Mathematik Zeitschrift

Zeitschrift für Mathematik

Die Mathematische Zeitschrift ist eine Zeitschrift für reine und angewandte Mathematik. Mathematisches Journal Sie wurde 1918 von L. Lichtenstein unter Beteiligung von K. knopp, E. Schmidt und I.

Schur ins Leben gerufen und veröffentlicht. Mit dem Tod von Lichtenstein übernimmt K. Knopff 1933 die Veröffentlichung. 1933 schlossen E. Kamke und F.K. Schmidt die Redaktion ab, 1936 R. Nevanlinna und 1950 H. Wielandt, der die Publikation 1952 übernommen hatte, vollendeten sie.

Im Jahr 1973 war H. Salzmann verantwortlich, 1977 H. Heyer, 1984 W.P. Barth und W.v. Wah, 1990 E. Becker und 2001 D. Müller. Mit der " Mathematischen Zeitschrift " wird die reine und angewandte Mathematik gepflegt. "Die " Mathezeutische Zeitschrift " wurde 1918 gegründet und von L. Liechtenstein in Zusammenarbeit mit K. Knop ff, E. Schmidt und I. Schur herausgegeben; nach dem Tod Lichtensteins 1933 wurde sie von K. Knopfs Verlag veröffentlicht.

Das Komitee für Redaktionsfragen wurde 1933 um E. Kamke und F. K. Schmidt, 1936 um R. Nevanlinna und 1950 um H. Wielandt erweitert. Dieser wird 1952 Chefredakteur. Er wurde 1973 durch H. Salzmann, 1977 durch H. Heyer, 1984 durch W. P. Barth und W. v. Wah, 1990 durch E. Becker, 2001 durch D. Müller ersetzt.

"Die " Mathezeutische Zeitschrift " widmet sich der reinen und angewandten Mathematik.

mw-headline" id="Itemizations">Itemizations[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das Magazin ist eine Zeitschrift für reines und angewandtes Rechnen. Dem damaligen Wissenschaftsbeirat gehörten die renommierten Mathematikern Leopold Fejér, Wilhelm Blaschke, Gustav Herglotz, Adolf Kneser, Oskar Perron, Edmund Landau, Friedrich Schur, Hermann Weyl, Eduard Study an. Der Springer-Verlag kontaktierte bereits 1914 den Lichtensteiner Verlag, um mit einer eigenen Zeitschrift in der damals von der Firma Theubner dominierten Welt des Mathematikverlags Fuss zu fassen. Der Springer-Verlag hatte die Idee, eine eigene Zeitschrift herauszugeben.

Ziel der Zeitschrift war es, mit der damals bedeutenden deutschen Zeitschrift Teaubner's Mathe-Annale zu konkurrieren, die 1919 auch zu Springer kam (da Teubner's Anteil am verlustreichen Mathematik-Geschäft nachließ). Zu den späteren Herausgebern gehörten Erich Kamke, Erich Hecke, Rolf Nevanlinna und Helmut Wielandt. 2005 Volker R. Remmert und Ute Schneider: "Ich freue mich sehr, einen solchen Verlegerfreund zu loben": Perspektiven des mustergültigen Verlagswesens im Reich und in der Woiwodschaft Weimar.

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