Mathematik Schule

Die Mathematikschule

Die Mathematik ist das am meisten gehasste Fach in der Schule. Paralleldiagramm - Begriffsbestimmung und Satzteile Auf der folgenden Website geht es um körperlichen Stress und seine Regenerierung und seinen Bezug zur Mathematik. Die platonischen Körpern sind reguläre Vieher...

., Kultobjekte, Weltbausteine, Wiedergeburt, Poincar "Vermutung" Perelman hat die Beweise für diese Behauptung im Netz publiziert. Aber oft wird die tatsächliche Behauptung nur andeutungsweise getroffen. Das Programm beginnt mit Beispielen für Polynomkurven, die im realen Leben auftreten, einschließlich parabolischer Trajektorien und der Verwendung von kubischen Wellen im Segelbootbau.

Ausbildung Schule Mathematik

Das Mitteilungsblatt der DMV (Deutsche Mathematiker-Vereinigung, die zusammen mit der GDM (Gesellschaft für Hochschuldidaktik der Mathematik) und MNU (Deutscher Verband zur Unterstützung des Mathematischen und Natürlichen Unterrichts) alle Reformmaßnahmen genehmigt hat, die Mathematik in der Schule zu dm gemacht haben, was es heute ist), hat sich in den allerletzten Ausgaben bemüht, den Zustand des Matheunterrichts an Deutsch-Gymnasialschulen zu diskutieren.

Niemand wundert sich, dass die deutschen Lehrerinnen und Lehrer ein bevorzugtes Mitspracherecht haben, denn sie sind die Spezialisten für gute Lehre - immerhin haben sie ihre Doktorarbeit auf diesem Gebiet gemacht. Wenn du dir die Kluft zwischen Schule und Universität nicht ausmalen konntest, kannst du es jetzt tun. Die Veröffentlichungen der vergangenen 20 Jahre in der mathematischen Didaktik sind voller solcher Bilder, die fundierte didaktische Ansätze auf der Ebene der Kindergartenkinder veranschaulichen.

Die Diskurse der Mathematikgemeinschaft kennen dagegen nur eine Richtung: Unter "Diskurs der Mathematikgemeinschaft" versteht man bei Herrn Mayerhöfer die Leistungen der in der Debatte gesprochenen Mathematik. Aus didaktischer Sicht hört sich alles viel besser an, wenn man es auf Deutsch sagt; man kann sich dafür entscheiden, den englischsprachigen Terminus, der ihn natürlich viel besser als jeder andere deutschsprachige Ausdrücke, die der Verfasser beherrscht, ins Deutsch zu übertragen.

Genau das hat der Kollege Meierhöfer hier getan: Aus der viel diskutierten "mathematischen Gemeinschaft" ist also die weniger diskutierte "mathematische Gemeinschaft" geworden. Etwas später weist der Kollege Meierhöfer darauf hin, dass es auch möglich ist, die deutsche Landessprache als Wissenschaftler über die Grenzen hinweg zu verkaufen: und er erzählt, was man in Zukunft von Studienanfängern mitbringt?

Krönung im Gender-Deutsch ist dann das Stichwort "Mathematikprofessor". Es ist aber auch vorstellbar, dass die "Mathematikprofessoren" zu dumm sind, um mit den Lehrkräften auf andere Weise als durch ein individuelles Gesprächsthema mit jedem von ihnen zu interagieren. Das ist jedoch nicht sehr glaubwürdig, denn Mathematikprofessoren sind durchaus in der Situation, einen didaktischen Freund zu befragen, wie man einen Beitrag verfasst oder E-Mails verschickt.

Schuluniversität überhaupt. Es stellt sich die Frage, was alle Schriftsteller, die vor Mayerhöfer gesprochen haben, tatsächlich haben. Der Markenbrief machte deutlich, dass die essentiellen Defizite in der Mathematik bereits jetzt bestehen, denn in der Mathematik haben die Politik und Hochschuldidaktik wichtige Bereiche der Lehre und Algebra beseitigt, um Raum für stochastische Maßnahmen zu schaffen und Grundschulen und Hochschulen für 60% eines Jahres zu errichten.

Anschließend setzte sich eine Lehrer- und Hochschullehrergruppe (die Cosh-Gruppe) zusammen und erstellte einen Katalog mit Mindestanforderungen an Inhalte und Fertigkeiten, die von Schülern von MINT-Fächern zu erwarten sind. Allerdings ist auch der Kollege Meierhöfer damit nicht einverstanden. Denn laut Mayerhöfer ist dieses Vorwissen für die Studierenden (oder, wie der deutsche Unwissende gern schreibt, für die Studierenden) der Gesellschaftswissenschaften für ihr Fachstudium von Bedeutung.

Die Tatsache, dass man die allgemeine Mathematik in der Schule und die fachgebundene Mathematik an der Uni lernen sollte, ist heute eine fachdidaktische Errungenschaft (Wagenschein, Freudenthal und vor allem Heymann). Denn das brauchst du auch in der Mathematik? Dass man das Level nur so weit absenken muss, dass man alle Aufgaben der Bildungsinstitution Uni löst, ist nicht nur grässlich, sondern auch schon jetzt zu widerlegen, weil man in der Schule sehen kann, wo die Absenkung hinführt.

Wie man die Absenkung des Niveaus verlangt, ist bereits aus der schulmathematischen Debatte bekannt: Man demigriert lediglich den Lehrinhalt als Materialfülle und Hüllenwissen. Es ist praktisch, einen Vortrag zu führen, der sich in der Tatsache verlieren kann, dass andere sich verändern müssen. Wahrscheinlich gibt es aus diesem Grund im ganzen Beitrag kein Jota über die Bedeutung der modernen Hochschuldidaktik für die Beseitigung des mathematischen Unterrichts.

Zum Schluss des Beitrags dann die eklatante Gefahr, dass, wenn sie sich weiter weigert, die Studierenden dort aufzunehmen, wo sie sich aufhalten, die Hochschulmathematik demontiert und (im Rahmen einer "Professionalisierung des Hochschullehrkörpers" - das muss man zugeben - auf das noch zu erwartende Maß reduziert wird, von Studierenden, die noch meistern oder wenigstens von allgemeiner Mathematik wie der Multiplikationstabelle und dem pythagoreischen Theorem erfahren haben:

In diesem Bereich stellt die Hochschuldidaktik, nachdem sie den Matheunterricht (nicht allein, sondern als Komplize) zerstört hat, die Achse auf das Studium der Mathematik. Meyerhöfers Forderungen sind, dass das Vorlesungsniveau in der Mathematik die modernen Fachdidaktiker nicht übersät. Zum anderen, und das ist, wie Meyerhöfer sagt, bereits an der Universität Paderborn etabliert, müssen Absolventinnen und Absolventen, die an der Grundschule Lehrerinnen und Lehrer ausgebildet haben, die Möglichkeit haben, zu doktorieren (natürlich dürfen sie das), und das mit dem engen Mittelstudium in Mathematik, das sie dahinter haben.

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