Mathematik Bachelor

Bachelor Mathematik

Studienabschluss: Bachelor of Science (B.Sc.) Fachrichtung: Hauptfach. Interessieren Sie sich für den Studiengang Bachelor of Science Mathematik? Bist du neugierig auf Mathematik?

Möglicherweise sind Sie von der Mathematik fasziniert und möchten wissen, was es bedeutet, damit umzugehen. ETH Zürich ETHZ > Naturwissenschaften und Mathematik.

Mathematische Fächer (Bachelor) - LMU München

Kursbeginn: Der Kurs kann nur im WS beginnen. Der Kurs enspricht "Key Features" von ECTS: Der Kurs enspricht den "Key Features" von ECTS im Sinne der EU-Kommission. Hinweis: Zweiteiliger Bachelorstudiengang mit 150 ECTS im Hauptfach und 30 ECTS im Kleingest. Optionale Nebenfächer: Betriebswirtschaft (Achtung: lokale Zulassungsbeschränkungen), Naturwissenschaften, Experimentelle Bauphysik, geophysikalische Forschung, Computerwissenschaften (als 30 ECTS-Nebenfächer ohne Studienorientierung!), Versicherungs- und Risikomanagement (Achtung: lokale Zulassungsbeschränkungen), Rechtsphilosophie (Achtung: Vorregistrierungsverfahren), Statistikwissenschaften, Theoriephysik, Wirtschaft.

Häufig basiert die Mathematikforschung auf den spezifischen Problemstellungen, die sich aus der fortschreitenden Mathematik der Natur- und Gesellschaftswissenschaften ergaben. Bei allen Fragen, die eine quantitativ, strukturell, algorithmisch, dynamisch oder geometrisch bestimmte Komponenten aufweisen, handelt es sich um analytische Fragen. Auf der anderen Seite werden in der Mathematik innere Fragen gestellt, die ebenso erfolgreich sind. Das Mathematikinstitut betreibt grundlegende Forschungen in den Kernbereichen der Mathematik.

Algorithmische Ergonomie, Analyse, Mathephysik und -ziffern, Differenzgeometrie und Differenztopologie, Ergonomie und Gegentopologie, Mathelogik sowie Störaussagen und Finanzierungsmathematik. Bachelorstudenten der Mathematik werden zunächst in die Grundzüge des Faches eingeführt, um ihr Wissen in den von ihnen ausgewählten Interessensgebieten zu vertiefen. Der Bachelor-Studiengang basiert auf der so genannten Bachelor-Reform des Studiengangs, die eine größere Beweglichkeit der europäischen Studierenden aufzeigt.

Nach dem Europäischen Leistungspunktesystem (ECTS-Punkte) sollen im Sinn dieser Reformierung 180 Leistungspunkte erworben werden, nämlich 150 Leistungspunkte im Hauptfächer und 30 Leistungspunkte im Nebenfächer. isseV+Ü (*) Korrespondierende Grundkenntnisse werden benötigt. Semester sind zwei Wahlmodule aus den Wahlmodulen AP6 bis AP10 auszuwählen.

Semester ist aus den Pflichtwahlpflichtmodulen WP14 bis WP19 ein Pflichtwahlpflichtmodul auszuwählen. Semester sind zwei Wahlmodule aus den Wahlmodulen AP6 bis AP10 und AP21 auszuwählen. Zu den typischen Arbeitsgebieten der Mathematikerin gehören Bank- und Versicherungswesen, Beratung und Controlling, Informations- und Spitzentechnologie sowie Schule, Universität und Forschungseinrichtung.

Die folgenden Fertigkeiten sind für ein gelungenes mathematisches Verständnis wichtig: Analysedenken, geometrische Vorstellungskraft, logische Schlussfolgerungen, grundlegende Modellierungsfähigkeiten (z.B. zur Lösung textueller Probleme), hohe Abstraktionsfähigkeiten, Erkennung des Essentiellen in vielschichtigen Sachverhalten und sorgfältiger Umgangs mit Formalsigmachern. Mathematische Brückenkurse: Der Kurs soll die Studierenden auf das Erlernen der Mathematik vorbereiten.

Zu diesem Zweck werden einige mathematische Inhalte der Schule aktualisiert und zugleich Technik und Arbeitsmethoden vorgestellt, deren Erfahrung sich für Erstsemester als schwierig erwiesen hat. Auch weitere Bereiche werden ohne Vorwegnahme des Studiums aufbereitet. Schnupperstudium: Ein einwöchiger Kurs, der einer normalen Studienwoche in der Schweiz entspringt. Die Vorlesungen der Dozierenden des Mathematischen Instituts richten sich explizit an ein fachkundiges Zielpublikum ohne besondere Kenntnisse.

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