Mathematisches Institut

Institut für Mathematik

Willkommen im Mathematischen Institut! Willkommen im Mathematischen Institut! Das Institut - Institut - Institut - Kontakt. Wer sich für Mathematik begeistert und mehr darüber erfahren möchte, ist an der Universität Bayreuth in guten Händen. Startseite des Mathematischen Instituts der Universität Münster.

Mathematik-Institut für Mathematik

Wer sich für das Thema Mathe begeistern kann und mehr darüber wissen möchte, ist an der Uni Bayreuth in guten Händen. In Bayreuth lernen Sie als eine der 100 besten Hochschulen der Weltspitze, die nicht über 50 Jahre alt ist ("Die 100 unter 50 Universitäten"), unter exzellenten Betreuungsbedingungen, die nach dem CO E-Ranking zu den besten in Deutschland mitspielen.

Es gibt ein großes Spektrum an grundlegender und angewandter Thematik. Die Dozenten sind weltweit anerkannt, gehören zu den Spitzenwissenschaftlern auf ihrem Fachgebiet und haben zahlreiche Drittmittel von in- und ausländischen Forschungsfördereinrichtungen und der Wirtschaft erhalten. Mathematikern ist es auf dem Stellenmarkt sehr wichtig, dass sie nach dem Abschluss ihres Studiums in der Regel aus mehreren Jobangeboten auswählen können.

Aber das allein reicht nicht aus, um Mathe zu erlernen. Es muss einem Spaß machen, bei komplizierten Problemstellungen, die nicht immer offensichtlicher naturgemäß sein müssen, in die Zähne zu beißen. Allerdings wird diese Charakteristik meist von einem überdurchschnittlich guten Talent für Mathe und Spaß daran begleitet. Diese Beharrlichkeit und Lösungskompetenz ist der ausschlaggebende Faktor, warum gerade in den Bereichen Wissenschaft, Technik und Wissenschaft verzweifelt nach Mathematikern gesucht wird.

Erfahren Sie mehr über die Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Pharmazie, Technomatik und Betriebswirtschaftslehre oder über die Lehramtsstudiengänge in der Fachrichtung Pharmazie. Wie aufregend und abwechslungsreich die alten, aber keineswegs altmodischen Naturwissenschaften der Moderne heute sind, erfahren Sie am jährlichen Tag der Mathematik. dermatics. Dabei ist der innerstädtische Universitätscampus der Bayreuther Uni zweifellos einer der attraktivsten in Deutschland, der Kurzstrecken und oft auch Events für das nötige außerplanmäßige Wohnen mitbringt.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In Oberwolfach (MFO) werden die Bereiche Mathematikforschung, inter-nationale Wissenschaftskooperationen und Fortbildung in der mathematischen Wissenschaft und ihren Grenzregionen veranstaltet und gefördert. Sie ist seit 2005 Mitglieder der Leibnizgemeinschaft und hat ihren Sitz in Oberwolfach im Schwarzwald, am Abhang über dem Fluss Wolf. Die ausgezeichnete Fachbibliothek und ihre besondere geographische Nähe inmitten des Schwarzwaldes werden meist als Begründung für die Wichtigkeit des Institutes als Forschungsstandort zitiert.

Es wurde im Jahr 1944, kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges, von Wilhelm Süß, dem Präsidenten des Verbandes der Mathematiker und Prorektor der Freiburger Universitäten, als "Reichsinstitut für Mathematik" aufgesetzt. Der badische Ministerialdirigent Karl Gärtner, den er einige Jahre vorher zur Verleihung der Ehrendoktorwürde an die Freiburger Uni vorschlug, stellte das Konferenzgebäude, den "Lorenzenhof" im Stadtteil Walke, der Firma vor.

Sie überlebte den Zweiten Weltkrieg auch dank der Idee des Mathematiker John Todd, der im Namen einer englischen Armeemission in Deutschland auf Achse war und die Plünderungsgefahr durch Okkupationstruppen abwendete. In der Nachkriegszeit führte er das Institut bis zu seinem Tode 1958. Zusammen mit seinem Münchner Amtskollegen Heinrich Behnke ist es ihm gelungen, die MFO weltweit bekannt und wichtig zu machen.

