durch die Bildung zentraler Aufgabenblöcke eine gröÃ?ere Leistungsvergleichbarkeit des AbiÃ?eren erreichen wollten.

Die Studie von Sergej Wenzeck bietet nun exakt diese Sichtweise als Beispiel für zwei Staaten und ein Thema. Nach dem Studium der Mathematik und Informatik muss der angehende Pädagoge nun sein Rechtsreferendariat abschließen - und das will er in Berlin tun. Wenn ich es in der Kriegsmarine als Rekrut mit früheren bayerischen Schulabgängern besprach, war der Ahaeffekt mit den Bayrern jedoch groß, als ich ihnen sagte, dass ich nur ein viersemestriges Studium ausklammern könne, was in der Klausur nicht vorkommt.

Damals wurde mir gesagt, dass sich die Maturanden genau auf die Klausur eines Themas einstellen müssten, was dann schwieriger sein könnte als die Dinge, mit denen ich in Niedersachsen zu tun hatte. Vorgeschlagen wird ein Zentralkulturministerium, das bundesweit einheitlich Curricula und Inhalte sowie Prüfungs- und Benotungsaufgaben für Grund- und Mittelschulen, Fachhochschulen und Universitäten festlegt.

So hat die KMK, die seit 1948 für die Vereinheitlichung der Lehrpläne und Prüfungsaufgaben zuständig ist, in allen ihren Jahren nichts Erwähnenswertes erreicht, außer einem - um es mit Schwaben auszudrücken: "Rechtschreibung formal" und eine inhaltliche Vereinheitlichung von drei Abiturschwerpunkten -, aber dafür viel Zeitaufwand und Kosten für den Steuerzahler aufwendet.

Nach dem Zustandswechsel musste ich ein Jahr später auf mein Abitur ausharren. Dies musste ausgeglichen werden, obwohl es im Abitur überhaupt keinen sportlichen Aktivitäten gab. Nach dem Abitur kam mir als erstes ein Abitur (Physik + Mathematik) aus Bayern in die Finger und ich war geschockt, dass ich nicht die geringste Aussicht hatte, es zu beheben.

In meinen Leistungslehrgängen in Baden-Württemberg habe ich im Abitur 15 und 13 Zähler erzielt. Danach wurden mir aus Hessen Aufträge erteilt. Hesse war wie Mittelere Reiche, Baden-Württemberg wie Abitur und Bavaria ein Level ähnlich dem Studieren (ich habe ein Physikdiplom inkl. mathematischem Grundstudium).

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