Selbst nach Süss' Ableben verblieb die Institutsleitung lange Zeit "in Freiburg "; nur Matthias Kreck, der 1994 zum Leiter der MFO wurde, war nicht in Freiburg zuhause. Das Institut wird heute von Gerhard Huisken, einem Mathematik-Professor aus Tübingen, geführt. Im Jahr 1989 wurde eine Verlängerung des Gasthauses eröffnet, im Jahr 2007 eine Verlängerung der Bücherei mit Geldern der Klaus Tschira- und der VolkswagenStiftung.

In Oberwolfach entstanden wesentliche Weichenstellungen zum Nachweis des Great Fermatian Theorem, als Gerhard Frey in einem von Ken Ribet aufgegriffenen Referat eine Vorstellung für die Verknüpfung des Fermatian Theorems mit der Spekulation Taniyama-Shimura präsentierte. Die MFO ist seit 2005 eine nicht gewinnorientierte Aktiengesellschaft mit der Firma H uber, der Firma der Firma und der Firma der Firma.

Das MFO wird als Mitgliedsunternehmen der Leibniz Gemeinschaft weitgehend aus dem Haushalt des BMBF und des Landes Baden-Württemberg mitfinanziert. Einen wesentlichen Teil des Geldes kommt aber auch aus Spenden des "Vereins zur Promotion des mathematischen Forschungsinstitutes Oberwolfach" und der "Oberwolfach Stiftung". Außerdem wird das Institut von vielen anderen Institutionen gefördert, darunter die Volkswagen- und die Klaus Tschira-Stiftung, die Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung und die Deutsche Forschungsstiftung.

Die wissenschaftlichen Studiengänge des MFO decken das ganze Spektrum der mathematischen Fächer ab, einschließlich ihrer Anwendung in den Bereichen Biowissenschaften und Technologie. Der größte Teil der Forschungen wird von Gastwissenschaftlern aus der ganzen Weltgeschichte durchgeführt. Rund 2500 Mathematikern steht das MFO jährlich zur Verfügung und nutzt die Institutsinfrastruktur für gemeinsame und individuelle Forschungen im Zuge unterschiedlicher Studiengänge.

Der Institutsleiter läd bis zu 50 international tätige Fachleute aus einem spezifischen Forschungsgebiet zu den Werkstätten ein. Mit ihnen kann man sich auf ein bestimmtes mathematisches Thema konzentrieren. Das Ergebnis der Arbeitsgruppen wird in der Reihe Oberwolfach Berichte aufbereitet. Längere Verweildauer am Institut ist ebenfalls möglich. Innerhalb des Programmes "Research in Pairs" können Forscher in kleinen Gruppen bis zu einem Jahr am Institut zusammenwirken.

Das MFO vergibt das Angebot "Oberwolfach Leibniz Fellows" eigens für Postdocs mit der Option, ein individuelles Forschungsprojekt für bis zu drei Monaten vor Ort durchzuarbeiten. Zusätzlich zu den reinen Forschungsangeboten werden am MFO diverse Weiterbildungsveranstaltungen durchgeführt. Zusätzlich werden Weiterbildungsseminare für Promovierende und Postdocs durchgeführt ("Oberwolfach-Seminare"). Darüber hinaus organisiert das MFO besondere Fortbildungswochen für Mathematiklehrer in Baden-Württemberg.

In Oberwolfach wird auch das Abschluss-Seminar durchgeführt, in dem das dt. Team auf die Olympiade der Mathematik aufbereitet wird. William Jäger (Hrsg.): Perspektiven in der Mathematik. Birkhäuser, Basel 1984, ISBN 3-7643-1624-1. Michael Artin, Hanspeter Stärke, Reinhold Remmert: Dauer und Wandel: Fünfzig Jahre in Oberwolfach. Notizen der American Mathematical Society 47, 2000, S. 758-765 (numérique).

Die Verschmelzung von Universitäts- und Fachpolitik: Volker Remmert: Wilhelm Süss (1895-1958).

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